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Heizölpreise - Aktuelle Preisentwicklungen, Trends und Prognosen

Heizölpreise - Prognose und Empfehlung.

Mittlerweile gibt es im Meer Bohrinseln, die Nordsee ist das wichtigste Gebiet der Offshore-Förderindustrie. Die meisten Plattformen befinden sich im britischen Sektor der Nordsee, gefolgt vom norwegischen, dem niederländischen und dem dänischen Sektor. Befindet sich die Erdöllagerstätte nahe der Erdoberfläche (sogenannte Ölsande), kann das Öl im Tagebau gewonnen werden (Beispiel: die Athabasca-Ölsande in Alberta, Kanada).

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Daher ist alles was die Rohölpreise beeinflusst auch für den Heizölpreis relevant. Grundsätzlich wird der Markt jedoch von Angebot und Nachfrage bestimmt. Beim Heizöl bedeutet das: Geopolitische Einflüsse wie militärische Auseinandersetzungen und der steigende Erdölbedarf in Schwellenländern wie Indien tun ihr Übriges. Langfristige Festpreisverträge, Spotverträge und Terminmärkte an den Rohstoffbörsen beeinflussen ebenfalls die Heizölpreise.

Da die heimischen Heizölpreise in Euro angegeben werden, hat auch der Wechselkurs von Dollar in Euro einen entscheidenden Einfluss auf die Preisgestaltung.

Für den Endverbraucher in Deutschland fallen zusätzliche Kosten für Transportwege sowie die Mineralöl- und die Mehrwertsteuer ins Gewicht. Grundsätzlich setzen sich die Heizölpreise im Wesentlichen aus vier Hauptkomponenten zusammen. Den Produkt-Beschaffungskosten, dem Deckungsbeitrag für die Mineralölwirtschaft sowie der Mineralölsteuer und der Mehrwertsteuer.

Im Gegensatz zu den Spritpreisen fällt die gesamte Steuerbelastung bei den Heizölpreisen deutlich weniger ins Gewicht und kommt lediglich auf einen Anteil von 26,9 Prozent des Endkundenpreises. Dies liegt daran, dass die Mineralölsteuer bzw.

Energiesteuer für Heizöl im Vergleich zu den Spritpreisen deutlich geringer ist und im Jahr nur einen Anteil von 10,9 Prozent am Gesamtpreis eingenommen hat. Der Anteil am gesamten Heizölpreis, der bei den Heizölhändlern ankommt, nennt sich Deckungsbeitrag.

Dieser Deckungsbeitrag setzt sich zusammen aus den Transport-, Lagerhaltungs-und Verwaltungskosten sowie dem Vertrieb und der Marge der Unternehmen. Im Jahr entfielen auf diesen Anteil 8,2 Prozent vom Gesamtpreis. Dies ist ein vergleichsweise hoher Prozentsatz, weil die Produktbeschaffungskosten im Jahr niedrig ausgefallen sind.

In Zeiten mit hohen Beschaffungskosten beläuft sich der Deckungsbeitrag, auch bedingt durch den hohen Wettbewerbsdruck, der sich besonders durch die Online-Informationsmöglichkeiten und der Option einer Online-Heizölbestellung ergibt, durchaus auch mal nur auf zwei bis drei Prozent vom gesamten Heizölpreis. Wenn man nun bedenkt, dass die Personal- und Logistikkosten zu weiten Teilen auch noch Fixkosten für den Heizölhandel darstellen, dann wird klar, dass die Heizölhändler lediglich einen kleinen Anteil am gesamten Heizölpreis für Kundenrabatte und Preisvergünstigungen zur Verfügung haben.

Aus diesem Grund gibt es auch keine riesigen Preisunterschiede zwischen den vielen, verschiedenen regionalen Händlern. Vielmehr macht der richtige Kaufzeitpunkt einen günstigen Heizölpreis aus und nicht der Händler. Im Vergleich dazu enthielt das Vorgängerprodukt einen Schwefelanteil von bis zu 1.

Das Standard-Heizöl setzt pro Liter knapp zehn Kilowattstunden Energie frei und ist wesentlich umweltfreundlicher als bisherige Heizöle. Die Heizölpreise beim Endverbraucher richten sich nach der gewählten Sorte. Standard Heizöl schwefelarm ist seit Januar der Standard. Es darf in allen Ölheizkesseln und Ölbrennern verwendet werden, für viele Brennwertkessel ist es sogar vorgeschrieben.

Heizöl Schwefelarm enthält maximal einen Anteil von 0, Prozent Schwefel. Es zeichnet sich durch eine hohe Energieausnutzung, effiziente Verbrennung, geringe Emissionen sowie geringe Rückstände in Tank, Filtern und Düsen aus. Premium Heizöl schwefelarm ist ein additives Öl mit optimierten Verbrennungseigenschaften. Über die Eigenschaften des schwefelarmen Heizöls hinaus zeichnet es sich durch minimale Schadstoffemissionen, aschefreie Verbrennung, längere Lagerfähigkeit und einen angenehmeren, neutralen Geruch aus.

Als Rohöl bezeichnet man im Allgemeinen das unbehandelte Öl, das über verschiedenste Förderanlagen an die Erdoberfläche gepumpt wird. In einem ersten Schritt wird das gewonnene Rohöl in der Regel noch vor Ort gereinigt, danach findet der Transport zu den Raffinerien statt, wo dann die Veredelung des Rohöls zum höherwertigen Heizöl vorgenommen wird.

Aus diesem Grund bestimmen Raffinerien, die als Hersteller von Ölprodukten einen wichtigen Teil der Mineralölwirtschaft darstellen, auch einen wesentlichen Teil der Rohöl-Nachfrage und haben somit erheblichen Einfluss auf die Ölpreise. Darüber hinaus bestimmen Ölraffinerien aber auch die Preissetzung bei den Ölprodukten wie Heizöl.

Hier spielen logischerweise Über- und Unterkapazitäten eine entscheidende Rolle, denn wenn es ausreichend Rohöl und mehr Raffineriekapazitäten gibt, als man zur Deckung der Nachfrage nach Ölprodukten benötigen würde, steigt der Wettbewerbsdruck und die Preise der Ölprodukte fallen.

Fallen hingegen Raffinerien, z. Dies bedeutet, dass Rohöl zum Kochen gebracht wird und danach das abkühlende Kondensat in verschiedene Produkte fraktioniert wird. Die beim Destillieren erzeugten Hauptprodukte sind in Abhängigkeit von ihrer Dicht unterschiedlich hochwertig und differieren daher auch preislich sehr stark. Daher achten moderne Raffinerien darauf, möglichst viele leichte und somit wertvolle Ölprodukte zu erzeugen und investieren daher in sogenannte Konversionsanlagen.

Hierbei entsteht auch extraleichtes Heizöl HEL. Zudem können durch Mischung der Produkte noch weitere Produkte mit besonderen Eigenschaften hergestellt werden. Übrigens gibt es rein technisch gesehen zwischen Diesel und Heizöl nur einen kleinen Unterschied im Schwefelgehalt.

Der Hauptunterschied zwischen diesen beiden Ölprodukten findet sich daher im Wesentlichen in der Besteuerung. Abgesehen von den teilweise enorm weiten Transportwegen, die das Produkt Rohöl bereits um Upstream-Geschäft über diverse Pipelines, Öltanker Schiffe und Züge hinter sich gebracht hat, bevor es in den inländischen Raffinerien zu Heizöl weiter verarbeitet wird, hat dann auch noch das Heizöl einen stationsreiche Weg vor sich bis es in den Heizöl-Lagertanks der Verbraucher landet.

Der letzte Schritt der Transportkette, also die Auslieferung im Tankwagen, ist allen Heizölkunden bestens bekannt. Davor wird das Heizöl jedoch zunächst noch von den Raffinerien in über einhundert zentrale Auslieferungslager in Deutschland transportiert. Das geschieht zumeist auf dem Wasserweg oder auch über Pipelines und den Schienenverkehr. Das es viele unterschiedliche Transportwege für Rohöl und Heizöl gibt ist gewollt, denn dadurch stellt sich mehr Wettbewerb ein und das Risiko für einen Lieferausfall wird minimiert.

Die Versorgung mit Ölprodukten unterscheidet sich in Deutschland entsprechend der geographischen Lage. Der Norden Deutschlands wird über die Seeschifffahrt versorgt.

Im Süden Deutschlands sehen die Transportwege ähnlich aus wie im Osten, jedoch fällt der Transport über Pipelines weg.

Von dort gelangt das Heizöl dann auch wieder per Schiff auf dem Rhein sowie über Pipelines oder mit der Bahn entlang des Rheins in den Westen Deutschlands. Neben dem Import von Heizöl aus dem Ausland, gibt es aber auch in Deutschland viele Raffinerien, die Heizöl produzieren. Diese werden zumeist per Pipeline mit Rohöl versorgt. Da Heizöllieferanten den Preis für den Transport separat zum Warenpreis berechnen, lohnt es sich daher zumeist auch eine Sammelbestellung aufzugeben.

Das teilweise sehr stark belastete und in der Regel stark salzhaltige Lagerstättenwasser wird weiterhin als Flowback gefördert und muss entsorgt werden. Die teilweise mehrere Tausend Meter langen Bohrlöcher werden verrohrt und die Rohre mit einem Zementmantel gegen das Gestein abgedichtet.

Ringraum, aufsteigt und das Grundwasser oder die Erdoberfläche kontaminiert. Durch den Frackvorgang sind diese Anlagen erheblichen Innendrücken ausgesetzt. Stahlrohre und Zementmantel dehnen sich bei wechselnden Druck- und Temperaturänderungen beim Fracking unterschiedlich stark aus, sodass es schon dadurch zu Rissen in den Materialien kommen kann.

Auch Bewegungen des umgebenden Gebirges drücken und verwinden diese Rohrtouren u. Die international tätige U. Die Hälfte dieser festgestellten Mängel war so gravierend, dass diese Bohrungen zeitweise oder sogar gänzlich geschlossen werden mussten.

Eine Prüfung der Zementummantelung ist technisch kaum möglich. So kann eine sichere Einbindung der Geringwasserleiter und damit eine Trennung von Reservoirgesteinen und Grundwasserleitern nicht sicher gewährleistet werden. Bei Frackvorgängen können dann im Bereich des vertikalen Verlaufs der Bohrung die mit hohem Druck eingepressten gifthaltigen Frackfluide wieder in die darüber liegenden Gesteinsschichten und somit auch in hangende Grundwasserhorizonte aufsteigen.

Ein solcher Wiederaufstieg von Frackfluiden ist auch an in dem Gebiet vorhandenen Altbohrlöchern oder an im Deckgestein vorhandenen oder durch den Frackvorgang induzierten Rissen und Verwerfungen möglich. Wirkpfade toxischer Flüssigkeiten beim Fracking. Das Methan ist in Schiefer sorbiert oder in feinsten Poren sehr fest gebunden. Durch das Aufbrechen des Gesteinsverbandes und die chemische Aktivierung wird es freigesetzt und kann auf Klüften aufsteigen oder gelöst in Grundwasser horizontal weiter transportiert werden.

In Voruntersuchungen und bei Modellierungen des Frackvorhabens werden aber nur Brüche, Verwerfungen und Altbohrungen in unmittelbarer Nähe der Frackbohrung berücksichtigt. Der zu Tage geförderte und meist hoch belastete Flowback wird entweder durch oberflächennahe Leitungen oder mit Tankwagen zu Versenkbohrungen transportiert. Schadensfälle durch undichte Rohrleitungen führen zu gravierenden Kontaminationen von Böden und Oberflächenwassern. Solche Vorfälle hat es auch schon bei Anlagen in Niedersachsen gegeben, genauso wie Unfälle mit Tankwagen.

Durch auslaufende Abwässer kontaminierte Wassergräben oder Bodenflächen sind dann über lange Zeiträume nicht mehr landwirtschaftlich nutzbar und gefährden den oberen Grundwasserleiter unmittelbar. Im Mittelpunkt der Diskussionen um das Fracken der unkonventionellen Gaslagerstätten steht bisher die Verwendung von toxischen Frackfluiden insbesondere während des direkten Frackvorgangs.

Als wesentliches Problem bleibt aber die nicht vermeidbare Mitförderung von z. Da eine Aufreinigung dieser Wässer die Wirtschaftlichkeit der Gasförderung stark beeinträchtigen würde, werden sie in Altbohrungen verpresst.

Verpressstelle Wittorf Z1, Lk. Die geologischen Gegebenheiten werden nicht durch neue Untersuchungen auf den neuesten Stand gebracht.

Die Bergbehörden können z. Die für die seitliche Abdichtung früher eingesetzten Zemente altern schneller und halten den Verpressdrücken oft nicht mehr stand. Da gleichzeitig die Abstände zu den höher liegenden Aquiferen deutlich geringer sind, besteht eine erhöhte Gefahr der Kontamination von Grundwässern. Bemerkenswert ist, dass die zuständigen Bergbaubehörden diese fragliche Abfallbeseitigung zulassen. Wie Experten immer wieder betonen, z.

Man ist sich einig, dass die mehr als Fracs in Deutschland und die über eine Millionen von den Explorationsfirmen in den USA durchgeführten Frackbohrungen immer noch keine ausreichenden Erkenntnisse zur Sicherheit dieses Verfahrens bieten. Verwunderlich ist in diesem Zusammenhang, dass die Bergbaubehörden in Deutschland davon ungerührt Konzessionen zur Aufsuchung und zur Gewinnung von Frackinggas erteilen.

Für die Lösung der bisher schon bekannten Probleme, insbesondere die der Abfall- und Abwasserbeseitigung sind keine teuren Versuchsbohrungen notwendig, vielmehr müssten robuste Reinigungs- und Entsorgungstechniken entwickelt und die damit verbundene Wirtschaftlichkeit der Förderung unkonventioneller Kohlenwasserstoffe kalkuliert werden.

Die Gesteinsaufsprengungen beim Fracken sollen nur durch das Auslösen von Mikrobeben im Bereich der Bohrlöcher erfolgen. Wie schon oben geschildert, können die in der gesamten Gesteinsformation vorhandene Spannungen aber zu weitaus stärkeren Erdbewegungen führen, als berechnet wurde. Durch das Lösen dieser Spannungen beim Fracken kann es zu nicht kalkulierbaren Verschiebungen und Erschütterungen in den Gesteinslagen kommen.

Flächige Bodensenkungen im Dezimeterbereich sind dort ebenfalls aufgetreten. Besonders kritische Auswirkungen auf die Erdbewegungen hat das Verpressen der bei dem Förderverfahren anfallenden Abwassermengen aus Frackingfluiden und Lagerstättenwässern in aufgelassene Altbohrungen — allein im Aufsuchungsfeld Vierlande existieren lt.

In diesen Bereichen ist in der Regel schon Schichtenwasser vorhanden. Durch den Raumbedarf der zusätzlich eingepressten Wässer und die an Verwerfungen und Störungsstellen aufsteigenden und als Gleitmittel fungierenden Flüssigkeiten können ebenfalls Spannungen im Gestein abgebaut und somit Erdbewegungen provoziert werden.

Das kann stärkere Verschiebungen im Gesteinsverband verursachen, die kurzfristig lokale Erdbeben auslösen oder längerfristig zu Senkungen und Hebungen an der Erdoberfläche führen. Spätestens dann stellt sich für Immobilienbesitzer die Frage, wie sie beweisen können, dass die Risse in ihren Häusern vor Jahren durch das Gasproduktionsunternehmen verursacht wurden.

Zur effektiven Förderung unkonventioneller Gasvorkommen muss das Gestein der Lagerstätte auf ganzer Fläche zertrümmert werden. Die erste fand statt, bis ins Jahr hatten insgesamt 20 Runden stattgefunden. Das Zentrum der norwegischen verarbeitenden Industrie liegt in Stavanger ; die erste Ölfirma siedelte sich ironischerweise in einer unrentabel gewordenen Heringsfabrik an.

In Norwegen ist die Förderung mittlerweile so organisiert, dass Design, Bau und Aufbau der Ölplattformen von unabhängigen Unternehmen geleistet wird, die dann das fertige Ölfeld an die eigentlichen Ölförderer übergeben.

Im Fall der Gulfaks-Plattform beispielsweise schrieb Statoil insgesamt 1. Die südlichen Ausläufer des öltragenden Spaltensystems reichen bis in den dänischen Sektor hinein. Hier finden sich Quellgesteine aus dem Oberjura , die lokal auch Reservoire in darüberliegender Kreide und in Sandstein aus dem Paläogen gebildet haben. Insbesondere die in Schichten der Kreide enthaltenen Vorräte sind nur aufwändig zu fördern. Unternehmen können sich jährlich für eine bestimmte Konzession bewerben.

Ölproduktion im dänischen Sektor findet seit statt. Die Gasförderung begann und wird gegen ihren Höchststand erreichen. Schätzungen gehen davon aus, dass diese Fördermenge bis etwa aufrechterhalten werden kann.

Die Niederlande und Deutschland haben ein gemeinsames Feldmuster. Das Hauptfördergebiet der Niederlande besteht aus tiefliegender Kohle des Karbon, die durch einen natürlichen Verkokungsprozess in Gas umgewandelt wurde. Das Gas stieg auf und setzte sich in höherliegenden Gesteinsschichten aus dem Perm und teilweise Sandstein aus der Trias ab. Salzschichten aus dem Perm bildeten oft einen Abschluss nach oben. Die niederländischen Regierungen verfolgten von Anfang an eine Politik des langsamen Verbrauchs.

Die Unternehmen produzierten weit weniger Gas, als technisch und ökonomisch möglich gewesen wäre, um den Bestand der Vorräte länger zu erhalten. Die Gesteinsschichten, die im niederländischen Sektor Gas beinhalten, setzen sich weiter nach Osten fort und liegen auch unter Deutschland. Hier allerdings handelt es sich um schon lange erschlossene Festlandsvorräte. Diese Vorräte sind vergleichsweise klein und haben keine Auswirkungen auf den internationalen Ölmarkt. Die Kosten für den Markteintritt sind selbst für die kapitalintensive Branche sehr hoch.

Die Umweltbedingungen insbesondere in der nördlichen Nordsee stellen hohe Anforderungen, Sicherheits- und Umweltstandards in europäischen Gewässern sind vergleichsweise hoch, und das Risiko, nichts zu finden, ist im Vergleich zu anderen Öl- und Gasgebieten hoch.

Die Summen müssen einige Jahre bereitgestellt werden, bevor ein Feld ausreichend produziert, um kostendeckend und dann mit Gewinn zu arbeiten, [24]. Aufgrund der Randbedingungen waren die Förderoperationen in der Hochzeit des Nordseeöls Ende der er Jahre vergleichsweise konzentriert. Zwar hielten allein im britischen Sektor insgesamt Unternehmen Lizenzen, nur 75 davon produzierten tatsächlich Gas oder Öl.

Seit den späten er Jahren sind zwei gegenläufige Trends erkennbar: Auf der anderen Seite bieten die technisch anspruchsvolleren Bedingungen auch zahlreiche Möglichkeiten für hochspezialisierte kleinere Unternehmen, die bestimmte Nischen besetzen können. Während sich im britischen Sektor seit zahlreiche kleinere Unternehmen etablieren konnten, hat im norwegischen Sektor seit eine Zentralisierung stattgefunden.

Die Ölförderung in der Nordsee ist vergleichsweise aufwändig. Das Wetter der Nordseeregion stellt hohe Anforderungen an das Material. Ein dominantes Hoch über den Azoren und ein dominantes Tief über Island sorgen für instabiles Wetter. Offshore-Bauarbeiten sind so nur in den Sommermonaten möglich.

Die Öl- und Gasvorräte befinden sich meistens mehrere Kilometer unter dem Meeresboden. In der Nordsee befindet sich nur eine internationale Pipeline für Rohöl. Weit umfangreicher ist das Gasnetz. Allein von den norwegischen Bohrinseln aus liegen 8. Auswirkungen auf die Umwelt durch die Öl- und Gasförderung manifestieren sich in zwei verschiedenen Formen. Zum einen ist da starke, aber zeitlich begrenzte Verschmutzung, wie sie durch vereinzelte Katastrophen zustande kommt, zum anderen gibt es langfristige Effekte.

Diese sind quantitativ deutlich geringer als konkrete Katastrophenfolgen, dauern jedoch teilweise über Jahrzehnte an. Im April flossen Der Öltanker Braer sank vor Shetland, die See war aber so schwer, dass der Seegang das Öl so gründlich im Wasser verteilte, dass nur minimale Umweltschäden feststellbar waren.

Jährlich gelangen durch die Förderung etwa 9. Es kommt entweder durch Lecks in den Förderanlagen dorthin oder durch Verschmutzungen im Herstellungsprozess, bei dem auch Meerwasser gefördert und gereinigt ins Meer zurückgeleitet wird. Die Menge liegt damit wahrscheinlich aber erheblich unter der, die illegal durch Schiffe ins Meer abgelassen wird; gerade die Ölteppiche, die Meeresvögel an den Küsten bedrohen, kommen selten von Bohrinseln, da diese zu weit von der Küste entfernt liegen, das Öl sich bis zur Küste bereits verteilt oder auf den Meeresgrund sinkt.

Heizölpreise - Bundesweite Preisentwicklung von Heizöl

Über die Beschwerde bei seinem Chef war der Herr K.

Closed On:

Dabei entstehen unzählige Risse, durch die das Erdgas entweichen kann.

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