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Effektengesellschaft! - 500 Beiträge pro Seite (Seite 3)

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Neuigkeiten zur Berliner Effektengesellschaft Aktie

Die beiden Wettbewerber haben bisher noch kein verbindliches Angebot für den Londoner Handelsplatz vorgelegt. Euronext hat seine Offerte bisher nicht beziffert, der Preis soll jedoch gegebenenfalls auch in bar bezahlt werden. Es gibt bald keine Maklerhäuser mehr! Gegen Jahresende liest man gern Besinnliches. Es scheint einen zwanghaften Reflex bei Unternehmenslenkern zu geben, möglichst viel Geld der Aktionäre für den Kauf eines anderen Unternehmens zu verwenden.

Aber bietet reine Psychologie die richtige Erklärung? Die betriebswirtschaftliche Logik Werner G. Seiferts, des Vorstandsvorsitzenden der Deutschen Börse, für den Kauf der London Stock Exchange wirkt zunächst bestechend einleuchtend. Das ist ja das Schöne am Betreiben von Börsenhandelssystemen. Die Kosten sind fix, während die Erlöse variabel und nach oben offen sind. Eine höhere Auslastung von Xetra durch den Londoner Aktienmarkt kommt dann fast brutto gleich netto im Gewinn an.

Man kann das auch anders ausdrücken. Euro zahlen, sondern London sollte zahlen, um in den Genuss dieser Vorteile zu kommen. Für die Aktionäre der Deutschen Börse sieht das Kaufangebot gar nicht attraktiv aus. Der Umsatzzuwachs wird mit 2 Mrd. Euro für die Börse London extrem teuer eingekauft.

Das gilt noch mehr, wenn Seifert nach einer Gegenofferte des Rivalen Euronext noch aufstockt. Gefallen daran können nur die LSE-Aktionäre finden. Sie erhalten eine satte Prämie für das im Vergleich mit der Deutschen Börse und Euronext deutlich weniger profitable Unternehmen. Daher gibt es auch eine andere, inoffiziell vorgetragene Begründung. London muss übernommen werden, weil es dem Rivalen nicht in die Hände fallen darf. Nur er kann Liquidität dorthin steuern, wo sie ertragswirksam ist.

Und nur zu ihm wird neuer Handel strömen, während die andere, zweite zur kümmerlichen Verliererbörse wird. Das sind eben die segensreichen Wirkungen des Wettbewerbs.

Sie werden umso schädlicher, je näher der Wettstreit die Beteiligten an die ersehnte Monopolstellung heranführt. Bei den Börsen in Europa sind die letzten beiden Konkurrenten dem Monopol sehr nahe. Deshalb auch nennen Investmentbanker und Analysten das, was wir jetzt erleben, das "Endspiel". An dieser Stelle ist es angemessen, sich daran zu erinnern, dass alle drei beteiligten Börsenbetreiber erst seit kurzer Zeit gewinnmaximierende, börsennotierte Privatunternehmen sind.

Entstanden sind sie unter Billigung und Förderung der jeweiligen Staatsbehörden als nationale Monopole, gegründet und weiterentwickelt, um einen nationalen Kapitalmarkt zu fördern.

Grundsätzlich ist es ja sinnvoll, den Börsenhandel zu konzentrieren. Nicht sinnvoll ist es, den konzentrierten Börsenhandel einem privaten Betreiber zu überlassen. Die sinnlose Jagd nach diesem Monopol ist die Folge. Die Privatisierung der Börsen war ein Irrweg. Im Zentrum des Privatkapitalismus sollte wie in früheren glücklicheren Zeiten eine öffentliche, staatlich überwachte, nicht dem Gewinn der Aktionäre verpflichtete Institution stehen.

Und was passiert, wenn der Handel endlich mal auch über die beg laufen wird? Da kriegt man das ultimative Kotzen. Verluste muss man wie auch Gewinne realisieren können. Habe diesbezüglich meine Lektionen auch mal lernen müssen. Sowas auszusitzen lohnt nicht. Börse ist knallhartes Geschäft , Emotionen sind hier fehl am Platz.

Die sollte man anderweitig einsetzen. Fundiertes zur beg kann ich jedoch nicht heraus lesen, und auch selbst nicht schreiben, weil man zu wenig von diesem Haufen erfährt. Nun hoffen wir höchstens auf positive Nachrichten von tradegate. Ohne Börsengänge läuft nicht viel Börsenkommentar: Ein unterschätztes Problem war gar kein Börsendebüt zu verzeichnen, konnte man die Zahl der Börsengänge an einer Hand abzählen.

Das zeichnet sich ab und ist auch gut so. Brigitte WeiningWichtig sind Börsengänge nicht allein wegen der noch immer entwicklungsbedürftigen Aktienkultur in Deutschland. Sondern vor allem deshalb, weil sie mit der Ur-Funktion der Börse zusammenhängen: Als kein einziges neues Unternehmen in Deutschland an die Börse ging, signalisierte das vor allem eins: Die Wirtschaft hat ein Problem.

Sie bekommt kein frisches, kostengünstiges Kapital in die Finger. Und auch das vergangene Jahr war relativ bescheiden. Wobei es in Europa - wie so oft in letzter Zeit - um ein Vielfaches besser aussah als in Deutschland: Insgesamt Unternehmen wagten in Europa den Sprung an die Börse.

In Deutschland waren es gerade mal fünf, die neu auf die Kurs-Zettel kamen. Mit frischem Schwung Da soll in diesem Jahr deutlich mehr Schwung reinkommen. Das Klima sei günstiger geworden, so ist zu hören. Und das signalisiert den vielen börsenreifen Unternehmen, die in der Warteschleife ihre Runden drehen: Die Zeit von "Geiz ist geil" scheint auch an der Börse nicht mehr das alleinig herrschende Motto zu sein. An deutschen Börsen ging es zu wie am Grabbeltisch.

Und viele Unternehmen legten deshalb ihre Börsenpläne erst mal auf Eis: Sie wollten ihre Firma nicht "verramschen". Allein aufgrund des höheren Bewertungs-Niveaus könnte es zu doppelt so vielen Neu-Emissionen kommen wie im vergangenen Jahr.

Doch Verdoppelung ist nicht genug. Das wären dann zehn in Deutschland, während man mit allein in den USA rechnet. Und auf stetigem Wachstum basiert nun mal unser Wirtschafts-System. Er soll bereits im Februar über die Bühne gehen. Und es wird wohl das Biotech-Unternehmen "Paion" sein, das den Anfang macht. Geht alles glatt, dann stünde endlich auch einer wirtschaftlich sehr interessanten und zukunftsträchtigen Branche der Kapitalmarkt in Deutschland endlich wieder - wenigstens ein Stück weit - offen.

Bis zu sechs Börsengänge im ersten Quartal Bereits im ersten Quartal könnte es in Deutschland einem Zeitungsbericht zufolge fünf bis sechs Börsengänge geben. Das schreibt das Handelsblatt in seiner Donnerstagausgabe unter Berufung auf Bankenkreise. Im gesamten abgelaufenen Jahr gingen in Deutschland sechs Unternehmen an die Börse. Auch die ersten Börsengänge in diesem Jahr dürften laut Bericht eher bescheiden ausfallen.

Unklar sei, ob der Börsengang des Sensorenherstellers Sick noch im ersten Quartal oder erst im April stattfinden werde. Abgesehen von Paion würden die übrigen Neuemissionen voraussichtlich ein Volumen von jeweils bis Millionen Euro erreichen, schreibt das Handelsblatt. Allerdings könnten einige dieser Unternehmen auch direkt verkauft werden. Der Thread ist kaputtgemacht worden durch einen einzigen User hier. So ist es Neulingen annähernd unmöglich sich zu informieren. Mittlerweile schaue ich mir fast nur noch die fundierten Beiträge von HVInvest an.

Es gibt noch andere Quellen als das W: Vielleicht schaust Du mal woanders rein. Eine weitere Möglichkeit ist,sich direkt bei der BEG zu erkundigen. Auf jeden Fall muss man in der Lage sein, zwischen den Zeilen zu lesen.

Kenne Deinen Einstiegspreis nicht. Eventuell solltest Du einen Teil verkaufen, um Dich mit anderen Aktien wieder nach oben zu rappeln. Solaraktien beispielsweise performen recht gut, wobei ich mir eventuelle Nachzügler anschauen würde.

Kopf hoch und besser agieren und reagieren statt auszusitzen. Warum hacken hier ständig alle auf crowww ein!? Alle seine Postings haben mit der BEG zu tun. Wer lesen kann, ist klar im Vorteil! Mit "Haufen" meinte ich nicht die boardteilnehmer und user, sondern die Gesellschaft selbst. Von denen kommt überhaupt keine Nachricht - vielleicht interessiert dies denen wohl auch nicht mehr, was mit der beg so läuft.

Oder, vielleicht sind sie überhaupt nicht an positive News interessiert, da bei diesem geringen Anteil handelbarer Aktien der Kurs explodieren könnte. Für den Inhalt der Mitteilung ist der Emittent verantwortlich. Wertpapierhandelsbank AG verfehlt voraussichtlich knapp die Gewinnschwelle.

Euro gegenüber dem Vorjahr 0,14 Mio. Euro leicht negativ ausfallen. So wuchs das Unternehmen von 10 Mitarbeitern im Jahr auf mittlerweile 18 Mitarbeiter. Damit wurde die Basis geschaffen für qualitativ hochwertige Dienstleistungen und Produkte und somit insgesamt die Position der Gesellschaft als "Investmentbank für mittelständische Unternehmen und vermögende Privatkunden" nachhaltig gestärkt.

Der Vorstand Weitere Informationen: Neben weiteren hier nicht aufgeführten Gründen ergeben sich eventuell Abweichungen aus Veränderungen der allgemeinen wirtschaftlichen Lage sowie der Wettbewerbssituation, vor allem in unseren Kerngeschäftsfeldern. Einfluss haben ferner Entwicklungen an den Finanzmärkten sowie nationale und internationale Gesetzesänderungen, insbesondere hinsichtlich steuerlicher Regelungen.

Die Frage nach der Daseinsberechtigung der Regionalbörsen stellt sich spätestens, seit die Deutsche Börse in Frankfurt das elektronische Handelssystem Xetra eingeführt hat. Für andere Börsenplätze bleibt wenig übrig. Bislang haben die Regionalbörsen in ihren Nischen jedoch überleben können. Ihren Schwerpunkt hätte die fusionierte Börse allerdings im Geschäft der institutionellen Investoren, die elektronische Handelsplattformen bevorzugen. Daher hoffen die Regionalbörsen auf Privatanleger.

Sie fahren mit dem maklergestützten Parketthandel der kleinen Marktplätze oft besser. Branche denkt über Allianzen nach "Es ist damit zu rechnen, dass unsere Chancen, die Börse Stuttgart noch mehr als Handelspartner für Privatanleger zu platzieren, eher steigen werden", sagte Siegfried Jaschinski, Aufsichtsrat der Stuttgarter Börse.

Allerdings bleibt den Regionalbörsen, sollte es bald eine Superbörse geben, kaum etwas anderes übrig, als mit Zweckoptmismus auf die privaten Investoren zu setzen. Neuerdings erwägen Börsianer zudem, dass sich die kleinen Marktplätze auf unterschiedliche Privatkunden wie Spekulanten oder langfristige Anleger spezialisieren könnten. Auch über Allianzen denkt die Branche nach.

Experten halten es für möglich, dass kleine Börsen bald Kooperationen eingehen, die über den gemeinsamen Betrieb des elektronischen Orderleitsystems Xontro hinausgehen. Um Privatanleger anzuziehen, überlegen Stuttgart und Berlin, eine stärker automatisierte Handelsplattform zu starten, ohne auf Parketthandel zu verzichten.

Kürzlich haben sie eine Designstudie in Auftrag gegeben. Noch ist nicht entschieden, ob die Börsen ein System gemeinsam entwickeln. Berlin und Bremen hatten sich Anfang zur öffentlich-rechtlichen Börse Berlin-Bremen zusammengeschlossen; der Parketthandel in Bremen wurde aber vor einiger Zeit eingestellt. Auch die anderen Regionalbörsen versuchen, sich mit Nischenangeboten zu profilieren. Richtig gelungen ist das bisher nur den Stuttgartern mit dem Derivatehandel.

Düsseldorf setzt verstärkt auf Aktien aus der zweiten Reihe. Die Börsen Hamburg und Hannover, deren Trägergesellschaften fusionierten, haben sich auf den Fondshandel gestürzt - mit Erfolg. Auch Berlin will den Handel mit Fonds und mit chinesischen Aktien ausbauen. Herr Beldsnijder, gerade jähren sich die wohl verrücktesten Börsenmonate aller Zeiten zum fünften Mal. Wie sehen Sie diese Zeit rückblickend?

Was seither nachwirkt, ist die nachhaltige Verunsicherung unter Investoren. Da bin ich mir ziemlich sicher. Welche Folgen hat das? Die Märkte neigen zu einer Art Gleichmacherei. Seit dem Tiefpunkt der Märkte im Frühjahr haben Anleger vor allem auf die vermeintlichen Turn-around-Storys gesetzt. Investoren haben nur in Restrukturierungs-Storys die Chance auf Performance erkannt, nicht aber in herkömmlichen Merkmalen wie etwa Marktführerschaft oder nachhaltiges Gewinnwachstum.

Die wirklichen Top-Konzerne sind davon nicht betroffen. Die Leute trauen sich einfach nicht mehr, in die Zukunft zu schauen. Das ist der Schmerz, den wir aus der Baisse mitgenommen haben. Die haben die Märkte aber noch nicht erkannt. Demnach folgt einer dreijährigen Korrektur - in diesem Fall März bis März - ein einjähriger Rebound und darauf eine ebensolange Konsolidierung. Danach sind die Märkte oft zu ihren alten Höchstständen zurückgekehrt.

Ein weiteres Indiz ist das mögliche Ende der Nebenwerte-Rallye. Deren Stärke hält jetzt bereits seit fünf Jahren an, die zweite Reihe ist inzwischen höher bewertet als etwa der Dax. Länger hat eine solche Phase historisch nie gedauert. Viele Anleger schauen jetzt, wie sie die letzten Prozente aus Kali und Salz herausquetschen können, und ignorieren dabei viel risikoärmere Qualitätsaktien.

Die sind heute so günstig wie seit nicht mehr. Dies gab das Unternehmen Montagabend bekannt. Ob aber tatsächlich ein Angebot unterbreitet werden wird, sei nach wie vor offen. Zu den restlichen Gesellschaftern zählen Dr. Die Beteiligungsverhältnisse gelten zum Schade, dass nicht die beg dazugehört. Zu diesen Zeiten können Sie Ihre Aufträge erteilen: BNP Montag bis Freitag Montag bis Freitag DB Montag bis Freitag DRB Montag bis Freitag GOS Montag bis Freitag HVB Montag bis Freitag LUS Montag bis Freitag ML Montag bis Freitag SOP Montag bis Freitag SOC Montag bis Freitag VZ1 Montag bis Freitag WLB Montag bis Freitag Abweichungen von den oben genannten Handelszeiten sind möglich.

Insbesondere die erste bzw. Traurig das hier Tradegate fehlt. Crowww Hallo - mein Leidgenosse. Was meinst du nun - ohne wieder andere Kommentare reinzustellen, was die beg nicht betrifft, und auch nie betreffen wird.

Das sieht man doch am Kurs. Das sind ja ganz andere Töne??? Wieso nicht nach meinen Vorstellungen? Habe ja noch vor meinen Aktienbestand an der BEG auf über Stk aufzustocken, da stören mich niedrigere Kurse nicht!

Aktionärsveranstaltungsbericht liest sich sehr vielversprechend. Was meinst du Crowww? So langsam wirds wirklich witzig hier. Bald wird man sich wieder um die Fakten kümmern müssen , wenn man die nächsten Zahlen analysieren darf. Bei einem Wert, der stark vom Gesamtmarkt abhängig ist -Orderflow hin oder her- wäre ich nicht so euphorisch. Im Übrigen hält Euphorie nicht ewig. Das hängt mit den Hormonen zusammen. Das sagte ein Sprecher des biopharmazeutischen Unternehmens am Donnerstag.

Es wird sich damit wohl um den ersten Börsengang in Deutschland in diesem Jahr handeln. Nach der viel versprechenden Entwicklung des Produkts Desmoteplase zur Behandlung von Schlaganfall-Patienten habe das Unternehmen weitere Medikamente in der Entwicklung, für die es die Mittel aus dem Börsengang brauche. Damit würden am Parkett der Börse Frankfurt ab dem 1. Hintergrund der neuen Vergabepraxis ist das Auslaufen des Bestandsschutzes für den maklergestützten Börsenhandel im Zusammenhang mit dem vierten Finanzmarktförderungsgesetz.

Entsprechend den bereits am 6. Dabei werden die Skontren nicht mehr wie bisher in einzelnen Aktien vergeben, sondern Skontrogruppen nach Branchen und Ländern gebildet. Damit soll erreicht werden, dass sich auf Dauer eine Skontroführerschaft mit spezialisierten Kompetenzen herausbildet. Die Leistung der Skontroführer will die Börse kontinuierlich messen. Die Leistungsmessung für den Parketthandel bewerte anhand von vier Kriterien die Qualität der Quotierung und lege drei weitere Kriterien für die Qualität der Orderausführung an.

Quotierungs-Kriterien seien Quotierung ab Handelsbeginn um 9 Uhr, permanente Quotierung bis zum Handelsschluss um 20 Uhr sowie die Einhaltung vorgegebener maximaler Spreads, also der Spanne zwischen An- und Verkaufspreis, und minimaler Volumina eines Quotes. Die drei Kriterien der Orderausführung sind laut Angaben die Einhaltung einer maximalen Ausführungszeit, die Ausführung innerhalb des Quotes sowie die Vermeidung von Teilausführungen.

Die erweiterte Leistungsmessung soll bereits am 1. Februar beginnen, die Messung von Marktanteilsveränderungen werde vom 1. Regionalbörse hat zu kämpfen Die Börse München tut sich schwer im Wettbewerb mit Frankfurt Dank eines neuen Handelssystems ist der Aktienumsatz der Münchner Börse im vergangenen Jahr um fast 57 Prozent gestiegen, trotzdem sank ihr Marktanteil.

Für das laufende Jahr sei die Börse optimistisch gestimmt: Der Gesamtmarkt legte im gleichen Zeitraum nur um gut 9 Prozent zu. Beim Rentenumsatz schlug sich die Börse München dagegen schlechter als die anderen. Er brach um gut 23 Prozent auf 13,4 Milliarden Euro ein, während der Gesamtmarkt um gut 17 Prozent zurückging. Sobald Frankfurt sein System von Skontro auf Xetra umschaltet, ist mit den Regionalbörsen Schluss, weil sie ohne Fra das System nicht finanzieren können.

Dazu gehören Skontren in FRA, ca. Auf Tradegate werden z. Ziehst du nun einen Vergleich z. Nicht vergessen, die Börse München hat in der letzten Zeit ihren Werbeetat stark hochgefahren und dann so ein Ergebnis, Tradegate macht fast keine Werbung, weil am günstigsten. Irgendwann wird es auch der Letzte begreifen. Hier wird ne Firma aufgebaut, die im Finanzsektor ihresgleichen sucht. SO Vielleicht noch mal zum bessern Verständnis Dies könne sich auf rund Pence je Aktie belaufen, berichtete die britische Zeitung "The Observer" unter Berufung auf unternehmensnahe Kreise.

Aber wenn wir es nicht schaffen, werden wir uns mit unserem Anliegen direkt an die Aktionäre wenden. Sind doch schon alle abgefallen? Frankfurt okay bin erstmal mit ner kleinen stückzahl rein mal sehen ob ich glück damit habe Ivanberlin, Wie hoch waren denn die Ordergebühren für die jeweils 1 Stück? Warum hast Du so viel gekauft? Willst die BEG wohl hochtreiben? Voran getrieben wird deshalb eine Online-Plattform.

Wenn noch mehr Orderflow generiert wird, Potential ist ja genug da, dann sollte das was werden. Du hattest einen Vergleich mit USA reingestellt. Demnach ist hier noch sehr viel Nachholbedarf. Vor allen bei den Maklern dürfte es dann nur noch ein bis drei geben.

Einer hört sich besser an. Ich bleibe trotzdem noch draussen. Habe ich nur durch Dich mitbekommen. Da ich noch anderweitig investiert bin und da momentan nicht raus will, braucht es noch seine Zeit bis ich eventuell wieder in BEG gehe. Entscheidend wird sein, wieviel zukünftig über Tradegate verdient wird. Da sollte Einiges drin sein. Sicherlich keine 3 Stück. Wahl zum Broker des Jahres Um der Diversifizierung des Marktes gerecht zu werden, gibt es bei der diesjährigen Wahl zum Broker des Jahres , die noch bis zum Sparkassen Broker mit 18,8 Prozent Platz 2: David Ernsting Chefredakteur Brokertest.

Ein beinhalteter Gewinn von 2 Cents wird auf eine niedrigere Steuerrate zurückgeführt. Viele Beobachter glauben jedoch, dass die finanzielle Stärke nicht das einzige Argument im Bieterwettstreit sein wird. Viel Geld in der Kasse: Das wichtigste Kriterium bei Übernahmeschlachten ist die Finanzkraft der Kaufinteressenten - und hier ist Frankfurt gegenüber Euronext im Vorteil. Derzeit verfügen die Frankfurter über Millionen Euro in der Kriegskasse.

Diese Summe weckt seit geraumer Zeit die Gelüste mancher Aktionäre, die Seifert seit Monaten zu einem Aktienrückkauf drängen - was dieser stets zurückgewiesen hat. Nun ist klar, warum. Ganz anders agierte Euronext. Das Unternehmen hat zuletzt eigene Aktien zurückgekauft und damit die Feuerkraft geschmälert. Zwar hat Seifert kurze Zeit später für den Abwickler Clearstream noch einiges mehr hingelegt - doch hat er sich über eine Anleihe sofort wieder neue Mittel beschafft.

Aus dem Rennen ist Euronext aber keineswegs: Die Finanzierung für eine Offerte im Volumen von 1,5 Mrd. Früher haben sich alle drei Börsen stets damit gebrüstet, das überlegene System für den Kassamarkt zu besitzen. Alle drei Systeme hatten in der Vergangenheit ihre Aussetzer. Dafür legte es an jenem 5. Das Xetra-System fiel in den vergangenen Jahren häufiger aus - insgesamt fünf Mal. Den Managern gelang es jedoch jedes Mal, das System so schnell zu stabilisieren, dass es mit einer Dauer von sieben Stunden insgesamt kürzer ausfiel als das der LSE.

Die schlechteste Geschichte hat das Euronext-System. Mit mehr als 30 Abstürzen, vor allem an der Amsterdamer Börse, hatte die Vierländerbörse die höchsten Integrationskosten zu zahlen. So sehr die verschiedenen Systeme aktuell in der Diskussion stehen, mittelfristig ist ihre Bedeutung gering.

Denn die nächste Generation, die Aktien- und Derivatemärkte gleichzeitig bedient, ist nicht mehr weit entfernt. Die Aktionäre der London Stock Exchange geben sich noch gelassen.

Sie sind diejenigen, die am Ende über das Wohl und Wehe beider Angebote entscheiden. Vermutlich wird es auch einige Tage dauern, bis beide Parteien ihre Angebote zur Entscheidung vorlegen. Die Kriterien für einen Zuschlag sind eindeutig: Stimmen die Rahmenbedingungen, bekommt die höhere Offerte den Zuschlag.

Dieser Trend hat sich in den ersten drei Monaten dieses Jahres fortgesetzt. Weitere Emittenten werden in Kürze folgen. Über das Online-Handelssystem Active Trader können die Anleger auch selbst aktualisierende Echtzeitkurse von Optionsscheinen und Zertifikaten von derzeit zehn namhaften Handelspartnern kostenlos beziehen. Cortal Consors wird auch in den kommenden Monaten die erfolgreichen Freetradeaktionen mit ausgewählten Emittenten fortsetzen, bei denen die Anleger ohne Provisionen und Gebühren Optionsscheine und Zertifikate handeln können.

Mai läuft aktuell eine Aktion mit TradingLab, bei der eine Vielzahl von Optionsscheinen und Hebelprodukten gehandelt werden können. Etwa zehn Prozent der Trades werden mittlerweile über TradeGate gehandelt.

Ganz neu ist auch hier die kostenlose Versorgung mit selbst aktualisierenden Echtzeitkursen der über auf TradeGate gehandelten Aktien. Das Unternehmen gibt verbesserte Einkaufskonditionen an seine Kunden weiter. Diese Gebühr fällt z. Damit bedanken wir uns bei unseren aktiven und Heavy Tradern, die viel auf XETRA handeln und möchten unseren Beitrag dazu leisten, den Handel auf diesem attraktiven Segment weiter zu fördern.

Interessenten erhalten weitere Informationen unter www. Ist jemand Kunde bei E-Trade und kann mir sagen ob Tradegate schon angeschlosssen ist direkt?

Im übrigen bin ich nunmehr wirklich der Meinung, dass 1. Überhaupt keine Ausdauer, die Burschen. Ihren Kunden - nationale und internationale Finanzinstitute - steht die Gesellschaft als "Lokal Broker" und Outsourcingpartner für die Orderausführung zu Verfügung. Ferner betreut Concord Wertpapierskontren an der Frankfurter Börse.

Kleineren und mittelständischen Unternehmen bietet Concord ein umfassendes Serviceangebot rund um Kapitalmarktdienstleistungen und - transaktionen. Bereits im ersten Quartal könnten fünf bis sechs Unternehmen an den Markt drängen, erfuhr das Handelsblatt aus Bankenkreisen.

Im gesamten abgelaufenen Jahr gingen in Deutschland lediglich sechs Unternehmen an die Börse. Allerdings dürften auch die ersten Börsengänge in diesem Jahr eher bescheiden ausfallen. Unklar ist, ob der Börsengang des Sensorenherstellers Sick noch im ersten Quartal oder erst im April stattfinden wird. Abgesehen von Paion dürften die übrigen Neuemissionen ein Volumen von jeweils bis Mio.

Die Schätzungen des Volumens dieser Neuemission beginnen bei Mio. Bis Ende Dezember rechnen die meisten deutschen Investmentbanker mit zehn bis 15 Börsengängen. Allerdings könnten einige dieser Unternehmen auch direkt verkauft werden. Banker gehen davon aus, dass viele Eigentümer wie bereits im Vorjahr parallel zum Börsengang einen Verkauf vorbereiten.

Concord möchte ihr Geschäft im Bereich equities europaweit ausbauen und daher auch an einem wichtigen zentraleuropäischen Finanzplatz wie der Wiener Börse vertreten sein. An den Standorten Frankfurt und Hamburg engagieren sich rund Mitarbeiter in den Geschäftsfeldern: Die ursprünglich auf den Aktienhandel fokussierte Wertpapierbank hat ihr Geschäftsmodell erheblich ausgeweitet: Zu den Serviceleistungen gehören die Vorbereitung und Durchführung von Aktienneuemissionen, Kapitalerhöhungen und Umplatzierungen sowie die Betreuung in Fragen rund um den Kapitalmarkt und die Kapitalmarktkommunikation.

Seit Ende hat Concord rund 60 Transaktionen erfolgreich abgeschlossen, darunter 18 Börseneinführungen 12 Leads. Was wohl als nächstes ansteht? Die Tochtergesellschaft hat übrigens bereits eine eigene Homepage, vielleicht kommt der IPO wirklich in ! Halte Concord Effekten schon lange. Kommen die nochmal vom Fleck?

Danke für eine Antwort. Rein Charrtechnisch läuft der Kurs bei der akt. Seit- wärtsbewegung nun ans Ende einer Dreieck-Konsi und auf die Unterstützungslinie des kurzfristigen Aufwärtstrends. Es stehen also interessante Tage bevor.

Hoffen wir das der Ausbruch nach oben geschieht und nich in die andere Richtung.. Februar Erstnotiz Branche: Halbjahr Erstnotiz Branche: Dann sehen wir wieder Kurse unter 1 Euro.

Alles zwischen 1,12 und 1,18 sind Kaufkurse. Mindestens die Hälfte davon sollte in den nächsten 4 Wochen drin sein! Es werden vor den nächsten Zahlen vor allem bessere Zukunftsaussichten eingepreist. Dies entspricht einem Anstieg von über 27 Prozent gegenüber dem Vorjahr. Noch deutlicher war das Wachstum beim verwalteten Gesamtportfolio mit mehr als 44 Prozent auf über Millionen Euro. Das Ergebnis der gewöhnlichen Geschäftstätigkeit hat sich um ca. Das belegt, dass die Verbraucher vom Zweitmarkt für Lebensversicherungen als Alternative zur vorzeitigen Kündigung überzeugt sind.

Die Gründe reichen vom Wunsch, in eine bessere Anlage zu wechseln, über Arbeitslosigkeit bis hin zu Geschäftsgründungen oder -aufgaben.

Einer aktuellen Studie des Instituts für Demoskopie Allensbach zufolge wissen erst sieben Prozent der Deutschen von der Möglichkeit, Lebensversicherungen an Dritte verkaufen zu können.

In Deutschland etablierte cash. Mit mehr als Millionen Euro an verwalteten Versicherungspolicen hat cash. Das hörst sicht doch gut an Aufbauend auf der Expertise im Handel mit Wertpapieren des sog.

Der Käufer führt die Police weiter und partizipiert im Gegenzug an den Schlussgewinnen, die bei Ablauf der Versicherung ausgezahlt werden. Versicherungsmakler und Banken akquiriert werden. Im nächsten Schritt werden hieraus innovative Finanzprodukte entwickelt und bei institutionellen und privaten Investoren platziert. Keine Angst - KingsX ich bin bei Dir! Das wird nicht spurlos an C.

CU at 4 Euro or more KX. Und ich bin bei 0,84 rein Jetzt gehts wieder hoch, klasse. Brief 1,46 Stk. Die Insiderkäufe seien als positiv zu werten. Die Experten von " neue märkte" empfehlen die Aktie von Concord Effekten weiterhin zum spekulativen Kauf. Empfehlen tu ich das Teilchen schon seit 1 Euro.. Grundsätzlich könntest du aber natütlich Recht haben. Danke für die Info.. Ansonsten wars ne geile Concord-Woche.. OpenElement Allen Concordlern ein schönes Wochenende.

Anfragen per E-mail werden nicht beantwortet.. Klar überzeichnet, der Anfangskurs! Was die etwas unbeachtete Aktie von Concord Effekten braucht sind drei Sachen: Einen neunen Auftrag für eine Börseneinführung eines kleinen aber feinen Unternehmens. Dann steht die C. Aktie bei 3,50 Euro! Sieht heute bei Concord gut aus, aktuell 1,62 in Frankfurt, Konsolidierung scheint abgeschlossen aus, auf zu 1,80 - 1,90 Euro. Eine positive Analysteneinschätzung könnte dafür sorgen Wenn die Sache so läuft, wie ich mir das vorstelle und davon gehe ich aus, dann sollte dies kein Hirngespinst sein, sondern knallharte Realität!

Du bist ja euphorisch.. Habe ich etwas nicht mit bekommen? Als alles gelaufen war, knallten die Sektkorken. Die Emission konnte am oberen Ende der Preisspanne plaziert werden, die Aktie war zwölffach überzeichnet, der Kurs lag zeitweise mehr als 13 Prozent im Plus, und - das vielleicht wichtigste für den Finanzplatz - auch Kleinaktionäre bewiesen nach jahrelanger Lethargie mal wieder Mut zum Risiko.

Die Voraussetzungen für ein gutes Neuemissionsjahr sind gegeben. Im Vorquartal waren es nur 31 Prozent. Hinzu komme im Fall Premiere, so Weber, das Phänomen des "attention grabbing": Die Angebotsseite jedenfalls wäre bestens vorbereitet.

Um den Erfolg von Premiere nachzuvollziehen, ist aber auch ein Blick in die jüngere Vergangenheit notwendig. Inzwischen sind beide in den MDax aufgenommen und überzeugen mit einer beachtlichen Performance. Und selbst der Bezahlsender hat ja bislang nicht mehr geschafft als den ersten Schritt aufs Parkett.

Anlegerschützer weisen denn auch nach der erfolgreichen Erstnotiz weiter auf die Risiken der Aktie hin. Premiere habe seine Profitabilität noch nicht unter Beweis gestellt. Danach liegen 90 Prozent der Neuemissionen der Jahre zwischen und im Minus, sind also unter den Ausgabepreis abgesackt. Mit drei Viertel der Papiere haben Anleger mehr als die Hälfte des eingesetzten Kapitals vernichtet, und jede vierte Neuemission führte gar zum Totalverlust.

Ein Grund mehr, nach erfolgter Zuteilung und gelungenem Börsenstart vielleicht auch mal an schnelle Gewinnmitnahmen zu denken. Alle Banken entlassen Leute, die Concord baut auf!

März ist auf der Homepage ein Stellengesuch zu finden! Wenn das kein gutes Zeichen ist Bis zu den Zahlen in KW 16 ist es noch eine Weile. Vielleicht kommt bis dahin wenigstens mal wieder eine Empfehlung eines Analysten. Hallo KingsX, da staune ich aber, dass wir neben iqpr auch noch einen weiteren gemeinsamen Wert unter Beobachtung haben.

Vielleicht ist ja einer davon die erhoffte Rakete. In diesem Sinne - schöne Ostertage Ringo. AKtuelle News von Going Public! Capital Stage die zweite Damit werden die Börsenpläne aus dem Jahr wieder aus der Schublade geholt. Details zum Börsengang bzw. Möglicherweise könnte das Unternehmen dem Vernehmen nach aber auch verkauft werden. Das Unternehmen entwickelt und produziert Systeme, die die Herzkreislauffunktion unterstützen.

Bin bei 0,84 eingestiegen. Euro am Sonntag berechnete kürzlich ein KGV von 7,8 für Also bestätigt sich ein Unterbewertungsverhältniss in dem ein möglicherweise überschraschend gutes Betriebsergebnis mit Sicherheit noch nicht enthalten ist.

Werde meine Steuerrückerstattung zu Nachkäufen nutzen! Geiz ist nicht geil! Danke für Eure Antworten! Damals habe Riess keinen Bedarf für ein Mittelstandssegment gesehen.

Nichtsdestotrotz erfüllen sie eine wichtige Funktion.

Closed On:

Die ursprünglich auf den Aktienhandel fokussierte Wertpapierbank hat ihr Geschäftsmodell erheblich ausgeweitet:

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