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Mein erster Hund – Bolonka Zwetna – Welpenkauf Erfahrung

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Der Hund ist der beste Freund des Menschen, er ist ein treuer Begleiter, ein super Spielkamerad, und ein natürliches Mittel gegen die gemeine um sich greifende Couchpotato-Krankheit. Der Hund ist der beste Freund des Menschen, er ist ein treuer Begleiter, ein super Spielkamerad, und ein natürliches Mittel gegen die gemeine um sich greifende Couchpotato-Krankheit.

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Natürlich gibt es da aber auch noch das Internet. Auf der Suche nach einem erwachsenen Bolonka Zwetna aus privater Hand bieten sich — meiner Meinung nach — am besten die Ebay-Kleinanzeigen an. Hier könnte man wohl am ehesten fündig werden, wenn es nicht unbedingt ein kleiner Welpe sein muss.

Ein Bolonka Zwetna wird übrigens bis zu 15 Jahre alt, manchmal sogar etwas älter. Ein Umstand den man ohne Frage vor der Anschaffung auch in die eigene Lebensplanung mit einbeziehen sollte. Hier hab ich dann ne Standortsuche mit Umkreis gemacht, und entsprechend auch schnell einige interessante Suchergebnisse geliefert bekommen.

Ich hab daraufhin ein paar interessante Anzeige als Favoriten gespeichert, aber war mir ehrlich gesagt auch noch recht unschlüssig da ich auch nicht an den falschen Züchter geraten wollte. Des weiteren gibt es die Möglichkeit bei: Wenn du nicht viel von derlei Internetsucherei hältst, und zudem jemanden kennst der einen gesunden Bolonka sein Eigen nennt, sollte diese Person natürlich deine erste Anlaufstelle sein, so bekommst du vielleicht direkt aus erster Hand einen guten Züchter empfohlen, und kannst dich gleich weiter informieren….

Am besten direkt einem dem VDH angeschlossenen Rassehundeverein wie z. Zudem solltest du beim Züchter die Papiere der Eltern des Welpen einsehen, sowie zumindest das Muttertier live und in Farbe kennenlernen dürfen Der Vater-Rüde muss nicht immer zwangsläufig auch beim Züchter leben. Solltest du das Muttertier nicht sehen dürfen, bzw. Kein direktes Ausschlusskriterium, jedoch tendenziell als eher negativ zu werten, wäre es, wenn der Züchter neben Bolonkas auch noch andere Hunderassen züchtet.

Hier solltest du letztendlich selbst abwägen, ob dieser Umstand den Züchter bzw. Eine gute Entscheidungshilfe ist es gerade in diesem Fall, wenn der Züchter z. Selbstverständlich sollte zudem sein, dass die Welpen bei Abgabe mehrfach entwurmt, gechippt Tassochip , sowie mit einem gültigen EU-Heimtierausweis Impfpass für Haustiere ausgestattet sind, und bereits die erste Grundimmunisierung gegen SHP Staube, Hepatitis, Parvovirose per Schutzimpfung beim Tierarzt erhalten haben.

Natürlich kann ein kleiner Welpe auch schon gegen noch mehr Zeugs geimpft sein. Bei den kleinen Bolonkas ist jedoch etwas Vorsicht geboten was die üblichen Mehrfachimpfungen angeht, hier ist am Anfang weniger mehr. Das liegt daran, dass der Bolonka Zwetna als Kleinhunde-Rasse vor allem im Welpenalter recht empfindlich auf zuviel Impfstoff reagieren könnte.

Aus diesem Grund wartet man z. Nimm es deinem Züchter also nicht übel, wenn seine Bollis zunächst nur die notwendigsten Impfungen bekommen haben. Denn höchstwahrscheinlich hat er es damit nur gut gemeint…. Junge Bolonka Welpen, die all diese Grundvoraussetzungen mitbringen sind höchstwahrscheinlich auch gesund und munter, und werden je nach Farbe und Standort des Züchters zu Preisen zwischen ,00 Euro und ,00 Euro angeboten. Du investiert damit also praktisch schon beim Kauf in die Gesundheit deines Hundes, und sparst dir mitunter im nachhinein ein vielfaches an Tierarzt-Kosten.

Solltest du also schon einen Züchter gefunden haben, der diese Grundvoraussetzungen erfüllt, lohnt es sich definitiv einmal dort anzurufen, bzw. Ich empfehle dir übrigens nicht überstürzt zu handeln und wenn möglich lieber einmal mehr zum Züchter deines Vertrauens zu fahren, bevor du die endgültige Kauf-Entscheidung triffst… Auf diese Weise kannst du deinen kleinen Welpen und seinen Charakter nicht nur im vorhinein besser kennenlernen, und die richtige Wahl treffen, sondern du kannst den Kleinen auch schon vor der Abholung an dich gewöhnen.

Erste Besuche beim Züchter sollten so ab der 6 Lebenswoche der Welpen möglich sein, eine Übergabe bzw. Abholung jedoch frühestens im Alter von 8 Wochen. Besser wäre sogar ein Alter von 10 Wochen, da der oder die Kleine dann noch mitunter zwei Wochen länger etwas von seiner Mutter und den Wurfgeschwistern hatte, und bei Abgabe noch etwas besser sozialisiert ist. Das spart dir evtl. Okay okay, ich nehme an du willst nun aber endlich wissen… … wie der Welpenkauf bei mir abgelaufen ist….

Und siehe da, es gab sogar direkt einen im Nachbarort. Da ich jedoch nicht bereit war mit der Anschaffung eines Welpen noch monatelang bis zum nächsten Wurf zu warten, hab ich dann letztlich doch wieder bei Ebay-Kleinanzeigen reingeschaut und mir dort eine Züchterin rausgesucht, die noch 2 Rüden aus ihrem U-Wurf zu vergeben hatte. Aber was haben die Buchstaben als Wurfbezeichnung, die so Wurfbuchstaben dann zu sagen? Die Wurfbezeichnung ist also unabhängig vom jeweiligen Muttertier, und bezieht sich auf die Anzahl aller Würfe die der beim Zuchtverein registrierte Zwinger des Züchters schon zu verzeichnen hatte.

Ein Beispiel zum Verständnis: Das heisst der Zwinger hatte bisher 12 Würfe 3x2x2 zu verzeichnen. Der 12te Buchstabe des Alphabets ist das L. Der letzte Wurf war also ein L-Wurf. Ein weiblicher Bolliwelpe aus diesem Wurf würde damit z. PS — wenn der Züchter schon länger als ein paar Jahre im Geschäft ist, geht die Sache mit der Wurfbezeichnung nach dem 26ten Wurf natürlich wieder von vorne los, d.

Ab hier wurde der ursprüngliche Beitrag von mir aus Datenschutzgründen am Ein kurzer Anruf genügte, und schon war ein Termin für Samstags morgens zur Besichtigung der zwei Racker ausgemacht. Es kam dann im Gespräch auch gleich die Frage von der Züchterin ob ich bzw. Die folgenden vier Tage bis zum Wochenende konnte ich natürlich kaum abwarten, ich freute mich schon wie ein kleiner Rambojunge darauf evtl.

Samstags unseren neuen Hund kennenlernen zu dürfen, und las mir in der Zwischenzeit alle möglichen Themenseiten zu Bolonka Zweta Rassehunden , deren Wesen, Erziehung usw. Denn es sollte jedem klar sein, der schonmal im Internet ein paar Käuferbewertungen gelesen hat, dass Menschen bei ihrer Bewertung grundsätzlich immer dazu neigen zu übertreiben. Sowohl in die eine-, als auch in die andere Richtung. Hinzu kommt, dass niemand der eine Webseite zur Darstellung seines Geschäftes betreibt, ein Interesse daran haben kann, dass auf der eigenen Webpräsenz negatives Feedback auftaucht.

The Cabinet will meet on Monday. The Governor of the Bank of England is making a statement about the steps that the Bank and the Treasury are taking to reassure financial markets. We will also continue taking forward the important legislation that we set before Parliament in the Queen's Speech.

A negotiation with the European Union will need to begin under a new Prime Minister, and I think it is right that this new Prime Minister takes the decision about when to trigger Article 50 and start the formal and legal process of leaving the EU.

I will attend the European Council next week to explain the decision the British people have taken and my own decision. The British people have made a choice. That not only needs to be respected - but those on the losing side of the argument, myself included, should help to make it work. A parliamentary democracy where we resolve great issues about our future through peaceful debate.

A great trading nation, with our science and arts, our engineering and our creativity respected the world over. And while we are not perfect, I do believe we can be a model of a multi-racial, multi-faith democracy, where people can come and make a contribution and rise to the very highest that their talent allows.

Although leaving Europe was not the path I recommended, I am the first to praise our incredible strengths. I have said before that Britain can survive outside the European Union, and indeed that we could find a way. Now the decision has been made to leave, we need to find the best way, and I will do everything I can to help. Brexit manager magazin RSS - Brexit. In den positiven Zielen standen sich die Gegensatze diametral gegeniiber. Die einen wollten den Sozialismus, die anderen sahen gerade darin die Wurzel alien libels.

Die einen bejahten den Kollektivismus, die anderen meinten, man habe alle Miihe, ihn wenigstens abzumildern, so tief stecke man bereits in ihm drin. Die einen wunschten ein zentralistisches Deutschland, die anderen ein foderatives. Alle bemuhten sich urn die Jugenderziehung, aber schon in der Frage Christentum und Schule klafften die Gisevius Meinungen auseinander Einig waren sie sich dariiber hinaus in ihrem HaB gegen Hitler! Es waren im Grunde alles politische Einzelganger, ohne greifbare Massenbasis.

Einheitlich war unter ihnen die Gegnerschaft zu Hitler! Der Theologe Bonhoeffer betete wahrend des Krieges zu seinem dogmatisch festumrissenen Gott fur die Niederlage seines Volkes - die nichts anderes zur Folge haben konnte als brutalste Gottlosigkeit.

Stauffenberg ging ans Werk - ohne eine auch nur ahnbare Vorstellung von dem zu haben, was nach einem Gelingen eigentlich aus Deutschland werden sollte. Der fromme Offizier und Jurist von Schlabrendorff erdachte sich einen Unrechtsstaat zur Rechtfertigung der Bombenlegung - ohne sich verpflichtet zu fiihlen, heute gegen das Siegerunrecht zu kampfen.

Zu ihnen gesellten sich alle jene kleinen, aber an intellektuellen EinfluBquellen stehenden Nichts-als-Katholiken, Nichts-als-Protestanten, Nichts- als-Gewerkschaftler, Nichts-als-Wissenschaftler, die allesamt ihre ruhevolle Selbstgeniigsamkeit bedroht sahen und deshalb wohl auch wirklich geglaubt haben mogen, 'alles' zu retten, indem sie alles zu Grunde richten halfen. Dieser Intellektualismus hat 'alles kommen sehen': Hitlers schnelles Versagen, den raschen Zusammenbruch der 'hirnverbrannten Idee' einer Beseitigung des Versailler Unrechts, die todsichere Pleite - nur, was dann folgen muBte, das sahen sie seltsamerweise nicht.

Sie hatten keinen Anteil an der Beseitigung der Arbeitslosigkeit, an der Eingliederung des Arbeiters in die Nation, an der Rettung des Bauerntums, an der Sauberung des kulturellen Lebens, an der Wiedergeltendmachung eines deutschen Wertgefiiges - sie standen immer daneben und immer dagegen, von einem Tag zum anderen den Zusammenbruch dieses Baues erhoffend, der doch der Fuhrungsschicht jeden Raum bot.

Sie sahen nicht, daB der Masse der Herzschlag der Nation gegeben wurde, sahen nicht, wie Millionen aus Dumpfheit und Selbstverlorenheit zu freudiger Lebensbejahung und zum BewuBtsein ihres Selbst fanden, spiirten nicht, wie verschuttete Brunnen zu sprudeln begannen, und wollten nicht erkennen, daB eine Welle echter Glaubigkeit die deutschen Menschen erfaBte. Alles, was da geschah, paBte nicht zu den Formeln und Lehrsatzen, aus denen dieser Intellektualismus sich nahrte; in seinen geistreichen Gedankenspielen hatte das Neue keinen Raum - also muBte es vom Satan sein.

Emessen pokumente aus Gorings Schreibtisch , "aus welchen Erlebnissen Hassel die Konsequenzen zog, als er zu den Gegnern des Nazireghnes uberging. Dieser Mann gehorte zu den Teilnehmern und Opfern des Aber sein Brief vom Hassel steht damit nicht allein unter den Verschworern des Die Ausschaltung der SA. Muller erlangte, davon ab, dies seiner Dienststelle zu melden, indem man diese als Patrioten und Hitler als Verbrecher hinstellte, weil er den Angriff deutscher Flieger auf Freiburg befohlen habe, was unzutreffend war, aber bei dem betr.

Manne im Hinblick auf die Stellung Osters nicht ohne Eindruck blieb. Man schickte einfluBreichen Leuten harmlos erscheinende Denkschriften zu, welche sie eigentlich wegen inres Inhalts katten der oberen Fuhrung iiberreicken miissen, dies aber in Unkenntnis oder Kameradschaftlichkeit unterlieBen, um dann unter Hinweis auf diese Versaumnis auf die Versckworerseite gezwungen zu werden.

Er verdrangte jede Moglickkeit zu gereckter Beurteilung oder gar verantwortungsvollen Entsckltissen. Die Tatigkeitsgruppen und ihre Staatsstreichplane und Aktionen Die Gegner unterteilten sich nun insgesamt in zwei groBe Tatigkeitsgruppen: Die einen - und zwar der zahlenrnafiig iiberwiegende Teil - beschrankten sich auf die ubliche negative Kritk gegen die MaBnahmen des neuen Systems, auf die Kolportage aller Geriichte und faulen Witze, auf die Austragung kleinlicher Streitigkeiten mit Funktionaren der Partei und Organisationen.

In manchen Fallen bildeten sich auch Gruppen gleichgesonnener Gegner, welche immer wieder Plane schrniedeten, wie man dem System Schwierigkeiten machen oder tatsachlich zu Leibe riicken konne, selbst aber nichts taten. Im groBen und ganzen waren alle diese Versuche dem System ungefahrlich und hinsichtlich ihrer staatsabtraglichen Bedeutung ziemlich unwichtig. GewiB ware es besser gewesen, wenn sich auch diese Kreise in sachlicher Mitarbeit oder positiver Kritik oder in vorsichtiger Benutzung der "Notbremse" im Interesse des Vaterlandes betatigt hatten.

Aber in jedem Staate muB eine Regierung mit einem gewissen Teil der Bevolkerung rechnen, welcher sich negativ statt positiv verhalt, ohne daB hierdurch der eigentliche Bestand des jeweiligen Regierungssystems gefahrdet wird. Aus deren Kreisen bildeten sich die kleine Gruppe der eigentlichen Akteure. Weizsacker, die beiden Briider Erich und Dr. Carl Goerdeler sowie der fruhere Gestapobeamte H. Josef Muller und der ehemalige deutsche Botschafter in Rom, v. Hassel; auf militarischem Gebiet: Schlabrendorff und Generalmajor v.

Tresckow sowie Oberst Graf v. Also suchte man sich das interessanteste Gebiet aus, auf dem man dem System, also Hitler, tatsachlich Schaden zufiigen konnte, das Gebiet der AuBenpolitik. Dies hatte ja auch den Vorteil, daB die "Masse nichts davon verstand", diese Tatigkeit also einem exklusiven Kreis auserwahlter Herren vorbehalten war. Sie erachteten diese Tatigkeit umso notwendiger, als nach ihrer Meinung nicht nur die Masse nichts von AuBenpolitik verstand, sondern auch die von dieser Masse des Volkes berufene Regierung nicht.

Dieser Hitler konnte zwar als "Rattenf anger" eine "urteilslose" Mehrheit verfiihren, ihm ihre Stimme zu geben, aber zur AuBenpolitik gehorte denn doch mehr. Dazu waren nur sie geboren und berufen!

Da es ja auch ein Gewissen gab, das sich ab und zu regte, schuf man sich "Blitzableiter": Weizsacker, in seinen Erinnerungen niederlegte und von dem man jedes Wort genau wagen muB: Mein Ziel war es zu verhindern, daB aus dem moglichen ein wirklicher Feind werde. Das kommt davon, wenn das "Staubwischen" und das "Sandstreuen" manchmal durcheinandergerat.

Neben dieser auBenpolitischen Tatigkeit arbeiteten sie an ihrem anderen groBen Plan: Ich will davon Abstand nehmen, den ganzen Kleinkram dieser Vorbereitungen zu schildern, denn dariiber gibt es - Gott sei Dank - eine groBe Literatur, in welcher sich die Helden ihrer Taten riihmen.

Wir haben Herrn Gisevius zu danken, daB er dies auch auf die Gefahr hin tat, daB "manche der Gestalten entheroisiert wird". Das Haupt der Verschworung war [Ludwig Beck,] der Chef des Generalstabes selbst, der schon ausgeschieden war, weil er sich mit Hitler, diesem "groBenwahnsinnig gewordenen Gefreiten", nicht vertragen konnte. Es hatte ihm nicht gepaBt, daB seine politisch gefarbten Denkschriften nicht geniigende Beachtung fanden.

Es kam zu umfassenden Staatsstreichplanen und auBenpolitischen Aktionen verschiedenster Art, welche am klarsten und kiirzesten in folgender Aufstellung zusammengefaBt sind: Um auslandische Hilfe zu erlangen, wurde die englische Regierung iiber den Plan und seine wichtigsten Details informiert. Kleist weilte vom Jan Colvin Gollancz Verlag, London , 2. Aussagen Haiders in Niirnberg, 2. Aussagen Haiders vor der Miinchener Spruchkammer, 3. September beauftragte Staatssekretar v.

Weizsacker den Londoner Geschaftstrager Dr. Theo Kordt, die englische Regierung iiber den geplanten Statsstreich zu unterrichten. Die Ubermittlung erfolgte durch Frl. Der Auftrag wurde in der Nacht vom 6. September in einer geheimen Unterredung Dr. Kordts mit dem britischen AuBenminister Lord Halifax durchgefiihrt.

Susanne Simonis jetzt Auswartiges Amt Bonn , 3. Philipp Conwell-Evans London , 2. Nicht aus denAkten, 2. Unmittelbar vor dem beabsichtigten Putsch, etwa am Boehm-Tettelbach, damit, nach London zu fliegen und die englische Regierung erneut iiber den geplanten Staatsstreich zu unterrichten und ihre Hilfe zu erbitten. Die Botschaft wurde Sir Robert Vansittart ubermittelt.

General Franz Haider; auslandische: Sir Robert Vansittart, London. Haiders Nurnberger Aussage, 2. Haiders Aussage vor der Spruchkammer. Im Dezember unterrichtet Dr. Der Bericht lag der englischen Regierung vor. Im August , wie vorher schon und , verhandelt Dr. Goerdeler mit Vertrauensleuten der englischen Regierung in London iiber deren Unterstiitzung des deutschen Staatsstreiches.

Hans Rothfels, Die deutsche Opposition gegen Hitler. Ende August informiert Fabian v. Churchill die Staatsstreichabsichten des deutschen Generalstabs kannte, erlautert seine Rundfunkrede vom Oktober zitiert durch Times vom Im Oktober wird Dr. Theo Kordt von Staatssekretar Weizsacker an die deutsche Gesandtschaft zu Bern versetzt mit der ausdriicklichen Aufgabe, dort mit einem Vertrauensmann Lord Halifax' Verbindung aufzunehmen.

Kordts, Nicht aus den Akten. Buch Vom anderen Deutschland von U. Im Friihjahr nimmt Dr. Die Gesprache und Verhandlungen betrafen den Staatsstreich in Deutschland und hatten zum Zweck, eine begunstigende Zusage der englischen Regierung zu erlangen.

Brauchitsch vorgelegt hat, der nach Haiders eigener Aussage im Spruchkammerverfahren diese Tatigkeit als "Landesverrat" bezeichnete. Buch Chief of Intelligence von Mr. Jan Colvin Verlag Victor Gollancz , 2. Nurnberger Aussage Haiders, 3. Aussage Haiders vor der Munchener Spruchkammer. Daneben liefen noch zahlreiche Attentatsplane und Versuche gegen Hitler und seine Begleitung. Zu erwahnen ist noch das Angebot deutscher Generate, welche sich verpflichteten, , Nazis innerhalb 14 Tagen zu "liquidieren", wenn man zusage, Deutschland nicht zu besetzen.

Sir Samuel Hoare in Gesandter in besonderer Mission. Diese "klugen Politiker" gingen von der simplen Einbildung aus, daB England prompt dann, wenn es ihnen paBte, eine scharfe Haltung gegen Hitler zeigen oder gar Krieg gegen ihn fiihren wurde. Ja, sie bildeten sich ein, daB England diese scharfe Haltung zeigen wurde, urn Hitler zum Riicktritt zu zwingen und damit sie, die "besseren Deutschen", ans Ruder zu bringen. Darin tauschten sie sich aber, denn sie erhielten praktisch nur nichtssagende Vertrostungen und billige Dankesbeteuerungen.

Es ist zweckmaBig, eine Schilderung eines Hauptbeteiligten, des Herrn v. Schlabrendorff, zu wiederholen, die dieser in seinem Buche Offiziere gegen Hitler gibt: Dort suchte ich Lord Lloyd auf, zu dem ich dank einer von unserer Gruppe neu gesponnenen Verbindung Zutritt hatte.

Ich konnte ihm mitteilen, daB der Ausbruch des Krieges unmittelbar bevorstehe und durch einen Angriff auf Polen eingeleitet werden solle, was auch immer fur Vermittlungsvorschlage gemacht werden wiirden. Ferner konnte ich ihm sagen, daB die englischen Bemuhungen in RuBland durchkreuzt werden wiirden, weil der AbschluB eines Vertrages zwischen Hitler und Stalin bevorstehe. Hitler Schlabrendorff wolle sich durch diesen Vertrag den Riicken freihalten.

Lord Lloyd batmich, ihn zu ermachtigen, beide Mitteilungen an Lord Halifax, den damaligen englischen AuBenminister, weiterzugeben. Ich trug keine Bedenken. Als ich meine Darlegungmit dem Staz einleitete: An einem neutralen Orte gingen der belgischen Gesandtschaft fortlaufende Warnungen zu, die in der Bekanntgabe der bevorstehenden Invasion miindeten. Mit verbliiffender Offenherzigkeit kabelte der betreffende Diplomat hieriiber an seine Regierung, wobei der Hauptteil der Schilderung ausmachte, warum er vorschlage, diese Nachricht nicht zu glauben.

Sie gehe auf eine hohe militarische Stelle zuriick, woraus zu schlieBen sei, daB es sich urn ein Tauschungsmanover handele, denn sonst sei der Uberbringer - ein Verrater.

Beck fragte, ob er wirklich glaube, daB die franzosische Armee der deutschen iiberlegen sei, antwortete erunter Hinweis auf seine 40jahrige militarische Erfahrung, daB die franzosische Armee im Kriegsfalle die deutsche "durch Sonne, Mond und Sterne jagen wurde". Deutschlands Wille zum gerechten Frieden Vor meiner eingehenden Stellungnahme zu diesem unglaublichen Verhalten muB ich zuerst einige Ausfuhrungen iiber die politische Entwickhmg niachen.

Es steht eindeutig fest, dafi sich fast alle Auflenpolitiker bis , am meisten Stresemann, die grofite Miihe gaben, Deutschland von den grobsten Fessehi des Versailler Diktats zu befreien - leider ergebnislos, wie Stresemann schmerzlich bekannte.

Aber sie haben mir nichts gegeben und die geringfugigen Konzessionen, die sie gemacht haben, sind immer zu spat gekommen. So bleibt uns nichts anderes als die brutale Gewalt. Die Zukunft liegt in der Hand der neuen Generation, und diese, die deutsche Jugend, die wir fiir den Frieden und Wiederaufbau batten ' gewinnen konnen, haben wir verloren. Hierin liegt meine Tragodie und ihr, der Alliierten, btresemann Verbrechen. Er hatte hierbei auch beachtliche Erfolge und es konnte gar keinem Zweifel unterliegen, daB diese neben den innenpolitischen und vor allem wirtschaftlichen Erfolgen zu einem erheblichen Machtzuwachs Deutschlands fuhren wiirden.

Wie emst es ihm aber mit seinen Friedensabsichten war, ergibt sich aus dem fortgesetzten Bestreben, mit den ehemaligen Gegnern Deutschlands zu bindenden Abrustungsvereinbarungen zu kommen.

Leider scheiterten diese samtlich an dem mangelnden guten Willen dieser Machte. Das gleicht gilt fiir England. Fortgesetzt steigerte er seine Versuche, zu friedlichem Ausgleich mit alien europaischen Machten zu kommen. Leider muBte er bald auf Grund einwandfreier Beweise zu der Auffassung gelangen, daB man sich darauf vorbereitete, zu einem geeigneten Zeitpunkte Deutschland durch Steigerung der Rustung und politische Einkreisung machtmaBig zu uberrunden. Es ist klar, daB Hitler als verantwortlicher Staatsmann gezwungen war, diesem Versuch durch entsprechende MaBnahmen wenigstens vorzubeugen und "fur den Ernstfall" zu riisten.

Hierbei zeigte die englische Regierung ein auffalliges Entgegenkommen gegen Deutschland und es kam zu "Munchen", zu jener Losung, welche von den breiten Massen aller Volker als wahre Friedenstat der beteiligten Staatsmanner angesehen und damit als groBer Erfolg fiir diese bezeichnet wurde. Sehr enttauscht dariiber und direkt zornig waren unsere Verschworer, weil sie der Meinung waren, daB England damit Hiter nicht nur geschont, sondern sogar gestarkt habe.

Sie gingen eben von vollig falschen Schlussen aus. Sie vergaBen, daB die geschulten und auf Jahrhunderte planvoller Machtpolitik zuriickschauenden englischen Politiker wohl das Bestehen einer von so machtigen Kreisen getragenen Verschworung in ihre Plane als "Kraftpotential" gebuhrend einkalkuliert haben, aber schweigen und warten konnten, bis die Zeit gekommen war, dieses Potential zu niitzen. Ich greife etwas zuriick, urn dies meinen Lesern begreiflicher zu machen: Houston Stewart Chamberlain, der bekannte Verfasser der Grundlagen des Jahrhunderts, schrieb in einem seiner Kriegsaufsatze: Er kannte die "internen Schwierigkeiten" und bezeichnete sie in seinen Erinnerungen als " Von dessen Existenz wuBte er schon und tiber die Folgen der Tatigkeit dieses Wurms bestanden fur ihn keine Zweifel - er hatte das namlich schon einmal erlebt.

Was sagte er doch am 4. Oktober als Antwort auf den deutschen Friedensfiihler? Deshalb diirfen wir uns auf kein noch so bestechendes deutsches Angebot einlassen. Nach einem fur Deutschland siegreichen Frieden konnte Deutschland zu uns sagen: Deutschland muB seinen ganzen EinfluB in der Welt verlieren. Er wurde warm, aber geheimnistuerisch empfangen, man sprach ihn nicht mit Namen an, sondern als 'wiser Freund', und nach dem Essen nahm man ihn zu Besprechungen beiseite.

Hitlers Feinde sind unsere Freunde! Englands Freunde in Deutschland waren also seine machtigsten Verbtindeten im kommenden Kampfe gegen Deutschland und mit dieser Armee konnte England bestimmt rechnen.

Kehren wir zunachst zuriick nach Mtinchen! Anmerkungen 15 In erster Linie wird hierbei auf den Locarno-Vertrag angespielt. Nun ist es interessant, was der franzosische AuBenminister Bonnet bezuglich des Locarno- Vertrages sagte: Das entwaffnete Deutschland war auf sie angewiesen. Die franzosische Armee konnte Deutschland kampflos in einigen Tagen besetzen. Im ubrigen erfolgte die Lossagung von Locarno selbst bei Anwendung streng vertragsrechtlicher und politischer Gesichtspunkte vollig zu Recht.

Noch mufite sich Briining dagegen verwehren, daB man ihn durch die Nachricht von der Aufstellung einiger franzosischer Divisionen an der deutschen Grenze zur Annahme eines Vorschlages zwingen wollte, der den Verzicht auf die Korrektur der deutschen Ostgrenze und die militarische Gleichberechtigung zum Ziele hatte. Dadurch aber, daB wir unfair waren, haben wir unsere eigene Sache geschwacht und die der Nazi gestarkt.

Gisevius schilderte, als die Miinchener Verhandlungen zu scheitern drohten: Das ergibt sick auch aus anderen Veroffentlichungen fiihrender Widerstandler. Wohlerwogen hat man sich seinerzeit zu 'Miinchen' entschlossen, weil man noch nicht fertig war! Wie schrieb doch Ministerprasident Chamberlain am Von Anfang an war ich mir unserer militarischen Schwache bewuBt und deshalb habe ich mein Moglichstes getan, den Krieg hinauszuzogern, wenn ich ihn schon nicht verhindern konnte.

Es lieB sogar die Bildung des Protektorats Bohmen und Mahren im Friihjahr zu - nicht allein deswegen, weil sich die Tschechoslowakei selbst aufgelost hatte, sondern in der Hauptsache, weil Englands Rustung noch immer nicht fertig war. Es Bonnet niitzte sie aber weidlich aus, urn das englische Volk in Stimmung gegen Deutschland zu bringen. Jenen aber, welche die Bildung des Protektorats kritisch als eine gewaltsame und damit zu verurteilende Tat Hitlers bezeichnen, mochte ich folgendes zu bedenken geben: Hitler hatte in Munchen gar keine Absichten auf die eigentliche Tschechoslowakei, sondern wollte nur die Sudetendeutschen Gebiete zuriickhaben.

In der Weisung Hitlers vom Oktober , welche immer als Beweis seiner Eroberungssucht angesehen wird, heiBt es nur: Nach "Munchen" entwickelten sich dort aber nicht nur Auflosungstendenzen, da die Slowakei und Karpatho-Ukraine die Loslosung anstrebten, sondem auch stark deutschfeindliche Tendenzen, welche sich zu einer Gefahr fur Deutschland zu entwickeln drohten. Beweise dafiir liegen vor.

Schon im Februar , also Wochen vor der Schaffung des Protektorats, veroffentlichte eine fiihrende englische Tageszeitung einen bemerkenswerten Leitartikel iiber den nach Munchen den Tschechen verbliebenen Reststaat. Dieser Staat sei auf die Dauer nicht lebensfahig. Er sei geographisch und wirtschaftlich so eng vom Deutschen Reich umklammert, daB er zwangslaufig iiber kurz oder lang in Deutschland aufgehen werde; man konne dies bedauern, aber aufhalten lieBe sich diese Entwicklung nicht mehr.

England habe in Munchen A gesagt und nun musse es auch B sagen. Hitler wird sich an den klassischen Ausspruch seines groBen Vorgangers Bismarck erinnert haben, der da sagte: Um mit den Worten des englischen Botschafters Henderson zu sprechen: Abgesehen davon, daB die Tschechen im Protektorat ja nicht die Rolle einer bedriickten Minderheit, sondern die eines weitgehend selbstandigen Volkes spielten, mochte ich mit Botschafter Abetz sagen: Wer nun noch die 'Methode' kritisieren mochte, mit der Hitler den tschechischen Prasidenten Hacha, der am Marz zu Hitler nach Berlin gefahren war und nach MeiBner diesem schon am Bahnhof erzahlte, "daB er angesichts der unhaltbar gewordenen Situation in seiner Heimat zu dem EntschluB gekommen sei, den Fiihrer und Reichskanzler um Hilfe und Schutz anzugehen, und daB er hoffe, bei ihm Bereitwilligkeit zu einer gemeinsamen politischen Arbeit zu finden," zur Annahme seines Protektoratsvorschlages veranlaBte, sei darauf verwiesen, daB "die Besprechung im Gegensatz zu spateren Tendenzmeldungen uber heftige ZusammenstoBe und brutale Bedrohungen in Ruhe und korrekten Formen verlief '.

Damit man aber auch weiB, warum Hitler dem Protektoratsvorschlag sofort den Einmarsch der Truppen folgen lieB, halte ich es fur niitzlich, hier eine einschlagige Buchstelle zu zitieren: Er hatte dabei genau ausgerechnet, daB bei Hachas Riickkehr nach Prag die eingeflogenen deutschen Verbande bereits Spalier zu seinem Empfang bilden muBten.

Das alles hatte nun ein wenig nach groBarrangiertem Indianerspiel ausgesehen und war offenbar von einigen Leuten in der Umgebung Hitlers auch dahin miBverstanden worden.

Hitler hatte das bemerkt und nun dazu erklart: Es wird Kreise in seinem Land geben, die ihm nicht glauben werden, daB er nicht anders handeln konnte. Ich muB daher verhindem, daB nun Hacha gezwungen wurde, zur Sicherung des Vertrages gegen einen Teil seiner Landsleute vorgehen zu mussen. Ich muB auch verhindern, daB die Moglichkeit einer loyalen Entwicklung innerhalb der nun einmal unumganglich gewordenen Losung auch nur durch einen einzigen sinnlosen SchuB unnotig belastet wird.

Ich habe als Staatsmann das Amt eines Chirurgen - wenn ich schon schneiden muB, so darf ich uber das Unabanderliche hinaus auch nicht einen I einzigen noch so winzigen Schnitt sinnlos tun. Es ist nichts wichtiger fur die spatere Anerkenntnis einer sachlich unvermeidlichen Notwendigkeit als die absolute Korrektheit, mit der man auch von vornherein die Grenzen des Unvermeidlichen einhalt. Deshalb ist dieses Minutenprogramm, das die Reihenfolge des Eintreffens meiner Verbande und des Sonderzuges von Hacha in Prag genau regelt, so wichtig.

Die Losung der Protektoratsfrage als solche steht nicht mehr zur Debatte, sie wurde auch durch das tschechische Militar nicht aufgehalten werden konnen. Aber man laBt nicht schieBen, wo das SchieBen nicht zum Zweck unumganglich dazugehort und ihn fur die Zukunft hochstens vollig nutzlos belastet.

Es ware fur die Welt besser, Deutschland ware heute der Herr Bohmens statt der Sowjetunion und das tschechische Volk ware sicher glticklich, wenn die Zeiten des 'Protektorats' wieder kommen konnten.

Marz erklarte Chamberlain im Unterhaus, daB die englische Garantie fur die Tschechoslowakei nicht zur Anwendung kommen konne, weil der Staat, dessen Grenzen England zu garantieren beabsichtigt hatte, von innen zerbrochen sei und so die geplante Garantie ein Ende gefunden habe.

SM Regierung konne sich infolgedessen nicht langer an diese Verpflichtung gebunden halten. Als nun im AnschluB an das Protektorat noch das Memelland zuriickkehrte, aber Hitler erklart hatte, daB er wegen der Kolonien nie eine kriegerische Auseinandersetzung beginnen wurde, hatte es England plotzlich eilig, einen AnlaB zu suchen, den man im geeigneten Zeitpunkte beniitzen konnte, urn auf den Knopf zu driicken.

Es hatte namlich inzwischen in Erfahrung gebracht, daB Deutschland in aussichtsreichen Verhandlungen mit Polen beziiglich einer vernunftigen Korridorlosung stand.

Statt sich nun an die edle Mahnung Churchills zu halten, die schon am November ausgesprochen wurde - "Wenn die englische Regierung wirklich wunscht, etwas zur Forderung des Friedens zu tun, dann sollte sie die Fuhrung ubernehmen und die Frage Danzigs und des Korridors wieder aufrollen, solange die Siegerstaaten noch iiberlegen sind.

Wenn diese Fragen nicht gelost werden, kann keine Hoffnung auf einen dauernden Frieden bestehen" - erteilte es den Polen am Marz ein nur wegen der obenerwahnten Eile verstandliches Garantieversprechen— von auBerster Leichtsinnigkeit.

Dariiber auBerte Chamberlain im Unterhaus am 3. April die vielsagenden Worte, an die sich England noch einmal mit Schaudern erinnem wird: Glaubte man den durch auBere Erfolge verwohnten und geblendeten Hitler offentlich intimidieren zu konnen? Und glaubte man, die polnischen Regierungsorgane wiirden so zur Vorsicht gemahnt?

Ich glaubte das nicht, und der britische Botschafter teilte meine Ansicht. Der britische Minister und spatere Botschafter Duff Cooper driickte es so aus: Jetzt sei diese Entscheidung einer Handvoll Leuten iiberlassen, deren Namen - mit Ausnahme vielleicht des Obersten Beck - in England total unbekannt seien.

Und diese Unbekannten konnten morgen die Entfesselung eines europaischen Krieges befehlen. Damals wollte und konnte England nicht marschieren; es war nicht fertig. Erst nach dem deutschen Angriff auf Polen entschlofi es sich, Frontstellung zu beziehen. Das franzosische Volk war damals fur den Frieden um jeden Preis. Es war jahrelang von einer bestimmten anthnilitaristischen Propaganda bearbeitet worden!

Zuguterletzt meinte der tschechische Abgeordnete Slansky: Herr Lindley Fraser mochte nun in Kriegsschuld und Propaganda die verhangnisvolle Bedeutung der Garantieerklarung dadurch bagatellisieren, daB er darauf hinweist, daB diese am Er vergiBt aber zu erwahnen, daB der englische Botschafter schon am Am Tage darauf verkundete Polen seine Mobilmachung.

Nach dem Bericht des englischen Fachhistorikers Prof. Alliierte Zeitgewinnungstaktik und Hetze statt ein Wille zum Frieden Es kerrscht nun in der breiten Masse, welche die Zusammenhange nicht kennt, die Auffassung, dafi wir durch den "Raub der Tschechoslowakei" das englische Volk selbst erst gegen uns aufgestachelt und fur den Krieg "reif ' gemacht batten. Das ist aber ein bedenktlicher Irrtum, denn schon nach "Miinchen"— begannen in England und Frankreich die mit dieser Friedensregelung unzufriedenen Kreise ibre Hetze gegen Deutschland.

Icb will dies durcb die cbronologiscbe Aufzablung einzebier Vorkonininisse und Reden beweisen, jedoch gleich dazu bemerken, daB dies nur ein Bruchteil dessen ist, das man zu Lasten der Gegenseite aufzahlen kann: September - Miinchen Hitler und Chamberlain erklarten: Oktober - London Chamberlain erklart im Unterhaus: Niemand soil glauben, daB wir es uns infolge der Unterzeichnung des Munchner Abkommens zwischen den vier Machten leisten konnen, unsere Anstrengungen im Hinblick auf dieses Programm in dem gegenwartigen Zeitpunkt zu verringern.

Oktober - Saarbriicken Hitler halt seine bekannte Rede und Hans Grimm schreibt dariiber in der Erzbischofsschrift: Oktober verstanden werden: Das mussen wir ihnen glauben. Allein sie regieren in Landern, deren innere Konstruktion es moglich macht, daB sie jederzeit abgelost werden konnen, urn anderen Platz zu machen, die den Frieden nicht so sehr im Auge haben.

Und diese anderen sind da. Sie machen gar keinen Hehl daraus, sie sprechen das offen aus Jederzeit zum Frieden bereit, in jeder Stunde aber auch zur Abwehr bereit. Ich muBte diesen seinen Worten zustimmen und muBte mich im stillen und voll Bitterkeit bei ihm entschuldigen, denn er hatte jetzt recht, mochte man seine eigentumliche Wesensart sonst ablehnen, ja selbst verabscheuen, er hatte, Gott sei's geklagt, recht. Was danach geschah durch die Reichsregierung bis zur endlichen zweiten englischen Kriegserklarung, konnte und durfte nun gar nicht anders kommen vor der taglich steigenden Gefahr.

Jeder Reichsfiihrer, Kaiser oder Parteitribun, Soldat oder Pazifist hatte vor der Sturmwolke im Westen, vor den Sturmwolken im Osten und auch uber dem Reiche nach jeder moglichen Sicherung greifen mussen. Oktober - London Churchill spricht im Rundfunk nach Amerika: GroBbritannien wird seine jahrhundertealten Gepflogenheiten aufgeben und seinen Bewohnem die nationale Wehrpflicht auferlegen Ist dies ein Aufruf zum Krieg?

November - London R. Hudson, Sekretar des britischen Amtes fur Uberseehandel, sagt: Er erinnerte an Churchills Campagne, auBerdem schien er miBtrauisch hinsichtlich der Aufrichtigkeit der britischen Minister, die, wie es ihm schien, die Munchner Abkommen nicht als einen loyalen Vergleich mit Deutschland im Hinblick auf einen dauerhaften Pakt aufgefaBt hatten, sondern als ein Mittel, Zeit zu gewinnen, mit dem Hintergedanken, spater, unter gunstigeren Bedingungen, Krieg zu fiihren.

Sie hatten, denke ich, nicht vergessen, was es kostete, Deutschland herauszufordern ohne es niederzuschlagen. Mehr denn je urn Rustung und nationale Verteidigung Frankreichs und seiner Verbiindeten bemuht zu sein, war der Gegenstand all meiner Besprechungen mit dem Ministerprasidenten und meiner Drahterlasse ins Ausland Auf alien Gebieten trieb Daladier in edlem patriotischen Eifer die Ausfuhrung seines Rustungsprogrammes voran, das er verdienstvollerweise in die Wege geleitet hatte.

Es sei hochst bedauerlich, daB in den letzten Monaten wieder zahlreiche Entgleisungen zu verzeichnen gewesen seien. Januar - London Chamberlain: Als Hauptgrund hierfur wird der starke Eindruck angefiihrt, den die Vertiefung fax Entente cordiale zwischen Frankreich und England sowie die verschiedenen Erklarungen Chamberlains hinsichtlich einer Hilfeleistung fur Frankreich auf die polnische Regierung gemacht hatten, wozu noch eine bemerkenswerte englische Aktivitat in Polen trete.

Churchill die Staatsstreichabsichten des deutschen Generalstabs kannte, erlautert seine Rundfunkrede vom

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Aber wir wollen einmal das Unmogliche gelten lassen und annehmen, Deutschland hatte nach Festigung seiner Stellung in Europa solche Weltherrschaftsplane aufgegriffen und sich gegen den Westen, das heiBt also gegen Frankreich, gegen England und gegen Amerika gewandt. Marz zu Hitler nach Berlin gefahren war und nach MeiBner diesem schon am Bahnhof erzahlte, "daB er angesichts der unhaltbar gewordenen Situation in seiner Heimat zu dem EntschluB gekommen sei, den Fiihrer und Reichskanzler um Hilfe und Schutz anzugehen, und daB er hoffe, bei ihm Bereitwilligkeit zu einer gemeinsamen politischen Arbeit zu finden," zur Annahme seines Protektoratsvorschlages veranlaBte, sei darauf verwiesen, daB "die Besprechung im Gegensatz zu spateren Tendenzmeldungen uber heftige ZusammenstoBe und brutale Bedrohungen in Ruhe und korrekten Formen verlief '.

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