Geschäftsbericht - DIC Asset AG

Geschäftsbericht - DIC Asset AG

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Zudem erholte sich die japanische Wirtschaft insgesamt gesehen nach der Naturkatastrophe des Jahres nicht so stark wie von uns erwartet. Für die Schwellenländer waren wir bereits zu Jahresanfang aufgrund auslaufender Konjunkturprogramme von einer geringeren Dynamik ausgegangen.

Zudem hatten wir in der Europäischen Union nicht mit einem ganz so starken Rückgang der Produktionszahlen bei Personenwagen und Nutzfahrzeugen gerechnet. Selbst in Deutschland war die Fahrzeugproduktion geringer als Darüber hinaus entwickelten sich insbesondere die Zahlen für Südamerika schlechter als erwartet, während in Nordamerika erheblich mehr Fahrzeuge hergestellt wurden als prognostiziert.

In der Investitionsgüterindustrie setzte im Jahresverlauf ein kräftiger Abschwung ein. Die globale Investitionsschwäche führte teilweise zu gravierenden Produktionsanpassungen im Maschinenbau.

Zudem zeigte sich die Nachfrage im Gebrauchsgüterbereich weltweit nicht so dynamisch wie in den Vorjahren. In den von der Schuldenkrise besonders betroffenen südeuropäischen Ländern brach der Konsum ein. Hinzu kam die weiterhin sehr schwache Bautätigkeit in dieser Region. Der private Verbrauch in den Schwellenländern war dagegen robust — auch aufgrund der dort wachsenden Mittelschicht.

Konzernlagebericht Geschäftslage Bosch-Gruppe nur mit leichtem Umsatzwachstum Die weltweite konjunkturelle Abkühlung im Jahr spiegelt sich in den Umsatzzahlen der Bosch-Gruppe wider. Insbesondere im zweiten Halbjahr war die Geschäftsentwicklung schwächer als erwartet. Durch sie wird das Ersatzteil- und Diagnosegeschäft in der Kraftfahrzeugtechnik weiter gestärkt.

Bei letzterem handelt es sich um ein langjähriges paritätisches Gemeinschaftsunternehmen mit der Hyundai Motor Company bei Steuergeräten und weiteren Komponenten für die Benzineinspritzung. Rezession in Europa hinterlässt erhebliche Spuren Die Entwicklung nach Regionen verlief sehr unterschiedlich. Vor allem in Europa, wo wir mehr als die Hälfte der Erlöse erzielen, war die Geschäftsentwicklung unbefriedigend.

Das Geschäft in den wichtigen Märkten China und Indien entwickelte sich ungünstiger als erwartet, während wir in den südostasiatischen Ländern zweistellige Steigerungsraten erreichten. Diese unbefriedigende Entwicklung resultierte vor allem aus den verschlechterten wirtschaftlichen Rahmenbedingungen in Brasilien und Argentinien, speziell dem Einbruch der dortigen Automobilproduktion. Dagegen war die Entwicklung in Nordamerika sehr erfreulich. Hierzu trug besonders eine erheblich verbesserte Lage der Automobilindustrie bei sowie die hohe Nachfrage im Bereich Drive and Control Technology.

Auch der Unternehmensbereich Gebrauchsgüter und Gebäudetechnik entwickelte sich erfreulich. Wir verstärkten uns in einer Reihe von Bereichen durch Akquisitionen und bauten die globale Präsenz weiter aus. Gleichzeitig nahmen wir einige strategische Kurs- G.

So wurde die Unipoint-Gruppe erstmals einbezogen. Die meisten Bereiche in der Kraftfahrzeugtechnik verzeichneten einen positiven Geschäftsverlauf, teilweise mit kräftigen Zuwächsen. Einige Geschäftsbereiche waren allerdings besonders vom starken Rückgang der weltweiten Produktion bei schweren Nutzfahrzeugen betroffen.

Auf dieses Segment ent- Gesamt: Ein weiterer Faktor war die schwierige Marktsituation in Südeuropa, wo der Dieselanteil an den Neuzulassungen bei Personenwagen traditionell sehr hoch ist und Bosch über hohe Marktanteile verfügt. Sehr günstig war die Entwicklung bei Diesel-Personenwagen in Indien.

Erfolge konnte der Geschäftsbereich zudem mit dem Abgasnachbehandlungssystem Denoxtronic erzielen, das durch die Verschärfung der Abgasnormen gerade in Europa zunehmend gefragt ist. Auch bei Nutzfahrzeugen und speziell bei Bau- und Landmaschinen ist die Diesel-Abgasnachbehandlung von wachsender Bedeutung.

Darüber hinaus brachten wir noch sparsamere Common Rail-Systeme auf den Markt. So sind kleine, sparsame und gleichzeitig leistungsfähige Motoren immer stärker gefragt. Schwierig war bei Startern und Generatoren ebenfalls das schwache Nutzfahrzeuggeschäft. Das reine Elektrofahrzeug wird in den nächsten Jahren noch eine Nischenanwendung bleiben. Unter diesen Rahmenbedingungen sind wirtschaftliche Stückzahlen bei Leistungselektronik, Traktionsmaschine und Batterie schwierig zu erreichen.

Sie konzentriert sich zunächst auf die Weiterentwicklung und Produktion von Lithium-Ionen-Batteriesystemen. Sehr erfolgreich verlief das Geschäft mit elektrischen Antriebssystemen und Steuerungseinheiten für Fahrräder mit elektrischem Zusatzantrieb eBike. Wir konnten in diesem schnell wachsenden Markt unsere Position kräftig ausbauen. Wir erwarten, dass die Bedeutung von Zweirädern gerade in Ballungsräumen aufgrund der zunehmenden Verkehrsdichte steigen wird.

Das Unternehmen stellt Motoren für elektrisch angetriebene Roller eScooter her und wird in den Geschäftsbereich Electrical Drives integriert. Mit einem neuen Sensor unterstützt es den Fahrer erstmals in allen Fahrsituationen, also auch beim Bremsen und Beschleunigen in Schräglage. Seit dem Serienstart haben wir weltweit nahezu 90 Millionen Einheiten verkauft.

Der Trend bei Sicherheitssystemen für Kraftfahrzeuge geht zunehmend zu einer Kombination mit Assistenzsystemen zur vorausschauenden Unfallvermeidung. Längerfristige Perspektive ist das automatisierte Fahren, bei dem eine stärkere Vernetzung mit dem Umfeld zu noch mehr Sicherheit führen soll. Darüber hinaus gewinnen Fahrerassistenzsysteme auch im Komfortbereich weiter an Bedeutung.

Bei den Parkassistenzsystemen brachten wir einen Ausparkassistenten auf den Markt. Über die bereits bekannten Systeme zum Einparken hinaus hilft das System dem Fahrer, komfortabel aus der Parklücke heraus zu fahren und zügig und sicher in den Verkehr einzufädeln.

Gleichzeitig richten wir unseren Fokus auf die Vernetzung von Assistenz- und Informationssystemen über das Internet, mit noch mehr Leistungsmerkmalen und Komfort für den Nutzer.

Es zeichnet sich durch eine an Smartphones angelehnte Touchscreen-Bedienung sowie eine natürliche Sprachsteuerung aus. Zur Strategie von Automotive Electronics gehört zudem eine verstärkte Tätigkeit als Fertigungsdienstleister für Dritte.

Das Nutzfahrzeuggeschäft dagegen litt unter dem schwierigen Marktumfeld. Nur leicht gewachsen ist die Nachfrage im Geschäftsbereich Automotive Aftermarket. Dies betraf insbesondere das Ersatzteilgeschäft mit den Automobilherstellern, vor allem mit wichtigen europäischen Kunden. Umsatz in der Industrietechnik stagnierte Der Unternehmensbereich Industrietechnik bekam nach einem noch günstigen ersten Halbjahr im weiteren Jahresverlauf den starken Abschwung in der Investitionsgüterbranche zu spüren.

Der Umsatz stagnierte bei 8 Milliarden Euro. Die beträchtliche konjunkturelle Abkühlung betraf insbesondere den Geschäftsbereich Drive and Control Technology, der Steuerungslösungen und Antriebe für industrielle und mobile Anwendungen anbietet. Ein wesentlicher Grund war der Markteinbruch bei Baumaschinen in China.

In Europa stagnierte aufgrund der konjunkturellen Entwicklung der Umsatz. Dagegen konnten in Nordamerika kräftige Zuwächse erzielt werden. Weiterhin nicht zufriedenstellend war die Lage bei Komponenten und Systemen für Windenergieanlagen.

Der Zugang zu den dominierenden lokalen Herstellern von Windenergieanlagen ist allerdings schwierig. Das niedrige Systemgewicht und die geringe Reibung reduzieren den Kraftstoffverbrauch deutlich. So rüstete er das mexikanische Wasserkraftwerk La Yesca, das fertiggestellt wurde, mit hydraulischen Systemlösungen aus. Gut entwickelte sich der Geschäftsbereich Packaging Technology, dessen Hauptkunden die weniger konjunkturanfällige Pharma- und Nahrungsmittelindustrie sind.

Wachstumstreiber sind in diesen Märkten die Entwicklungs- und Schwellenländer. Der Bereich baut deswegen sein internationales Engagement weiter aus. Die erzielten Kostenverbesserungen konnten aber nicht mit dem Preisverfall Schritt halten. Derzeit laufen intensive Überlegungen und Gespräche zur künftigen strategischen Ausrichtung des Geschäftsbereichs Solar Energy. Im Geschäftsbereich Power Tools entwickelten sich die Märkte für Elektrowerkzeuge regional stark unterschiedlich.

Unter den Erwartungen blieben die Märkte Südeuropa und Südamerika. Dagegen konnte der Umsatz vor Konzernlagebericht allem in Osteuropa, Asien und Nordamerika kräftig gesteigert werden. Insgesamt baute der Geschäftsbereich seinen weltweiten Marktanteil in dem sich eintrübenden wirtschaftlichen Umfeld aus. Auch wurden wieder zahlreiche neue Produkte auf den Markt gebracht.

Weiter ausgebaut wird die Palette der Akku-Geräte. Eine praktische Neuheit ist ein Akkuschrauber für den Heimwerker mit integriertem Zubehör. Der Geschäftsbereich Thermotechnology verzeichnete in Südeuropa eine unbefriedigende Entwicklung. In Engels soll in den kommenden Jahren ein neuer Standort für den Bau von Industriekesseln und wandhängenden Heizgeräten entstehen.

Der Geschäftsbereich Security Systems, der neben Videosystemen, Einbruchs-, Evakuierungs- und Brandmeldesystemen umfangreiche Leistungen durch seine Kommunikationscenter anbietet, baute seine internationale Präsenz ebenfalls weiter aus. Er erzielte nicht nur in Asien — hier vor allem in China —, sondern auch in der Türkei, Russland, Indien und der Region Südamerika ein kräftiges Wachstum, während die Nachfragesituation in einer Reihe wichtiger europäischer Märkte ebenfalls schwierig war.

Mit dem Automobil-Notrufsystem eCall bieten die Bosch-Sicherheitsleitstellen die erste länderübergreifende Dienstleistung an. Sie nehmen bei einem automatisch ausgelösten Notruf Kontakt mit dem Fahrzeug auf und sorgen für schnelle Hilfe. Neben der ausgeprägten Nachfrageschwäche vor allem in Südeuropa wirkte sich der unerwartet starke Rückgang im wichtigen chinesischen Markt nach dem Auslaufen von Konjunkturprogrammen merklich aus.

Auf dem europäischen Markt blieb die Wettbewerbsintensität weiterhin hoch, vor allem getrieben durch Anbieter aus Asien und der Türkei. Januar Polen, generieren. Die sich durch das Internet verändernde Handelslandschaft führte zu weiterem Preisdruck, dem Kraftfahrzeugtechnik die BSH durch Innovationen und Kostenanpassungen begegnet. So brachte Industrietechnik 48 Markt. Über Homepage und App werden alle Informationen und Services rund Gebrauchsgüter und Gebäudetechnik 67 Mitarbeiterzahl weltweit leicht gestiegen Sonstige 1 13 die BSH mit myBosch ihren ersten digitalen Produktbegleiter auf den um das jeweilige Hausgerät interaktiv verfügbar.

Insgesamt stieg die Gesamtzahl der Beschäftigten weltweit um 3 Mitarbeiter auf rund In den bestehenden Bereichen wurden rund 1 Mitarbeiter zusätzlich eingestellt. Der restliche Anstieg der Beschäftigtenzahl von rund 1 resultiert aus Konsolidierungseffekten. Sie erhöhte sich dort um 4 auf 75 , davon rund 3 in bestehenden Geschäfts- G. Januar durch die Trennung vom Geschäft mit der Radbremse, während in einigen auf Vorjahreshöhe.

Rückgänge gab es im Wesentlichen in Südeuropa, auch osteuropäischen Ländern die Anzahl der Beschäftigten stieg. In Nord- und Südamerika blieb die Mitarbeiterzahl mit rund 35 Mitarbeitern in Summe Deutschland nahezu konstant. Weltweit absolvierten rund 6 junge Menschen eine Ausbildung bei Bosch. Die Schulungsteilnahmen der Mitarbeiter sind global weiter leicht auf Gesamt: Verstärkt im Fokus steht dabei der internationale Wissenstransfer.

Das Robert Bosch Kolleg, das Weiterbildung auf Hochschulniveau für Fachund Führungskräfte bietet, veranstaltete beispielsweise erstmals ein internationales Innovationsseminar in Zusammenarbeit mit renommierten Instituten in Deutschland, Indien und China.

Schwerpunkt dieses mehrjährigen Projekts ist die Einführung einer neuen weltweiten Organisation im Personalbereich und eines integrierten Informationssystems. Dazu gehören insbesondere die steigenden Anforderungen an Ressourcenschonung und Umweltschutz, die Globalisierung und eine in vielen Ländern immer älter werdende Bevölkerung. Hinzu kommt die zunehmende Vernetzung von Menschen und Produkten durch das Internet und daraus resultierende neue Dienstleistungen und Geschäftsmodelle.

Dabei übernehmen wir im Sinne einer nachhaltigen Unternehmensentwicklung auch gesellschaftliche und ökologische Verantwortung. Grundlage der unternehmerischen Unabhängigkeit ist die Unternehmensverfassung mit einer gemeinnützigen Stiftung und der Familie des Unternehmensgründers Robert Bosch als Anteilseigner sowie einer Treuhandgesellschaft, die die unternehmerische Gesellschafterfunktion wahrnimmt. Zusätzliche Geschäftsmöglichkeiten eröffnen sich uns durch den Ausbau internetbasierter Geschäftsmodelle und der geschäftsbereichsübergreifenden Zusammenarbeit.

Zudem wird die Bedeutung des Dienstleistungsgeschäfts weiter steigen. Anpassungen an ein dynamisches Umfeld erforderlich An diesen Zielen und unserer grundsätzlichen Strategie halten wir fest, auch wenn die Megatrends zunehmend von nicht vorhersehbaren oder schwer kalkulierbaren Ereignissen begleitet werden.

Beispiele sind veränderte regulative Rahmenbedingungen wie etwa in der Energiepolitik oder wirtschaftliche Krisen. Betroffen sind aktuell vor allem Zukunftsprojekte, an denen wir neben dem Ausbau bestehender Geschäftsfelder arbeiten.

Eine zentrale Aufgabe ist es, diese Projekte weiter voranzutreiben, die dadurch entstehenden Risiken und Vorleistungen aber zu begrenzen, um die nachhaltige Ertragskraft unseres Unternehmens zu sichern. Daneben ist in Nordamerika die telemedizinische Versorgung ein Zukunftsfeld, das wir vorantreiben. Darüber hinaus bringen wir erhebliche Vorleistungen für die Elektromobilität und neue internetbasierte Produkte, Dienstleistungen und Geschäftsmodelle. Eine besondere Herausforderung dabei ist, dass unsere europäischen Kernmärkte noch längerfristig durch die Schuldenkrise belastet sein werden, was die Wachstumspotenziale dieser ohnehin reifen Märkte weiter begrenzt.

Bei geänderten Rahmenbedingungen setzen wir erforderliche Anpassungen konsequent um. Dies gilt beispielsweise für unsere Neuausrichtung bei der Elektromobilität und für die Überlegungen bei regenerativen Energien. Im Bereich Elektromobilität beschäftigen wir bereits rund 1 Mitarbeiter und investieren derzeit pro Jahr rund Millionen Euro. So deckt unser Unternehmen die gesamte Wertschöpfungskette beim elektrischen Antriebsstrang ab — von der Batterie über die Leistungselektronik, verschiedenen Typen elektrischer Maschinen bis hin zu einer umfassenden Systemintegrationskompetenz.

An diesen Themen werden wir konsequent weiterarbeiten. Deshalb sind die Vorleistungen an den sich entwickelnden Markt anzupassen, zumal bei Batteriezellen bereits erhebliche Überkapazitäten vorhanden sind und mit hohem Preisdruck zu rechnen ist. Wir stellen uns darauf ein, dass dies auch zu einem verstärkten Einsatz von Ottomotoren mit Erdgas führen kann.

Voraussetzung ist jedoch, dass die heute noch vorhandenen Mehrkosten durch Skaleneffekte reduziert und die erforderliche Infrastruktur erheblich ausgebaut werden. Schon heute sind wir mit Motorsteuerungssystemen und Einspritzkomponenten für Ottomotoren auf Erdgas-Basis auf dem Markt. Dennoch ist weiterhin auf Dauer damit zu rechnen, dass künftige Energiesysteme im Hinblick auf den Klimaschutz und angesichts langfristig knapper und damit teurer werdender fossiler Brennstoffe vermehrt auf den Einsatz regenerativer Energien setzen werden.

Dies war auch ein wesentlicher Grund für den Einstieg in die Photovoltaik im Jahr Nicht abzusehen war dagegen zu diesem Zeitpunkt, dass in kürzester Zeit ganz erhebliche Überkapazitäten in dieser Industrie entstehen würden.

Der damit verbundene massive Preisverfall führte zu enormen Verlusten in der gesamten Branche. Zusätzlich belasten Bosch Solar Energy unter anderem standortbedingte Kostennachteile gegenüber führenden asiatischen Wettbewerbern.

Unsere Innovationskraft haben wir nochmals gestärkt. Insgesamt stiegen die Aufwendungen für Forschung und Entwicklung auf den neuen Spitzenwert von 4,8 Milliarden Euro. Mit nahezu 4 Patenten meldeten wir 1 mehr an als im Vorjahr. Mit dem Bau haben wir begonnen. Downsizing, Abwärme-Rückgewinnung und kostengünstige, hochpräzise Sensoren. Auf dem Gebiet der Elektromobilität Gesamtaufwand für Forschung und Entwicklung 1 Bosch-Gruppe - in Prozent vom Umsatz beschäftigen sich die Forscher mit dem gesamten Antriebsstrang von der 9,4 8,6 Energiespeicherung bis zum Antriebsmotor.

Darüber hinaus stehen die auf 9,1 8,1 8,1 10 11 dem Weg zum automatisierten Fahren immer bedeutsamer werdenden Fahrerassistenzfunktionen im Fokus. Schwerpunkte sind hier die Bilderfassung und Bildverarbeitung für Mehrwertfunktionen, die die klassische Sensorik ergänzen, sowie die Mensch-Maschine-Schnittstelle.

Sie soll dem Fahrer ermöglichen, die Unterstützungsangebote zu nutzen, ohne vom eigentlichen Verkehrsgeschehen abgelenkt zu werden. Auch mit dem Feld der Robotik befassen wir uns intensiv. Um Roboter noch sicherer, preiswerter und für verschiedenste Anwendungen alltagstauglicher zu machen, kooperiert Bosch mit namhaften internationalen Institutionen. Der europäische Markt wird aber bedeutender Kernmarkt bleiben, auf dem wir unsere Marktposition stärken wollen.

Ergebnis der gewöhnlichen Geschäftstätigkeit Die Geschäftsbereiche haben zur weiteren Internationalisierung wichtige Weichen gestellt und neben den Akquisitionen in eine Vielzahl neuer Standorte investiert. So ist in Singapur eines der drei Forschungszentren im asiatischen Raum angesiedelt.

In Vietnam bauen wir unsere Software-Entwicklung erheblich aus und investieren rund Millionen Euro in die Fertigung von Schubgliederbändern für stufenlose Getriebe.

In Thailand nahm eine neue Fabrik für Verpackungsmaschinen ihre Arbeit auf. Darüber hinaus richteten wir in Bangladesch eine Vertriebsgesellschaft und in Laos sowie Myanmar Verbindungsbüros ein. Entscheidend für den künftigen Erfolg ist eine stärkere lokale Ausrichtung. Damit wollen wir am starken Wachstum der dortigen mittleren Preissegmente partizipieren.

Das dabei gewonnene Wissen wird vermehrt auch auf die etablierten Märkte übertragen. Ein Beispiel ist ein von uns in China entwickelter Starter für schwere Nutzfahrzeuge, der besonders robust und kostengünstig ist und durch den wir auch unser Produktportfolio in Europa ergänzen. Gleichzeitig müssen wir uns global verstärkt auf neue Wettbewerber gerade aus Asien einstellen.

Konzernlagebericht Neuordnung der Unternehmensbereiche An den grundlegenden Trends, die die globale Wettbewerbslandschaft verändern, richten wir uns auch organisatorisch aus. Ein wichtiger Schritt ist die Bildung des vierten Unternehmensbereichs Energie- und Gebäudetechnik zum Jahresbeginn Damit tragen wir den zusammenwachsenden Märkten für Energie und Gebäudetechnik Rechnung.

Doch auch in einer verstärkten Zusammenarbeit der Geschäftsbereiche über die Unternehmensbereiche hinaus sehen wir zusätzliche Potenziale. Auch bei Produktentwicklungen arbeiten die Geschäftsbereiche aus den unterschiedlichen Unternehmensbereichen immer enger zusammen.

Der Geschäftsbereich Thermotechnology hat einen neuen Öl-Brennwertkessel entwickelt, in dem erstmals ein in der Kraftfahrzeugtechnik verwendetes Einspritzventil sowie eine Lambdasonde eingesetzt werden. Die Innovation eines hydraulischen Hybridantriebs bei Personenwagen mit Benzinmotor ist eine Zusammenarbeit des Geschäftsbereichs Diesel Systems aufgrund seiner Expertise bei hohen Einspritzdrücken und des Geschäftsbereichs Drive and Control Technology als Hydraulikspezialist.

Sie ging zunächst in Deutschland an den Start und bündelt Angebote rund um die Mobilität für Autofahrer und Werkstätten. Internetbasierte Plattformen, die Geschäftsmodelle für Elektromobilität vernetzen, errichten wir nach Singapur und Mailand jetzt auch in Stuttgart und Berlin.

Ein solch automatischer Austausch zwischen Geräten und Systemen ist die wesentliche Eigenschaft des Internets der Dinge und Dienste, das zunehmend die Märkte prägen wird. Weitere Anwendungsfelder sind beispielsweise automatisierte FerndiagnoseSysteme im Maschinen- und Anlagenbau.

Neue, über das Internet vernetzte Überwachungs-und Servicelösungen offeriert der Geschäftsbereich Security Systems für kleine und mittlere Betriebe. Immer wichtiger werden dabei auch kulturelle Vielfalt und eine hierarchieübergreifende Zusammenarbeit. Zu mehr Agilität soll unter der Überschrift Enterprise 2.

Bereichsübergreifende Projektteams sollen verstärkt Aufgaben mit hoher Eigenverantwortung und kreativer Gestaltungsfreiheit bearbeiten. Inzwischen sammeln weltweit in 26 Pilotprojekten rund 10 Mitarbeiter Erfahrungen mit der Kommunikationsplattform Bosch Connect. Das Team aus Ingenieuren, Informatikern, Psychologen, Spezialisten für Design und Prototypen unterstützt die Geschäftsbereiche bei einer stärker nutzerorientierten und damit attraktiven Produktgestaltung.

Gleichzeitig setzen wir weltweit auf Vielfalt bei Mitarbeitern und Führungskräften, denn wir versprechen uns von gemischten Teams zusätzliche Impulse. Ein Ziel ist es, den Anteil der internationalen Führungskräfte zu steigern. Hier haben wir weitere Fortschritte erzielt. Dazu soll eine globale Kommunikationsinitiative beitragen, aber auch der Ausbau von Angeboten zur besseren Vereinbarkeit von Beruf und Familie sowie eine Weiterentwicklung der Führungs- und Arbeitskultur.

Zudem ist die erworbene Sozialkompetenz durch Familienzeit seit ein möglicher Karrierebaustein für Führungskräfte. Darüber hinaus stärken wir den Dialog über die Hierarchieebenen hinweg. Über eine interne Kommunikationsplattform wurden weltweit die Mitarbeiter aufgerufen, Vorschläge zu Prozessverbesserungen zu machen. Darauf aufbauend haben wir Projekte gestartet, in denen interessierte Mitarbeiter mit Unterstützung der zuständigen Abteilungen Lösungen erarbeiten.

Vorteile durch Vernetzen im Einkauf und in der Logistik Auch der Einkauf unterstützt mit seinen Aktivitäten die Bestrebungen, durch vernetztes Wissen Innovationen in immer kürzerer Zeit auf den Markt zu bringen. Ziel ist es, die Expertise und Kreativität von Lieferanten bereits in sehr frühe Konzeptstadien für neue Produkte und Systeme einzubeziehen.

Der Einkauf baut dazu seine weltweite Wissensbasis weiter aus und arbeitet noch enger mit den internen Forschungs- und Entwicklungsbereichen zusammen. In der Logistik versprechen wir uns erhebliche Vorteile durch eine stärkere Konzernlagebericht geschäftsbereichsübergreifende Bündelung der Planung und Durchführung von Land- und Seefrachten.

Weitere strategische Aufgabe des Einkaufsbereichs ist es, den Ausbau des internationalen Fertigungsverbundes durch den Aufbau lokaler Lieferantennetze zu unterstützen. Die begonnene Bündelung von Einkaufsvolumina setzen wir fort. Nach einem aufwändigen Umstellungsprozess beginnt sich die geschäftsbereichsübergreifende Einkaufsorganisation für Fremdbezugsteile in der Kraftfahrzeugtechnik auszuzahlen.

Ähnliches gilt für die Einkaufsprozesse für das Gesamtunternehmen im indirekten Bereich, der Dienstleistungen sowie Maschinen, Anlagen, Einrichtungen und Werkzeuge umfasst. Qualität durch transparente Kundenanforderungen Ein hoher Qualitätsanspruch ist ein weiteres Kernelement unserer Unternehmensstrategie.

Er fängt beim Produkt- und Prozessverständnis an, denn verstandene Produkte und Prozesse führen zu guten Lösungen für unsere Kunden. Durch verstärkte simultane Entwicklung mit unseren Kunden und konsequente Marktbeobachtung werden die Anforderungen transparent.

Darüber hinaus zeigt in der Kraftfahrzeugtechnik die Zusammenführung der Qualitätsverantwortung im Einkauf erste Erfolge. Unsere Lieferanten schätzen die vereinfachte Kommunikation über einen oder wenige Ansprechpartner. Wir selbst erhalten hierdurch ein gutes Bild über die Qualität unserer Lieferanten über die Geschäftsbereiche hinweg.

Eine wichtige Herausforderung sind schnellere Einführungszyklen bei neuen Technologien. Um Risiken zu begrenzen, setzen wir neben klassischen, präventiven Qualitätsmethoden vermehrt auf die aktive Feldbeobachtung bei den jeweiligen Anwendungen, Märkten und Regionen. Relevante Qualitätskennzahlen wie Beanstandungen haben sich auch günstig entwickelt und bestätigen unsere Qualitätsstrategie. Eine Reihe von Kunden hat darüber hinaus erneut unsere ständige und konsequente Verbesserungsarbeit mit Qualitätsauszeichnungen gewürdigt.

Hoher Anspruch an Umweltschutz und Arbeitssicherheit Unser Anspruch ist es, auch mit unseren Fertigungsprozessen zur Umweltund Ressourcenschonung beizutragen.

Der gesamte Energiebedarf summierte sich auf 6 Gigawattstunden Vorjahr 6 Gigawattstunden. Erstmals einbezogen wurde der Geschäftsbereich Solar Energy mit seiner sehr energieintensiven Fertigung von monokristallinen Solarzellen aus reinem Silizium. Ohne diese Konsolidierung verbesserte sich 37 38 Bosch-Geschäftsbericht G. Die gesamte Zahl der Betriebsunfälle lag im Geschäftsjahr 2 bei 2 Unfällen gegenüber 1 Unfällen im Jahr Die relative 1 Zahl der Betriebsunfälle pro einer Million geleisteter Arbeitsstunden beträgt 4,2 Vorjahr 4,0.

Erstmals einbezogen wurde der Geschäftsbereich Solar Energy, zusätzlich wurden die Dienstwege- und Parkplatzunfälle berücksichtigt.

Damit haben wir den aktuellen Zielwert von 4,9 trotz neuer Standorte 11 12 deutlich unterschritten. In den kommenden Jahren wollen wir weitere Fortschritte erzielen. Ein Arbeitsschutzprogramm unterstützt dabei die Standorte. Industrietechnik Ertragslage Erhebliche Belastungen beim operativen Ergebnis Die Ergebnisentwicklung blieb hinter unseren Erwartungen zurück.

Darüber hinaus belasteten erhebliche Vorleistungen für Zukunftsprojekte, gestiegene Rohstoffpreise und negative Einmaleffekte aus dem Verkauf der Radbremse das Ergebnis. So konnten wir aus dem Verkauf der Finanzbeteiligung an der japanischen Denso Corporation einen Buchgewinn von rund 1,1 Milliarden Euro erzielen.

Die Erlöse nutzten wir zur Finanzierung von Akquisitionen. Das Ergebnis nach Steuern übertraf mit rund 2,3 Milliarden Euro den Wert des Jahres von 1,8 Milliarden Euro, der durch eine steuerliche Sonderzahlung belastet war. Das Ergebnis wurde durch hohe Vorleistungen in das Zukunftsfeld Elektromobilität, die gestiegenen Rohstoffpreise und die Trennung vom Geschäft mit der Radbremse gemindert.

Trotz der teilweise erheblichen Umsatzrückgänge in wichtigen europäischen Märkten hielt sich damit der Ergebnisrückgang vergleichsweise in Grenzen. Angesichts der zunehmenden Unsicherheiten im wirtschaftlichen Umfeld steht neben der Wertschaffung die Wertsicherung im Mittelpunkt der Steuerung. Er bildet die Grundlage für den ergebnisabhängigen Teil der variablen Vergütung der Führungskräfte von der Gruppenleiterebene bis hin zur Geschäftsführung.

Daran orientieren sich auch die Erfolgsprämien der Mitarbeiter. Darüber hinaus dient der Wertbeitrag der Portfoliosteuerung. Zentrales internes Berichtsinstrument ist ein monatlicher Geschäftsbericht, der einen zeitnahen Überblick über die Kennzahlen der Geschäftseinheiten gibt. Grundlage ist der Wirtschaftsplan, der in eine längerfristige strategische Unternehmensplanung eingebettet ist.

Wir vollziehen die Umstellung auf die at-equity-Methode im internen und externen Rechnungswesen vom Geschäftsjahr an. Statt der anteiligen Aufwands- und Ertragspositionen wird künftig in der Gewinn- und Verlustrechnung der Bosch-Gruppe das anteilige Ergebnis nach Steuern gezeigt; der Umsatz der Gemeinschaftsunternehmen wird nicht mehr ausgewiesen.

So gelang es, die Vorräte im zweiten Halbjahr erheblich abzubauen und an die Umsatzentwicklung anzupassen. Für Akquisitionen und Beteiligungserhöhungen gaben wir im Jahr mit rund 1,5 Milliarden Euro erheblich mehr aus als im Vorjahr mit rund Millionen Euro. Investitionen erneut auf hohem Niveau G. Schwerpunkte waren in Nordamerika die Erweiterung der Produktion in der Einspritztechnik für Nutzfahrzeuge und 5,0 5,0 der Benzindirekteinspritzung für Personenwagen.

Dabei nutzen wir auch Synergien durch geschäftsbereichsübergreifende Standorte. Auch in China erweitern wir die Kapazitäten. Beispiele sind der neue Standort in Nanjing des Geschäfts- 08 09 10 11 12 bereichs Automotive Aftermarket und die Grundsteinlegung für ein neues Werk für Sicherheitssysteme in der Kraftfahrzeugtechnik in Chengdu.

Darüber hinaus investierten wir weltweit in den Hochlauf von Produkten. Ein wichtiges Projekt ist dabei die Erweiterung der Halbleiterfabrik in Reutlingen. Am Produktionsstandort Wujin in 41 China, der eröffnet wurde, entsteht zusätzlich ein Forschungs- und Entwicklungszentrum.

Hinzu kamen Investitionen für neue Gerätegenerationen. Es dient neben der Sicherstellung der jederzeitigen Zahlungsfähigkeit einer optimalen Steuerung der Zahlungsströme sowie der Begrenzung von Risiken aus offenen Währungspositionen auf Ebene der Bosch-Gruppe.

In einer Devisenbilanz auf Basis des Wirtschaftsplans ermitteln wir die Finanz- und Devisenströme und den Absicherungsbedarf in den jeweiligen Währungen.

Bei offenen Währungspositionen erfolgt eine Sicherung grundsätzlich durch die Zentrale. Das Währungsmanagement war trotz der Verschärfung der Eurokrise im Vergleich zum Vorjahr geringeren Währungsschwankungen ausgesetzt.

Darüber hinaus steuert das zentrale Finanzmanagement die Mittelaufnahme und die Finanzanlagen. Dabei verfolgen wir bei den Kapitalanlagen eine breite Streuung von Aktien und verzinslichen Wertpapieren.

Trotz des niedrigen Zinsniveaus konnten wir bei den Finanzanlagen ein gutes Ergebnis erzielen. Dies gewährleistet einen breiten Kapitalmarktzugang zu attraktiven Konditionen. Bilanzstruktur weiterhin solide G.

Es handelt sich um Werte, die eindeutige Wettbewerbsvorteile darstellen und die auf die jahrelange Unternehmenstätigkeit, entwickelte Kompetenzen sowie eine tiefe Vernetzung im Markt zurückzuführen sind. Dazu gehören unter anderem: Wir haben sie im Berichtsjahr konsequent im Unternehmensauftritt genutzt und mit dung durchgeführt. Besitz-, Nutzen- und Lastenübergang ist voraussichtlich Ende März Im Januar wurden die Mittelzu- und -abflüsse im Rahmen der Ende vereinbarten Refinanzierung realisiert.

Durch ein ausgewogenes Verhältnis von Chancen und Risiken werden mögliche negative Auswirkungen auf den Unternehmenserfolg so gering wie möglich gehalten.

Dazu gehört, gezielt unternehmerische Risiken einzugehen, soweit die damit verbundenen Chancen eine Steigerung des Unternehmenswertes erwarten lassen. Dies entspricht unserem Bestreben, nachhaltig zu wachsen sowie den Unternehmenswert zu steigern und dabei auftretende Risiken zu steuern, zu verlagern und zu reduzieren.

Das Risiko- und Chancenmanagement ist deshalb elementarer Bestandteil der Unternehmensführung. Im Interesse von Mietern, Mitarbeitern und Investoren schützt das Risikomanagementsystem vor kritischen Situationen und sichert den langfristigen Fortbestand des Unternehmens. Das Risikomanagementsystem RMS erstreckt sich grundsätzlich über sämtliche Bereiche des Unternehmens und seine Tochtergesellschaften und ist für alle Mitarbeiter verbindlich. Als Risiken werden strategische sowie operative Faktoren, Ereignisse und Handlungen betrachtet, die wesentlichen Einfluss auf die Existenz und die wirtschaftliche Lage des Unternehmens haben.

Auch externe Faktoren, wie die Wettbewerbssituation, die demografische Entwicklung und andere, die das Erreichen der Unternehmensziele gefährden könnten, werden untersucht. Die jeweiligen Fachabteilungen sind verantwortlich für die Identifikation, Meldung, Bewertung und Kontrolle von Risiken. Beispielsweise werden über das Asset- und Propertymanagement Immobiliendaten auf Objektebene erfasst, aggregiert und im zentralen Controlling ergänzt, geprüft und zusammengefasst und der Unternehmensleitung berichtet.

Risiken werden nach dem Integrationskonzept im Rahmen der allgemeinen Geschäftsprozesse identifiziert und systematisiert. Dazu setzen wir unter anderem Instrumente wie Unternehmens- und Szenarioanalysen zur Analyse von strategischen Risiken und detaillierte Checklisten für Routineüberprüfungen ein.

Für alle relevanten Risiken werden Verantwortlichkeiten entsprechend der Hierarchie festgelegt. Im nächsten Schritt entscheiden die verantwortlichen Bereichsleiter, falls notwendig gemeinsam mit dem Vorstand, über eine 62 angemessene Risikosteuerung.

Längerfristige Risiken werden in den strategischen Planungsprozess integriert. Vorstand und Aufsichtsrat sowie Entscheidungsgremien werden quartalsweise und bei plötzlich auftretenden, gravierenden Themen gegebenenfalls ad hoc informiert. So wird sichergestellt, dass Vorstand und Aufsichtsrat vollständig und zeitnah über wesentliche Risiken informiert sind.

Bei Chancen handelt es sich um Ereignisse oder Entwicklungen, die die Geschäftsentwicklung positiv beeinflussen können. Grundsätzlich streben wir ein ausgewogenes Verhältnis zwischen Chancen und Risiken an. So verringern wir zum Beispiel das Risiko aus Zinsschwankungen durch entsprechende Sicherungsgeschäfte.

Bei langfristigen Projektentwicklungen hilft uns ein systematisches und umfassendes Projektmanagement mit standardisierten Projektmeilensteinen, vorläufigen Abnahmen, Teilgewerke- bzw. Generalunternehmer-Vergaben sowie klar festgelegten Genehmigungsprozessen, die Projektrisiken zu minimieren.

Eine zusammenfassende Dokumentation enthält die wesentlichen Elemente des eingeführten Regelkreislaufs des Risikomanagementsystems. Das interne Kontrollsystem besteht aus den Bereichen Steuerung und Überwachung. Darüber hinaus erfüllen qualifizierte Mitarbeiter mit entsprechenden Kompetenzen z.

Geschäftsführer von Portfoliogesellschaften oder Mitarbeiter der zweiten Führungsebene sowie spezialisierte Konzernabteilungen wie Controlling oder Recht prozessintegrierte Überwachungs- und Kontrollfunktionen.

Neben der physischen Infrastruktur ist die Systemlandschaft von besonderer Bedeutung. Beide sind weitreichend mit geeigneten Mechanismen gegen Ausfälle gesichert, um stets eine hohe Verfügbarkeit aller notwendigen Systeme und Komponenten zu gewährleisten. Die Ergebnisse des Monitorings werden zur laufenden Optimierung der Abläufe eingesetzt. Viren und Trojaner, gesichert. Ergänzend kommt für die Sicherstellung des korrekten Zahlungsverkehrs und der korrekten Verbuchung eine Zahlsoftware zum Einsatz, die eng mit dem ERP-System verknüpft ist.

Zur Aufstellung des Konzernabschlusses werden die jeweiligen Einzelabschlüsse durch weitere Informationen zu standardisierten Berichtspaketen ergänzt und in einer Konsolidierungssoftware verarbeitet. Durch die Buchungsunterlagen wird eine verlässliche und nachvollziehbare Informationsbasis geschaffen. Die Rechnungslegungsvorschriften regeln im Detail formale Anforderungen an den Konzernabschluss, unter anderem die Festlegung des Konsolidierungskreises sowie den Inhalt der durch die einzelnen Gesellschaften zu erstellenden Berichte.

Ebenso sind interne Regelungen beispielsweise für die Konzernverrechnungspraxis getroffen. Zentral durchgeführte Werthaltigkeitstests, insbesondere die jährlichen externen Marktwertuntersuchungen aller Immobilien durch unabhängige Gutachter, sichern die einheitliche und standardisierte Anwendung der Bewertungskriterien. Darüber hinaus können aus den Ermessensspielräumen, die die Mitarbeiter beim Ansatz und der Bewertung von Vermögensgegenständen und Schulden haben, Risiken entstehen.

Ebenso entsteht durch den Einsatz von Dienstleistern bei der Bearbeitung von Sachverhalten ein gewisses Kontrollrisiko. Rechnungslegungsbezogene Risiken aus Finanzinstrumenten sind im Anhang erläutert. Kurzfristige Chancen und Risiken betreffen primär den Umsatzanteil aus der Neu- und Anschlussvermietung von Mietflächen.

Risiken bestehen darüber hinaus im Ausfall von Mieteinnahmen durch die Insolvenz von Mietern. Wir erwarten für Deutschland wieder ein moderates Wirtschaftswachstum, das vor allem aufgrund von Kalendereffekten etwas schwächer ausfallen dürfte als Der Beschäftigungsaufbau dürfte sich — mit abgeschwächter Dynamik — fortsetzen.

Der private Konsum bleibt der Wachstumstreiber der deutschen Wirtschaft, auch wenn die insbesondere durch steigende Energiepreise anziehende Inflation die Entwicklung der Realeinkommen belastet. Und auch der Bausektor wird, gestützt durch den regen Wohnungsbau und den öffentlichen Bau, mit verminderter Kraft weiter expandieren. Dem positiven Binnenklima stehen allerdings zahlreiche Unwägbarkeiten gegenüber.

Zudem bleibt die politische Unsicherheit in Europa hoch — im kommenden Jahr stehen richtungsweisende Wahlen in Frankreich, den Niederlanden und in Deutschland an, die die aufkommenden Desintegrationstendenzen verstärken könnten. Global könnten aufflammende protektionistische Tendenzen die Weltwirtschaft beeinträchtigen. Um Risiken zu minimieren, konzentrieren wir uns auf eine langfristige Vermietung an bonitätsstarke Mieter, die Umsatzverteilung auf viele unterschiedliche Mieter und Investitionen in wirtschaftsstarke Regionen.

Mit ihr wäre ein geringer bis mittelschwerer finanzieller Negativeffekt für unser Geschäft verbunden. Insgesamt ist das Risiko-Chancen-Profil aus den konjunkturellen Umfeldfaktoren für uns unverändert zum Vorjahr.

Unser Portfolio verfügt über eine hohe Diversifikation, insbesondere durch einen hohen Anteil von Verträgen mit Mietern aus dem öffentlichen Sektor und eine Vielzahl von Mietverhältnissen vor allem mit kleinen und mittelständischen Unternehmen.

Neben der Immobilienbewirtschaftung gehören auch das Baugewerbe sowie die mit dem Immobilienvermögen und der -finanzierung verbundenen Tätigkeiten dazu. Demgegenüber kann eine Knappheit an geeigneten Flächen zu einer hohen Nutzer-Nachfrage und steigenden Preisen für die gesuchten Qualitäten führen.

Bei der intensiven Prüfung der Immobilien vor dem Ankauf streben wir an, die Risiken zu vermeiden, die sich aus schwieriger Nachvermietbarkeit und mangelnder Nutzungsflexibilität der Objekte ergeben können. In Kombination mit niedrigen Finanzierungskonditionen und unattraktiven Anlagealternativen führt das zu einer zunehmenden Verknappung von Immobilien mit attraktiver Rendite insbesondere an A-Standorten. Die weiter sinkenden Renditen könnten langfristig Auswirkung auf unsere Transaktionsplanungen haben.

Das Risiko würde aber zumindest mittelfristig keinen wesentlichen finanziellen Schaden bedeuten, da unsere Businesspläne langfristig und flexibel ausgerichtet sind. Viel mehr ergeben sich für uns dadurch auf Verkäuferseite auch attraktive Exit-Möglichkeiten. Um die Risiken zu minimieren, haben wir unser Unternehmen breit vernetzt aufgestellt. Als vor Ort agierender aktiver Investor und Assetmanager haben wir zum einen gute Chancen, von möglichen Verkaufsvorhaben in unseren relevanten Märkten frühzeitig Kenntnis zu bekommen.

Zum anderen ermöglichen uns unsere deutschlandweite Marktdurchdringung und unsere fundierten Kenntnisse auch der B-Standorte, Chancen in den Regionen zu ergreifen und damit mögliche Engpässe an AStandorten auszugleichen. Die Mietrenditen in den A-Lagen der B-Städte liegen aktuell deutlich über den Mietrenditen von A-Lagen in A-Städten, so dass wir durch unsere breite regionale Vernetzung hier weiterhin attraktive Investmentmöglichkeiten finden. Wir gehen auch für davon aus, dass der Vermietungsmarkt stabil bleibt.

Fertigstellungen kommen mit hoher Vorvermietungsquote auf den Markt, und angesichts der starken Nachfrage bei rückläufigem Angebot sollte es nicht zu einem Überangebot attraktiver Flächen und Objekten mit entsprechendem Preisverfall kommen. Auf dem Transaktionsmarkt sehen wir auf Verkäuferseite auf Grund der anhaltend hohen Dynamik und Nachfrage eher Chancen als Risiken und auf Käuferseite auf Grund unserer breiten und lokalen Vernetzung weiterhin adäquate Chancen. Bezüglich Risiken aus einer negativen Branchenentwicklung gehen wir derzeit von einer geringen Eintrittswahrscheinlichkeit aus.

Dies hätte leichte bis mittelschwere finanzielle Auswirkungen. Üblicherweise benötigen derartige Veränderungen eine gewisse Vorlaufzeit, die eine hinreichende Anpassung erlaubt. In Ausnahmesituationen wie der Finanzkrise können solche Veränderungen allerdings rasch geschehen und so die Anpassung erschweren.

Im Jahr stehen in Deutschland Bundestagswahlen an. Eine mögliche Veränderung der politischen Machtverhältnisse verbunden mit der zunehmenden Polarisierung der Gesellschaft und einem — weltweit zu befürchtenden — möglichen Trend zu mehr Protektionismus könnten negative Auswirkung auf die deutsche Wirtschaft haben.

Wir prüfen daher alle wesentlichen Unternehmenshandlungen sorgfältig, um Konflikte zu identifizieren und zu vermeiden. Ebenfalls könnten Risiken aus der Nichteinhaltung von vertraglichen Verpflichtungen entstehen. Für diese Prozesskosten werden Rückstellungen gebildet und Forderungen bei Bedarf wertberichtigt.

Wesentliche rechtliche Auseinandersetzungen, die ein erhebliches Risiko darstellen könnten, sind derzeit weder anhängig noch absehbar. Aus den laufenden Rechtsstreitigkeiten ergeben sich aus unserer Sicht eher Chancen als Risiken. Hierfür wurden ausreichende Vorsorgen getroffen.

Insgesamt schätzen wir das rechtliche Risiko und die finanziellen Auswirkungen als gering ein. Weitere Ausführungen zu Rechtsrisiken finden sich im Anhang. Für das Geschäftsjahr schätzen wir sowohl Risiken als auch Chancen durch unvermittelt in Kraft tretende Veränderungen als wenig wahrscheinlich ein. Die möglichen finanziellen Auswirkungen schätzen wir ebenfalls als gering ein.

Zur Absicherung gegen Zinsschwankungen setzten wir derivative Finanzinstrumente ein. Aufgrund der Absicherung würde sich eine Zinssteigerung um Basispunkte lediglich mit einem Aufwand von 0,1 Mio. Euro auf unseren Cashflow auswirken.

Veränderungen des Zinsniveaus wirkten sich über die Finanzinstrumente bis zum Weitere Ausführungen zu Zinsrisiken finden sich im Anhang. Das derzeit historisch niedrige Zinsniveau bietet Chancen für günstige Finanzierungen und für langfristige Verbesserungen unserer Finanzierungsstruktur. Euro mit einer Laufzeit von 7 Jahren refinanziert. Durch die sich daraus ergebende hohe Planungssicherheit in unserer Businessplanung ist das Zinsrisiko für das Unternehmen deutlich gesunken. Die Nachwirkungen der letzten Finanzkrise haben dazu geführt, dass einige Immobilienfinanzierer ihr Neugeschäft eingestellt haben oder in ihren Kreditanforderungen restriktivere Risikoparameter zu Grunde legen.

Jedoch führen die anhaltend expansive Geldpolitik der EZB und die damit verbundene Liquidität und die günstigen Refinanzierungsbedingungen aktuell zu einem hohen Mittelaufkommen auf den Immobilieninvestmentmärkten und damit auch zu erneut steigender Finanzierungsbereitschaft bei Banken und anderen Finanzierungspartnern.

Durch neue alternative Kreditgeber sehen sich dabei die klassischen Finanzierer zudem einem verstärkten Margen-Wettbewerb ausgesetzt. Für eine tragfähige und dauerhaft stabile Finanzstruktur vereinbaren wir deshalb Kredite und derivative Finanzinstrumente nur mit Finanzinstituten, bei denen wir auf eine verlässliche und langfristige Leistungspartnerschaft bauen können und die über eine sehr gute Bonität verfügen bzw.

Finanzielle Risiken können sich daher nicht unmittelbar oder unbegrenzt auf die gesamte Unternehmensgruppe auswirken Non-Recourse-Finanzierung.

Bei Nichteinhaltung der Klauseln könnten Banken Kreditkonditionen anpassen oder Kredite teilweise kurzfristig zurückfordern, was negative finanzielle Auswirkungen hätte. Die Einhaltung der Kreditklauseln wird über das Risikomanagement im Bereich Corporate Finance fortlaufend und vorausschauend überwacht, alle Covenants wurden eingehalten. Bei allen Neuakquisitionen war und ist der Abschluss einer langfristig tragbaren Finanzierung eine wesentliche Bedingung für die Investitionsentscheidung.

Zur Quantifizierung möglicher Bewertungsrisiken wurden durch die Gutachter Sensitivitätsberechnungen zum Bilanzstichtag durchgeführt. Die Sensitivitätsanalyse zeigt beispielhaft, wie die Marktwerte auf die Veränderung von Diskontierungssatz und Kapitalisierungssatz reagieren. Steigt beispielsweise der Diskontierungssatz um 25 Basispunkte, reduzieren sich die Marktwerte um 27,5 Mio. Bei gleichzeitiger Erhöhung des Kapitalisierungssatzes um 25 Basispunkte erreicht der Rückgang 72,5 Mio.

Zur Risikominimierung verfolgen wir eine ausbalancierte Diversifikation unseres Portfolios, die Wertsteigerung unserer Immobilien vor allem durch ein konsequentes mieterorientiertes Immobilienmanagement und intensive Vermietungsaktivitäten sowie selektive Verkäufe.

Dieser Wert unterliegt Schwankungen, die durch externe Faktoren wie Wirtschaftslage, Zinsniveau und Mietzinsniveaus sowie durch immobilienbezogene Faktoren wie Vermietungsquote und Objektzustand beeinflusst werden.

Dieses Risiko wird im Konzern auf Basis einer mehrjährigen Finanzplanung sowie einer monatlich rollierenden Liquiditätsplanung langfristiger Kreditlinien und liquider Mittel zentral gesteuert, um jederzeit die Zahlungsfähigkeit sowie die finanzielle Flexibilität des Konzerns sicherstellen zu können. Im Rahmen des Cash-Poolings werden die Mittel bedarfsgerecht an die Konzerngesellschaften weitergeleitet.

Die Liquidität wird hauptsächlich in Form von Tages- und Termingeldanlagen vorgehalten. Darüber hinaus stehen Bankkredit- und Avallinien in Höhe von 42,2 Mio. Weitere Ausführungen zu Finanzierungs- und Liquiditätsrisiken finden sich im Anhang. Euro Angesichts des erwarteten moderaten Wirtschaftswachstums und der voraussichtlich stabilen Entwicklung im Gewerbeimmobiliensektor, die wir mit unserem eigenen Asset- und Propertymanagement in Bezug auf unser Portfolio aktiv mitgestalten können, rechnen wir für mit einer geringen bis mittelhohen Wahrscheinlichkeit von rückläufigen Marktwerten.

Die mit dem Verkauf oder dem Erwerb von Immobilien verbundenen Risiken überwachen wir kontinuierlich und bilden bei Bedarf bilanzielle Vorsorge.

Wir prüfen und entwickeln laufend Optionen, um unser Immobilienportfolio zu erweitern. Immobilienverkäufe aus dem Portfolio nutzen wir, um das Klumpenrisiko in der sektoralen und regionalen Portfoliostruktur zu senken, Gewinne zu realisieren und den Schuldenabbau voranzutreiben und somit finanzielle Risiken zu reduzieren.

Bei Ankäufen bestehen Chancen und Risiken vor allem darin, dass Erträge und Kosten sich anders als geplant entwickeln — was meist erst mittel- bis langfristig in Erscheinung tritt.

Bei Verkäufen von Immobilien werden vom Verkäufer in aller Regel bestimmte Garantien unter anderem bezüglich rechtlicher und technischer Sachverhalte abgegeben. Bei den Transaktionen besteht zudem das Risiko, dass die Planzahlen aufgrund kurzfristiger Änderungen des gesamtwirtschaftlichen Umfelds oder objektspezifischer Gegebenheiten nicht erreicht werden.

Zudem erstellen wir risikoorientierte Businesspläne, die fortlaufend an Kosten- und Ertragsentwicklungen angepasst werden. Das laufende Immobilienmanagement erhöht die Chancen für eine positive Entwicklung. Seit hat die DIC insgesamt vier Fonds aufgelegt: Im Laufe des Geschäftsjahres erhöhte sich durch Ankäufe das Fondsvolumen auf aktuell rund 1,2 Mrd.

In Vorbereitung sind unter anderem derzeit ein Retailfonds sowie ein Bürofonds die operativ starten sollen. Aufgrund unserer Expertise und guten Kundenbindungen und auf Basis der laufenden und geplanten Fondsaktivitäten in erachten wir die Eintrittswahrscheinlichkeit und den finanziellen Umfang der Risiken aus dem Fondsgeschäft als gering. Chancen und Risiken aus dem Geschäftsfeld Fonds bestehen hinsichtlich der zu erwartenden Erträge, die vor allem vom Volumen der verwalteten Fonds sowie von der Transaktionstätigkeit abhängig sind.

Das Volumen der Fonds kann insbesondere durch eine von der Prognose abweichende Transaktionstätigkeit beeinflusst werden. Die Erträge können zudem durch negative Verkehrswertentwicklungen oder geringere Mieteinnahmen negativ beeinflusst werden. Zur Stärkung des Anlegervertrauens sind wir jeweils mit einem signifikanten Eigenkapitalanteil an den Fonds beteiligt, um eine gleichgerichtete Interessenlage sicherzustellen.

Bei den bestehenden Projektentwicklungen haben wir — um Chancenpotenziale zu optimieren und Risiken zu mindern — die Realisierung erst nach geeigneter Vorabvermietung gestartet.

Wir sind dabei frühzeitig langfristige Finanzierungen eingegangen und haben ein enges Projekt- und Kostencontrolling implementiert. Mittels Beteiligungen von Projektpartnern sowie vertraglichen Vereinbarungen wurde eine angemessene Risikoverteilung erreicht. Risiken hinsichtlich der Beteiligungserträge bestehen insbesondere bei den Mieteinnahmen der Fondsobjekte, die durch Insolvenzen und wesentliche Mieteinnahmeausfälle negativ beeinflusst werden können. Die Risiken minimieren wir durch unser eigenes umsetzungsstarkes Immobilienmanagement, das die Fondsobjekte betreut vgl.

Um die Risiken aus den Projektentwicklungen weiter zu minimieren, konzentrieren wir uns zukünftig verstärkt auf Repositionierung innerhalb unseres Bestandsportfolios. Da Projektentwicklungen überwiegend langfristig angelegt sind, ergeben sich Risiken vor allem in auftretenden Abweichungen der geplanten baurechtlichen Realisierbarkeit, der geplanten Baukosten und Termine sowie im Vermietungs- bzw.

Verzögerungen sowie steigende Kosten würden vor allem den geplanten Projektgewinn schmälern. Das Projektentwicklungsrisiko konnte im Geschäftsjahr signifikant reduziert werden. Sollten wir die prognostizierten Transaktionsvolumina über- oder unterschreiten, könnte sich unsere Ergebnisprognose positiv oder negativ verändern.

Abgesehen von den Risiken und Chancen, die sich extern am Transaktionsmarkt ergeben vgl. Hier überwiegen die Chancen durch die Flexibilität, die gesetzten Mindestziele zu übertreffen.

Die möglichen finanziellen Auswirkungen wären gering bis mittelhoch. Dies streben wir durch die Vermietung an bonitätsstarke Mieter sowie ein intensives Immobilienmanagement an. Den Ausfallrisiken aus Mietforderungen wird durch Wertberichtigungen Rechnung getragen. Im Geschäftsjahr können Mietverhältnisse mit einem Volumen von 10,7 Mio. Euro enden, zudem verlängern sich Mietverträge mit Einnahmen in Höhe von 11,5 Mio. Euro ohne fixen Endtermin periodisch. Wir gehen davon aus, dass wir wie bisher den überwiegenden Teil der auslaufenden Verträge verlängern oder frei werdende Flächen neu vermieten können.

Euro zu Ertragsausfällen von maximal rund 1,1 Mio. Dank unserer eigenen umsetzungsstarken Immobilienmanagement-Plattform sind wir in den regionalen Segmenten mieternah aufgestellt und pflegen die langfristige Mieterbindung. Die Vermietungsrisiken in unserem Portfolio halten wir für insgesamt gering und deren mögliche Auswirkungen für gering bis mittelhoch.

Chancen ergeben sich durch den zusätzlichen Abbau von Leerständen, insbesondere, wenn sich Wirtschaftsund Beschäftigungswachstum im Laufe des Jahres verstärken. Wir prüfen daher Lage und Standort intensiv im Vorfeld von Investitions- und Akquisitionsentscheidungen.

Im operativen Betrieb trägt unser professionelles Assetmanagement dazu bei, rechtzeitig Veränderungen im Umfeld zu erkennen und angemessen zu reagieren, beispielsweise durch Neupositionierung oder Verkauf. Deshalb arbeiten wir daran, als attraktiver Arbeitgeber wahrgenommen zu werden. Weitere Elemente sind eine zielgruppenorientierte Betreuung und Beratung sowie attraktive Anreizsysteme.

Ein Verlust des Datenbestands oder der längere Ausfall der genutzten Systeme in den Regionen oder der Zentrale kann zu erheblichen Störungen des Geschäftsbetriebs führen.

Sämtliche Daten werden täglich in ein externes Rechenzentrum gesichert. Wir haben Datenwiederherstellungs- und Kontinuitätspläne entwickelt, um rasch Störungen beheben zu können. Wir arbeiten mit einer neuen EDV-Plattform, welche isolierte Systeme durch eine integrierte Software abgelöst und die Effizienz und Sicherheit in der Kontrolle des Immobilienmanagements erhöht hat. Objektrisiken sind Risiken, die sich aus dem Besitz und Betrieb einer Immobilie ergeben. Wir versuchen als Vermieter die Abnutzungsrisiken zu reduzieren, indem wir Mieter vertraglich verpflichten, das Objekt im allgemein üblichen Umfang zu nutzen und mit instand zu halten bzw.

Durch unser professionelles Assetmanagement schalten wir darüber hinaus Risiken aus unzureichender Objektbetreuung, Instandhaltungsversäumnissen sowie ineffizientem Kostenmanagement nahezu aus. Risiken bestehen vor allem in der Fluktuation von Leistungsträgern sowie in der Gewinnung neuer geeigneter Mitarbeiter. Im Geschäftsjahr wurde das interne Rechenzentrum zu einem externen Provider verlagert und dadurch die IT-Ausfallrisiken weiter reduziert. Wir halten die Wahrscheinlichkeit solcher Standort- und Objektchancen wie auch -risiken insgesamt für gering und sehen deren mögliche finanzielle Auswirkungen als gering an.

Insgesamt konnten wir im Verlauf des Geschäftsjahres eine deutliche Verbesserung der Risikosituation gegenüber dem Vorjahr erreichen. Dazu trugen insbesondere bei: Mit unserer leistungsstarken Immobilienmanagement-Plattform konzentrieren wir uns auf das aktive Bestandsmanagement des direkt gehaltenen Commercial Portfolios sowie auf das signifikant wachsende Fondsgeschäft.

Durch die Refinanzierung unseres Commercial Portfolios im Dezember und die damit erreichte deutliche Absenkung der Finanzierungskosten, der Erhöhung der Laufzeit unserer Finanzschulden sowie mit den zukünftig steigenden Cashflows aus dem geringeren Kapitaldienst haben wir die Finanzierungsrisiken mittelfristig gesenkt.

Allerdings nehmen weltweit die Unsicherheiten zu. Mit dem Brexit-Referendum, der US-Präsidentenwahl und der gescheiterten Verfassungsreform in Italien hat sich die globale politische Landschaft verändert, mögliche Auswirkungen auf die Weltwirtschaft und Deutschland sind derzeit noch nicht absehbar. Weitere Unsicherheiten ergeben sich aus anstehenden richtungsweisenden Wahlen innerhalb der EU, durch die es zu einer zunehmenden politischen und wirtschaftlichen Desintegration in Europa kommen könnte.

Die hieraus entstehenden Entwicklungen und ihre möglichen Folgen können erhebliche Auswirkungen auf die deutsche Wirtschaft, ihre Unternehmen und die Immobilienbranche haben. Jedoch sind diese Auswirkungen aufgrund ihrer Komplexität derzeit weder vorhersehbar noch kalkulierbar. Zahlreiche Vertragsabschlüsse mit bestehenden und neuen Mietern führten zu einer weiteren Stärkung der Mieterbasis und positiven Wachstum unserer Mieteinnahmen like-for-like.

Im Geschäftsjahr konnten durch erfolgreiche Vermietungsarbeit die prognostizierten Mieteinnahmen übertroffen werden. Zudem erfolgte der BNL-Übergang bei Verkäufen aus dem Commercial Portfolio später als geplant, so dass Mieterlöse länger vereinnahmt wurden als ursprünglich prognostiziert.

Die Bruttomieteinnahmen in Höhe von rund Mio. Euro lagen somit zum Jahresende am oberen Ende unserer im September auf — Mio. Zu Jahresbeginn wurden Mieteinnahmen von rund Mio. Euro und lag damit am oberen Ende der ebenfalls im September von ursprünglich 43—45 Mio.

Euro auf 46—47 Mio. Dank unserer deutschlandweit agierenden leistungsfähigen Immobilienmanagement-Plattform sind wir jederzeit in der Lage, Opportunitäten auf den Immobilienmärkten zu erkennen und zu ergreifen. Mit einem Ankaufsvolumen von rund Mio. Euro übertrafen wir auch unsere im August von ursprünglich — Mio.

Euro auf Mio. Das Fondsgeschäft bleibt damit wie prognostiziert auf einem kräftigen Wachstumskurs. Euro aus dem Commercial Portfolio haben wir ebenfalls unsere Prognosespanne von 80— Mio.

Zusätzlich haben wir Immobilien im Volumen von rund 93 Mio. Euro aus unseren CoInvestments verkaufen können und damit unsere Joint VentureInvestments wie geplant weiter abgebaut. Die erzielten Verkaufspreise lagen im Durchschnitt rund 11 Prozent über dem zuletzt festgestellten Marktwert. Wir planen unser Bestandsportfolio weiter zu optimieren, den Fondsbereich erneut deutlich auszubauen und über das damit einhergehende Asset- und Propertymanagement die Ertragskraft weiter zu stärken.

Unser direkt gehaltenes Commercial Portfolio wollen wir durch aktives Assetmanagement und durch selektive Transaktionen optimieren. Neben gezielten Verkäufen unter Ausnutzung des gegenwärtigen Marktumfelds sollen dabei auch ergänzende Ankäufe die Diversifikation, Stabilität und Ertragskraft des Portfolios weiter stärken.

Das Gesamtergebnis in wird durch Immobilienverkäufe aus dem gesamten betreuten Portfolio, laufende Erträge aus dem Bestandsportfolio Commercial Portfolio und das weitere Wachstum des Fondsgeschäfts geprägt sein. Hinzu kommt die Auswertung einer Reihe von Veröffentlichungen einschlägiger Wirtschaftsforschungsinstitute und Organisationen. Die im Folgenden getroffenen Aussagen spiegeln ein mittleres Erwartungsszenario wider.

Die deutsche Wirtschaft ist in einem weltwirtschaftlich schwierigen Umfeld weiter auf Wachstumskurs geblieben. Die Stimmung in der deutschen Wirtschaft hat sich im Verlauf des Geschäftsjahres deutlich verbessert, sowohl die Einschätzungen zur aktuellen Lage als auch die Geschäftserwartungen werden positiver beurteilt als vor Jahresfrist.

Bis Dezember stieg der ifo Geschäftsklimaindex, nach kurzer Irritation im Nachgang zum Brexit-Votum, auf ,0 Punkte und damit den höchsten Stand seit Februar Insbesondere das Bauhauptgewerbe beurteilte die aktuelle Geschäftslage so gut wie noch nie seit der Wiedervereinigung. Die deutsche Wirtschaft kann weiterhin mit günstigen Rahmenbedingungen rechnen.

Die Hinterlassenschaften der Finanzkrise — hohe Schuldenstände und Konsolidierungsbedarf — sind weiter präsent. Auch die anhaltenden geopolitischen Spannungen stellen Abwärtsrisiken dar. Die politische Unsicherheit in Europa ist mit bevorstehenden Wahlen in Frankreich, den Niederlanden und in Deutschland hoch, zudem sind das Brexit-Votum und die anhaltende Flüchtlingsproblematik für die EU zu einer Belastungsprobe mit ungewissem Ausgang geworden.

Neben der erfolgreichen Vermietungsarbeit trugen hierzu auch zunehmende Umnutzungen von Büroflächen in Wohnen- oder Hotelnutzung bei. Mit der hohen Nachfrage und der Flächenverknappung zogen sowohl Spitzen- als auch Durchschnittsmieten an. Die Analysten der Maklerhäuser erwarten für aufgrund der zunehmenden Flächenknappheit eine insgesamt leicht rückläufige Entwicklung des Bürovermietungsmarktes.

Das Fertigstellungsvolumen wird mit ca. Der aggregierte Leerstand in den TopStädten dürfte weiter leicht fallen. Aufgrund der unverändert hohen Nachfrage nach den wenigen verfügbaren Top-Flächen in den Innenstädten der TopStädte wird erneut mit einem Anstieg der Spitzenmieten gerechnet.

Nach sechs Anstiegen in Folge konnte der deutsche Gewerbeimmobilieninvestmentmarkt in erstmals kein Wachstum mehr verzeichnen. Das Transaktionsvolumen lag bei rund 52,9 Mrd. Allerdings ist der Rückgang vor allem auf den Mangel an adäquaten Angeboten zurückzuführen. Aufgrund der stabilen ökonomischen Fundamentaldaten ist der deutsche Gewerbeimmobilienmarkt auch für ausländische Investoren weiterhin sehr attraktiv.

In Kombination mit niedrigen Finanzierungskonditionen und unattraktiven Anlagealternativen führt das zu einer Verknappung von Immobilien mit attraktiver Rendite. Trotz zunehmender Kritik an der anhaltenden Niedrigzinspolitik der EZB sollten die Finanzierungsbedingungen auch weiterhin günstig blieben. Zugleich suchen insbesondere institutionelle Investoren wie Versicherungen und Pensionsfonds nach geeigneten Anlagen, um ihre Renditeziele erreichen zu können.

Hinzu kommt, dass ausländische Investoren von der sich fortsetzenden Euroschwäche profitieren können. Die anhaltend guten Rahmenbedingungen weisen darauf hin, dass das Transaktionsvolumen auf ähnlich hohem Niveau wie bleiben wird. Im Fondsgeschäft planen wir den operativen Start eines Retailfonds mit dem Transfer von Einzelhandelsimmobilien im Wert von mehr als Mio.

Euro, die gegenwärtig von uns zwischenverwaltet werden. Ein weiterer Bürofonds soll gestartet werden. In Summe rechnen wir über alle Geschäftsbereiche wie in mit einem Investitionsvolumen von rund Mio. ÜÜWeitere Optimierung des Commercial Portfolios In einem weiter starken Investmentmarkt und bei dem anhaltenden Niedrigzinsklima sehen wir gute Chancen, unsere Immobilien zu passenden Gelegenheiten erfolgreich auf den Markt zu bringen.

Im Fokus unserer Verkaufsbestrebungen stehen neben der Realisierung attraktiver Verkaufsgewinne die weitere Optimierung des Commercial Portfolios mit gezielten Verkäufen in einem Volumen von rund Mio. Euro nach Mio. Unser operativer Aufwand wird mit dem weiteren Ausbau unserer Immobilienmanagement-Plattform insbesondere zum Management und zur Betreuung des Fondsgeschäft-Wachstums leicht steigen.

Für erwarten wir nach der erfolgreichen Refinanzierung des Commercial Portfolios ein gegenüber dem Vorjahr deutlich verbessertes operatives Ergebnis mit einem FFO zwischen 57 und 60 Mio. Unsere Liquiditätsausstattung erlaubt uns, als Co-Investor Akquisitionen für das Wachstum des Fondsgeschäfts zu begleiten und vorzunehmen. In diesen Fällen können in Absprache mit den weiteren Fondsinvestoren zusätzliche Fremdmittel aufgenommen werden.

Wesentliche Annahmen zur Geschäftsprognose Unsere Prognose basiert auf folgenden wesentlichen Annahmen: Die operativen Immobilienaktivitäten werden im Wesentlichen über die Objektgesellschaften organisiert. Trotzdem haben wir unsere Beteiligungserträge zum wiederholten Male gegenüber dem Vorjahr um 6,0 Mio.

Die Umsatzerlöse und übrigen Erträge lagen mit 10,4 Mio. Euro unter dem Niveau des Vorjahres Die Zinsaufwendungen im Zusammenhang mit unseren Anleihen betrugen 13,8 Mio. Euro, ein leichter Anstieg gegenüber dem Vorjahr 13,1 Mio. Die leichte Erhöhung ist auf die Aufstockung unserer in aufgelegte Anleihe um 50 Mio.

Euro in zurückzuführen. Das Eigenkapital der Gesellschaft blieb mit ,5 Mio. Die Bilanzsumme stieg um 48,8 Mio. Der positive Saldo aus Zinsen gegenüber Tochtergesellschaften und Beteiligungsunternehmen sowie Erträgen aus Ausleihungen des Finanzanlagevermögens betrug im Geschäftsjahr 11,3 Mio.

Der Rückgang im Vergleich zum Vorjahr ist insbesondere auf einen verringerten Saldo aus Ausleihungen, Forderungen und Verbindlichkeiten gegenüber Tochtergesellschaften zurückzuführen sowie auf angepasste Finanzierungskonditionen. Der Jahresüberschuss konnte erneut insgesamt um 1,6 Mio. Damit haben wir unseren Wachstumskurs fortgesetzt und das Geschäftsjahr erfolgreich abgeschlossen. Euro und stiegen damit um 39,6 Mio.

Hierfür war insbesondere der Anstieg der Anteile an verbundenen Unternehmen verantwortlich. Für erwarteten wir ein Jahresergebnis auf Niveau des Jahres Dieses Ziel haben wir im Geschäftsjahr mit einem Jahresergebnis von 27,9 Mio. Für erwarten wir unter der Voraussetzung einer stabilen wirtschaftlichen Entwicklung, der Umsetzung der An- und Verkaufsziele des Konzerns und eines kontinuierlichen Wachstums im Fondsbereich sowie durch die deutlich günstigeren Finanzierungskonditionen aufgrund der Refinanzierung des Commercial Portfolios in ein Jahresergebnis auf dem Niveau des Vorjahres.

Wir erwarten, dass die kontinuierliche Dividendenpolitik auch im kommenden Jahr fortgeführt werden kann. Die Forderungen im Verbund- und Beteiligungsbereich stiegen um 18,1 Mio. Die entsprechenden Verbindlichkeiten stiegen stark an auf ,3 Mio. Insgesamt ist das Engagement in nahestehenden Unternehmen bestehend aus Finanzanlagen sowie Forderungen und Verbindlichkeiten im Verbund- und Beteiligungsbereich zum Bilanzstichtag Euro um 11,4 Mio.

Angaben zur Vergütung von Aufsichtsrat und Vorstand sind im Vergütungsbericht wiedergegeben. Zusammensetzung des gezeichneten Kapitals Das gezeichnete Kapital in Höhe von Unterschiedliche Aktiengattungen bestehen nicht.

Mit allen Aktien sind die gleichen Rechte und Pflichten verbunden. Jede Stückaktie gewährt in der Hauptversammlung eine Stimme. Hiervon ausgenommen sind etwaige von der Gesellschaft gehaltene eigene Aktien, aus denen der Gesellschaft keine Rechte zustehen. Das Stimmrecht beginnt, wenn auf die Aktien die gesetzliche Mindesteinlage geleistet ist. Für die Bestellung und Abberufung einzelner oder sämtlicher Mitglieder des Vorstands sieht die Satzung keine Sonderregelungen vor.

Die Bestellung und Abberufung liegt in der Zuständigkeit des Aufsichtsrats. Dieser bestellt Vorstandsmitglieder für eine maximale Amtszeit von fünf Jahren. Die Satzung hat nicht von der Möglichkeit Gebrauch gemacht, weitere Erfordernisse für Satzungsänderungen aufzustellen.

Der Aufsichtsrat ist zu Satzungsänderungen ermächtigt, die nur die Fassung betreffen. Weitere Einzelheiten ergeben sich aus dem jeweiligen Ermächtigungsbeschluss. Juli ermächtigt, mit vorheriger Zustimmung des Aufsichtsrats bis zum 4. Die Ermächtigung darf nicht zum Zwecke des Handels in eigenen Aktien ausgenutzt werden. Die Ermächtigung kann ganz oder in Teilbeträgen, einmal oder mehrmals, in Verfolgung eines oder mehrerer Zwecke durch die Gesellschaft oder von ihr abhängiger oder in Mehrheitsbesitz der Gesellschaft stehender Unternehmen oder durch auf deren Rechnung oder auf Rechnung der Gesellschaft handelnde Dritte ausgeübt werden.

Der Erwerb darf nach Wahl des Vorstands mit vorheriger Zustimmung des Aufsichtsrats über die Börse oder auf Grund eines an alle Aktionäre gerichteten öffentlichen Kaufangebots bzw. Das Volumen des an alle Aktionäre gerichteten öffentlichen Kaufangebots bzw.

Sofern bei einem öffentlichen Kaufangebot oder einer öffentlichen Aufforderung zur Abgabe von Verkaufsangeboten das Volumen der angedienten Aktien das vorgesehene Rückkaufvolumen überschreitet, kann der Erwerb im Verhältnis der jeweils gezeichneten bzw.

Eine bevorrechtigte Annahme geringer Stückzahlen bis zu Stück angedienter Aktien je Aktionär sowie eine kaufmännische Rundung zur Vermeidung rechnerischer Bruchteile von Aktien können vorgesehen werden. Ein etwaiges weitergehendes Andienungsrecht der Aktionäre ist insoweit ausgeschlossen.

Das an alle Aktionäre gerichtete öffentliche Kaufangebot bzw. Der Vorstand ist ermächtigt, mit vorheriger Zustimmung des Aufsichtsrats die auf Grund dieser Ermächtigung erworbenen eigenen Aktien zu allen gesetzlich zugelassenen Zwecken, insbesondere auch zu den folgenden Zwecken zu verwenden: Sie können auch im vereinfachten Verfahren ohne Kapitalherabsetzung durch Anpassung des anteiligen rechnerischen Betrags der übrigen Stückaktien am Grundkapital der Gesellschaft eingezogen werden.

Dezember verfügt die Gesellschaft über keine eigenen Aktien. Sie hat von der vorstehend dargestellten Ermächtigung keinen Gebrauch gemacht.

Juli ermächtigt, das Grundkapital bis zum 1. Den Aktionären ist dabei grundsätzlich ein Bezugsrecht einzuräumen. Der Vorstand hat von der vorstehend dargestellten Ermächtigung keinen Gebrauch gemacht. Juli ermächtigt, mit Zustimmung des Aufsichtsrats bis zum 1. An diesen Herausforderungen und Veränderungen richten wir uns aus. Wichtig ist auch die Weiterentwicklung unserer Organisation sowie von Führung und Zusammenarbeit, um unsere Veränderungsfähigkeit und -geschwindigkeit zu steigern.

Ein Thema, das alle unsere Unternehmensbereiche bewegt, sind die immensen Möglichkeiten des Internets der Dinge. Wir haben den Anspruch, eines der weltweit führenden Unternehmen auf diesem Gebiet zu werden.

Wir verfügen über ausgezeichnete Voraussetzungen: Wir sind ein weltweit führender Hersteller von MEMS-Sensoren, bauen unsere Softwarekompetenz konsequent aus und setzen verstärkt auf Dienstleistungen und neue Geschäftsmodelle, beispielsweise beim vernetzten Fahrzeug, Smart Home oder Industrie 4.

Zudem haben wir den Geschäftsbereich Bosch Global Service Solutions gegründet, um unser Dienstleistungsgeschäft zu stärken. Wie viel passiert, zeigt dieser Geschäftsbericht. Allein im Bereich Elektromobilität geben wir jährlich rund Millionen Euro aus.

Im vergangenen Jahr haben wir uns mit dem Kauf des US-Start-ups Seeo eine Batterietechnologie gesichert, die möglicherweise zu einem Durchbruch auf diesem Gebiet führen kann. Gleichzeitig müssen wir uns angesichts der Herausforderungen durch den Wandel fokussieren, was auch zu strukturellen Änderungen führen kann. Uns ist es wichtig, die Arbeitnehmervertretungen möglichst frühzeitig in unsere Pläne einzubeziehen, die Beschäftigten eingehend zu informieren und ihnen Perspektiven zu geben.

Der Wandel wird uns als Unternehmen in den nächsten Jahren viel abverlangen. Dabei sind es die Führungskräfte und Beschäftigten weltweit, die mit ihren Ideen und ihrer täglichen Arbeit die Chancen des Wandels ergreifen und den Erfolg sichern. Umso wichtiger ist es uns, sie eng einzubinden und ihnen interessante Aufgaben und attraktive Arbeitsbedingungen zu bieten. Dazu setzen wir verstärkt auf eine bereichsübergreifende Zusammenarbeit.

Im Namen der Geschäftsführung bedanke ich mich bei unseren Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern weltweit für ihre Leistungen und ihr Engagement. Sie haben den Erfolg des Jahres erst möglich gemacht. Gleichzeitig gilt unser Dank den Arbeitnehmervertretungen für ihre konstruktive Begleitung der Weiterentwicklung des Unternehmens, den Gesellschaftern und dem Aufsichtsrat für ihre Unterstützung sowie besonders auch unseren Geschäftspartnern.

Das reduziert auch die Emissionen und den Ressourcenverbrauch deutlich. Gemeinsam mit der Geschäftsführung ist die nachhaltige und erfolgreiche Weiterentwicklung der Bosch-Gruppe unser oberstes Ziel. Hierbei arbeiten wir offen, verantwortungsvoll und konstruktiv zusammen.

Der Aufsichtsrat hat sich mit Compliance-Themen und Kartellrechtsuntersuchungen auseinandergesetzt. Zur laufenden Begleitung der unternehmensinternen Untersuchung zu ComplianceVorfällen hat der Aufsichtsrat einen Ausschuss gebildet. Eingehend befasste sich der Aufsichtsrat mit der Geschäftsentwicklung, dem Risikomanagement sowie der Finanz- und Investitionsplanung. Dezember sowie die entsprechenden Lageberichte prüfte die PricewaterhouseCoopers Aktiengesellschaft Wirtschaftsprüfungsgesellschaft PwC und erteilte jeweils einen uneingeschränkten Bestätigungsvermerk.

Der Aufsichtsrat beschäftigte sich umfassend mit den Unterlagen und prüfte sie auch selbst. Allen Mitgliedern des Aufsichtsrats lagen dazu die Prüfungsberichte vor. Elgar Fleisch und Prof. Im April schieden die langjährigen Mitglieder des Aufsichtsrats Prof. Tilman Todenhöfer hat als einer der geschäftsführenden Gesellschafter der Industrietreuhand und als früheres Mitglied der Geschäfts- Ihr Der Aufsichtsrat dankt darüber hinaus der Geschäftsführung und allen Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern der Bosch-Gruppe weltweit für ihren hohen Einsatz.

Ihre guten Leistungen machen den Erfolg des Unternehmens erst möglich. Richard Vogt Oberkochen vom Olaf Kübler Zürich bis zum Wolfgang Malchow Pliezhausen vom Siegfried Dais Gerlingen Dr. Volkmar Denner Pfullingen Prof. Lino Guzzella Uster vom Wolfgang Malchow Pliezhausen bis zum Michael Otto Neustadt Hamburg bis zum Igor Yurgens Paris Moskau Dott. Alessandro Benetton Treviso Dr. Hugo Bütler Zürich Stephen J. Volker Perthes Berlin vom Bosch verfolgt damit eine Doppelstrategie als Leitanbieter und Leitanwender.

Unter dem Dach des neuen Produktbereichs will Bosch seine bisherigen Motorradaktivitäten bündeln und die weltweite Präsenz stärken. Volkmar Denner, und Hartwig Geisel, Stellvertretender Vorsitzender desGesamtbetriebsrates, wie die Zukunft der Arbeitswelt gemeinsam gestaltet werden kann.

Auf allen drei Pfaden kommt das Unternehmen gut voran. Davon überzeugten sich die internationalen Motorpresse-Journalisten auf dem Prüfgelände in Boxberg. Dazu stattet das Unternehmen seine Bildschirm-Arbeitsplätze weltweit mit modernsten Büro-Anwendungen aus.

Ziel ist es, die agile Arbeitsorganisation durch einheitliche und nutzerfreundliche Büro- und Kommunikationssoftware auszubauen. Dabei wird deutlich, dass Bosch bereits heute in allen Bereichen erfolgreich ist und eine führende Rolle beim Wandel der Automobilbranche übernimmt. Sieben von zehn Bosch-Servolenkungen sind elektrisch angetrieben. Neben der Fortführung von erfolgreichen Servicelösungen wie z.

Der Kauf des Start-ups ist ein weiterer wichtiger Meilenstein auf dem Weg zu einer neuen wegweisenden Batterietechnologie für Elektroautos.

Mit dem neu hinzugewonnenen Knowhow könnte diese Technologie bereits in fünf Jahren serienreif sein. Auf dem Bild von links nach rechts: Volkmar Denner, Vorsitzender der Geschäftsführung. Hermann Scholl, dem Ehrenvorsitzenden der Bosch-Gruppe, zum Geburtstag ein eigens komponiertes Cello-Konzert.

Januar an bietet sie Lösungen rund um das vernetzte Haus aus einer Hand an. Sie definiert Themen und Förderziele, die sie durch eigene Programme und in ihren Einrichtungen verfolgt. Dabei orientiert sie sich auch an den Herausforderungen unserer Zeit. Die Stiftung unterstützt zudem Projekte und Initiativen Dritter, die zu ihren inhaltlichen Zielen passen. Die Grundschule im hohen Norden setzt auf Persönlichkeitsentwicklung und systematisches Feedback.

Dafür wurde sie von der Jury prämiert. Sie erarbeitet Lösungsansätze für relevante Aufgaben und erprobt diese modellhaft in der Praxis. Die Stiftung entwickelt Projekte, die das Zusammenleben verbessern und die Chancengerechtigkeit erhöhen. Erkenntnisse aus ihren Projekten stellt sie Entscheidungsträgern und der Öffentlichkeit zur Verfügung, damit sie möglichst breit übernommen werden.

Unmittelbar nach ihrer Gründung setzte die Robert Bosch Stiftung sich zunächst vor allem für die Aussöhnung mit Frankreich ein. Heute ist sie in allen Ländern Europas sowie in Nordamerika, in Asien und im nördlichen Afrika aktiv. Der einfachste Weg, um die Beziehungen zwischen verschiedenen Ländern zu vertiefen, ist der direkte, persönliche Kontakt. Die Stiftung schafft Plattformen für einen grenzüberschreitenden Austausch.

Internationale Stipendienprogramme, der Austausch junger Führungskräfte und Recherchereisen für Journalisten sind dabei einige der wirkungsvollen Instrumente der Stiftungsarbeit. Seit September bietet das Programm stART griechischen Hochschulabsolventen die Möglichkeit, sich mit Jugendkulturprojekten für das internationale Kulturmanagement zu qualifizieren. Mit innovativen Ideen ermöglichen sie Jugendlichen in Griechenland kulturelle und gesellschaftliche Partizipation und stärken so in der Praxis den Zusammenhalt in Europa.

Im Februar berief die Stiftung eine Expertenkommission zur Neuausrichtung der Flüchtlingspolitik ein. Zehn hochrangige Vertreter aus Politik, Wirtschaft und Gesellschaft erarbeiten seitdem konkrete, bedarfsorientierte Handlungsempfehlungen für die Politik. Dazu hat die Kommission das Fachwissen von möglichst vielen beteiligten Stellen strukturiert aufbereitet, u.

Bereits zum vierten Mal vergab die Stiftung den Deutschen Alterspreis. Den Hauptpreis erhielt das Projekt Mobia aus Saarbrücken. Das erfolgreich umgesetzte Konzept für einen altersgerechten öffentlichen Nahverkehr veranschaulicht, wie Städte mit dem demografischen Wandel umgehen können.

Gesellschaften zukunftsfähig machen und globale Fragen lösen — das ist eine Kernaufgabe von Wissenschaft. Er untersucht, wie der Klimawandel das menschliche Verhalten beeinflusst. Unter dem Dach der Stiftung gibt es folgende unselbstständige Stiftungen: Auch operativ konnten wir weitere Fortschritte trotz eines nur schwachen konjunkturellen Umfelds erzielen.

Ein wichtiger Treiber waren innovative und energieeffiziente Produkte. Darüber hinaus nahmen wir weitere strategische Weichenstellungen vor. Dazu gehören der Erwerb einer zukunftsweisenden Batterietechnologie für Elektrofahrzeuge und die Gründung neuer Geschäftseinheiten, um uns noch konsequenter an den Kunden auszurichten.

Um uns stärker auf für Bosch wichtige Zukunftsfelder zu konzentrieren, trennten wir uns von einzelnen Bereichen. Im Geschäftsjahr wollen wir unsere Strategie in Richtung Energieeffizienz, Elektrifizierung, Automatisierung, aufstrebende Märkte und Vernetzung fortsetzen und rechnen trotz einer nur moderat expandierenden Weltwirtschaft mit weiterem Wachstum. Sie umfasst rund Tochter- und den Vernetzung der Produkte. Regionalgesellschaften in rund 60 Ländern.

Inklusive ihrer Handelsund Dienstleistungspartner ist sie in etwa Ländern vertreten. Im Jahr änderte die Gesellschaft ihre Rechtsform unternehmen fest und führt es.

Ihre Zuständigkeiten ergeben sich aus vorübergehend in eine Aktiengesellschaft, die in die Robert dem Geschäftsverteilungsplan. Zehn Mitglieder Einfluss auf die strategische und geschäftliche Entwicklung der Bosch- werden durch die stimmberechtigten Gesellschafter bestimmt. Die entsprechenden Stimmrechte übt die Robert Bosch anderen zehn Mitglieder bestellt die Arbeitnehmerseite. Dadurch sollen die Selbststän- Unabhängigkeit der Bosch-Gruppe. Sie ermöglicht es dem Unterneh- digkeit und Aktionsfähigkeit jederzeit gewahrt werden.

Sie gliedert sich aktuell in die vier Unternehmensbe- kein weibliches Mitglied in der Geschäftsführung vor, da vorerst reiche Mobility Solutions, Industrial Technology, Consumer Goods keine personellen Veränderungen geplant sind.

Das Ziel im Aufsichts- sowie Energy and Building Technology, die den Berichtssegmenten rat gilt sowohl für die Arbeitgeber- als auch die Arbeitnehmerseite. Die vier Unternehmensbereiche einen Talentpool weiblicher Führungskräfte für die obersten Füh- gehören zu den jeweils führenden Anbietern in ihren Tätigkeitsfeldern. Er stieg weiter auf von Mobilitätslösungen als Kunden zusammen. Technology operieren die Geschäftsbereiche Drive and Control Technology und Packaging Technology als Zulieferer beziehungsweise als Anlagen- und Systemanbieter in eher zergliederten Märkten mit vielen Wettbewerbern und Kunden.

Im Unternehmensbereich Consumer Goods richten sich die Geschäftsbereiche mit ihren Produkten überwiegend direkt an den Endkunden. Sie stehen in starker Konkurrenz zu globalen wie auch regionalen Anbietern. Daneben bietet der Bereich auch Lösungen für Diesel-Hybridfahrzeuge an.

Der Unternehmensbereich umfasst folgende Geschäftsbereiche: Es wird nach der Equity-Methode in den Kon- Der Geschäftsbereich Gasoline Systems entwickelt und produziert zernabschluss einbezogen, also mit dem anteiligen Eigenkapital in innovative Technologien für Verbrennungsmotoren auf Basis von Ben- der Bilanz und dem anteiligen Nachsteuerergebnis im operativen zin, Gas oder Ethanol sowie Systeme und Komponenten für Hybrid- und Ergebnis.

Das Gemeinschaftsunternehmen entwickelt und produ- Elektrofahrzeuge und für Motorräder. Dazu gehören Motorsteuerung, ziert Abgasturbolader sowohl für Benzin- als auch für Dieselmotoren Kraftstoffversorgung, Kraftstoffinjektoren, Zündung, Steckverbin- von Personenwagen, Nutzfahrzeugen und Industrieaggregaten zur dungen, elektrische Antriebsmaschinen, Leistungselektronik und Stromerzeugung. Batteriesysteme sowie auch Getriebetechnik. Der Geschäftsbereich bietet ein umfas- tenten.

Schwerpunkte sind vor allem das Common-Rail-System, und Crashsensoren. Ein stark wachsendes Feld sind Fahrerassis- bestehend aus einer Hochdruckeinspritzpumpe bis 2 bar, tenzsysteme basierend auf Ultraschall-, Radar- und Videosensorik, der Verteilerleiste Rail und verschiedenen Injektoren Magnet auch als Basis für automatisiertes Fahren. Die Generatoren gewährleisten die sichere Energieversorgung des Bordnetzes und sorgen durch einen hohen Wirkungsgrad für eine Reduzierung des Kraftstoffverbrauchs.

Es kann Bremsenergie zurückgewinnen und gleichzeitig den Verbrennungsmotor mit zusätzlicher Leistung unterstützen. Wir haben bekannt gegeben, dass wir den Geschäftsbereich ausgliedern und einen Käufer oder Partner suchen wollen.

Car Multimedia Der Geschäftsbereich Car Multimedia trägt mit intelligenten Automotive Aftermarket Lösungen dazu bei, die Integration von Entertainment, Navigation, Der Geschäftsbereich Automotive Aftermarket bietet Handel und Telematik und Fahrerassistenz im Fahrzeug flexibler und leistungs- Werkstätten weltweit Diagnose- und Werkstatttechnik sowie ein fähiger sowie möglichst komfortabel bedienbar zu gestalten.

Die umfassendes Ersatzteilsortiment für Kraftfahrzeuge und Nutzfahr- Infotainmentarchitekturen in Fahrzeugen entwickeln sich immer zeuge — vom Neuteil über instandgesetzte Austauschteile bis hin zur mehr zu vernetzten Systemen — unter wachsender Einbeziehung Reparaturlösung. Das Produktportfolio besteht aus Erzeugnissen des Internets.

Das Portfolio umfasst weltweit einsetzbare Fahrer- der Bosch-Erstausrüstung sowie aus eigenentwickelten und eigen- informations- und Infotainmentsysteme, frei programmierbare gefertigten Produkten und Dienstleistungen für den Ersatzteilmarkt. Anzeigesysteme oder auch Head-up-Displays.

Servicetraining sowie technische Informationen und Serviceleistungen dazu. Das hängige Werkstattketten mit weltweit rund 17 beziehungsweise Produktspektrum reicht von Bauelementen wie Halbleitern, Sensoren mehr als 1 Betrieben.

Zudem bietet der Bereich neue Telematik- und MEMS mikroelektromechanische Systeme über Steuergeräte Dienstleistungen für Flottenbetreiber, Leasinggesellschaften und — unter anderem für Karosserieelektronik, Bremsregelsysteme und Versicherungen mit detaillierten Echtzeitinformationen für die Motorsteuerung sowie deren Auftragsfertigung — bis hin zu nicht- Optimierung der Betriebskosten der Flotten an.

So lassen sich zum automobilen Anwendungen wie beispielsweise Sensoren für die Beispiel durch vorausschauende Reparaturen Ausfälle im laufenden Unterhaltungselektronik. In den Konzernabschluss wurde 23 Bosch-Geschäftsbericht das Unternehmen noch nach der Equity-Methode einbezogen. Hierfür bietet diese bereits seit mehr als Es bildet jetzt den Geschäftsbereich Automotive Steering. Dort sind zudem die Bosch-Aktivitäten im Motorsport angesiedelt.

Weitere Aktivitäten Mitte wurde die geschäftsbereichsübergreifende Einheit Two-Wheeler and Powersports geschaffen, die auf die weltweiten Unternehmensbereich Industrial Technology Ressourcen im Unternehmensbereich Mobility Solutions zurückgreifen kann. Antriebstechnik sowie Anzeigeinstrumente an. Der Schwerpunkt als 80 Ländern aktiv.

Das Angebot umfasst Einzelmodule, kundenspezifische Systeme, Komplettlösungen und ein umfassendes Serviceportfolio. Zum Portfolio gehören Systeme programm, das sich an professionelle Nutzer sowie an Heimwerker zur Videoüberwachung, zur Einbruch- und Brandmeldung und für richtet.

Es umfasst neben Elektrowerkzeugen wie Bohrhämmern, die Zutrittskontrolle sowie Beschallungs- und Evakuierungssys- Schlagschraubern oder Stichsägen auch Gartengeräte wie Rasen- teme und professionelle Audio- und Konferenzsysteme. Teil des mäher, Heckenscheren oder Hochdruckreiniger. Ein Schwerpunkt Geschäftsbereichs Security Systems ist seit Anfang die neue liegt dabei auf leistungsstarken und komfortablen Akkugeräten Geschäftseinheit International Integrator Business.

Hier führen wir sowie zunehmend auf internetfähigen Geräten und Dienstleistungen. Das Unternehmen firmiert Warmwasserlösungen. Das Produktprogramm reicht von bodenstehenden und Equity-Methode konsolidiert. Systeme und Festbrennstoffkessel bis hin zu Blockheizkraftwerken und Industriekesseln. Der neue Geschäftsbereich hat die ten. Der Hausgerätespezialist nutzt dazu als Hauptmarken Bosch und Aufgabe, das bisher bei Security Systems angesiedelte Geschäft weiterhin in Lizenz Siemens sowie Regional- und Spezialmarken wie mit externen Geschäftsdienstleistungen weiter auszubauen.

Sie bietet die beste Lösung finden. Deshalb bieten wir auf Kunden und Märkte Applikationen insbesondere in den Bereichen Energie, Industrie zugeschnittene Produkte an und nutzen das Innovationspotenzial und Mobilität an. Mit dem strategischen Schwerpunkt Wandel untermauern wir den Anspruch, die weitreichenden Veränderungen in unserem Markt- und Technikumfeld aktiv Perspektiven für die Bosch-Gruppe zu gestalten. Spitzenleistung in allen Bereichen ist die Voraussetzung, um nachhaltig unsere Ziele bei Wachstum, Ertrag und Agilität zu erreichen.

Hier messen wir uns an den besten Wettbewerbern. Mit Grundlegende Ausrichtung effizienten Prozessen, schlanken Strukturen und hoher Produktivität wollen wir den Unternehmenswert sichern und steigern.

Hierzu entwickeln wir unser Verständnis und Unternehmensbereiche ableitet. Ausgangspunkt ist der Auftrag, die unsere Konzepte zu Führung, Zusammenarbeit, Organisation und Zukunft des Unternehmens im Sinne des Unternehmensgründers Kommunikation ständig weiter, mit dem Ziel unsere Veränderungs- Robert Bosch zu sichern, also das Unternehmen kraftvoll weiterzu- fähigkeit und -geschwindigkeit zu steigern. Produkte sind nicht Aufstellung.

Grundlage unserer Strategie und unseres Handelns bil- nur physische Erzeugnisse, sondern zunehmend auch Software und den die Bosch-Werte: Unsere Strategie setzt auf den im Unternehmens- Verantwortung und Nachhaltigkeit, Initiative und Konsequenz, Offen- leitbild verankerten strategischen Schwerpunkten Kundenfokus, heit und Vertrauen, Fairness, Zuverlässigkeit und Glaubwürdigkeit, Wandel und Spitzenleistung auf.

Wir haben diese Schwerpunkte von Legalität sowie Vielfalt. Die Energieeffizienz wollen wir sowohl bezogen auf unsere Produkte als auch in der eigenen Wertschöpfung verbessern.

Treiber sind die zunehmende Energienachfrage, die schärfer werdenden Vorschriften beim Klima- und Umweltschutz und die Endlichkeit fossiler Energieträger. Das führt zu einer steigenden Nachfrage nach energieeffizienten Video 26 Produkten in allen Unternehmensbereichen.

Auf sie entfallen zudem mehr als die Hälfte unserer Forschungs- und Entwicklungsaufwendungen. Auf dieser Basis entwickeln wir neue Produkte, Dienstleistungen und Geschäftsmodelle. Allein in Deutschland rechnen wir beispielsweise mit Wachstumsraten als die Industrienationen aufweisen. Gefragt sind einem Rückgang der Unfallzahlen durch die zunehmende Automati- kostengünstige Produkte, die häufig spezielle, lokale Marktanfor- sierung um bis zu ein Drittel.

In der Industrietechnik ergeben sich derungen, beispielsweise bei Robustheit und Reparaturfähigkeit, für uns vielfältige Chancen durch die zunehmende Flexibilisierung erfüllen müssen. Ein weiterer aufstrebender und für uns chancen- der Produktion verbunden mit einer intensiveren Vernetzung der reicher Markt ist Afrika. Daraus resultieren zusätzliche Möglichkeiten für eine Steigerung der Produktqualität und Produktivität, für eine Ausweitung der Funktionalität, der Ressourcenschonung sowie zur Verbesserung von Wirtschaftliche Ziele Sicherheit und Gesundheit der Beschäftigten.

Sie betrifft alle Unter- und vom Wettbewerbsumfeld leiten sich die wirtschaftlichen nehmensbereiche — von der vernetzten Mobilität, der vernetzten Ziele der Bosch-Gruppe ab. Bis wollen wir den Umsatz in und die Verfügbarkeit immer leistungsfähigerer Sensoren, Daten- Asien-Pazifik und Amerika gegenüber verdoppeln, in Europa netze und Rechner. Immer mehr Produkte werden kostengünstig stärker als der Markt wachsen sowie in Afrika den Umsatz von heute mit dem Internet verbunden.

Bezogen aufgrund unserer Expertise in vielen Produktbereichen und unserer auf die Unternehmensbereiche streben wir weiterhin ein ausgewo- Software- sowie unserer Sensorikkompetenz als einer der weltweit generes Verhältnis des Bereichs Mobility Solutions zu den weiteren führenden Anbieter von MEMS-Sensoren. Wir haben seit dem Pro- Unternehmensbereichen an. Hier haben wir durch die Übernahme duktionsstart im Jahr knapp sieben Milliarden Stück gefertigt. Wir sehen das Potenzial, mit den neuen Festkörperzellen diese Ziele zu übertreffen.

Der Erwerb fügt sich sehr gut in unsere Elektromobilitätsstrategie ein. Bereits heute verfügen wir über ein breites Portfolio an Komponenten, vom Motor über die Leistungselektronik bis hin zur Batterie. So bietet beispielsweise unser Geschäftsbereich Vorleistungen für Wachstumsprojekte sowie der erforderlichen Trans- Electrical Drives ein intelligentes Thermomanagement für Elektro- formationen ableiten.

Hier spielen überwiegend rechnerische Effekte unsere Kompetenzen. Bei aktuellen Lithium-Ionen-Batterien ist die eine Rolle. Jahrzehnt hinein eine dominierende Rolle spielen. Bei der BenzinDirekteinspritzung erleben wir aktuell einen ähnlich starken Nachfrageanstieg wie bei der Diesel-Direkteinspritzung in den vergangenen Strategie und Innovation Jahren.

Grund sind die weltweit verschärften Verbrauchs- und Abgasnormen. Zudem Vorschriften zu den Stickoxid-Emissionen erfüllt. Wir entwickeln dabei den Unternehmensbereich rung der Verbrennungsmotoren allein nicht mehr ausreichend. Im Herbst von Mobilitätslösungen weiter. Die weiterentwickelte Einstiegselektrifizierung sorgt für weitere Einsparungen, liefert zudem zusätzliche Newtonmeter Dreh- Strategischer Zukauf in der Batterietechnik moment und sorgt damit auch für zusätzliche Fahrdynamik.

Die Batterie ist rein elektrisches Fahren möglich. Wir rechnen damit, dass im Jahr eines der Kernelemente der künftigen Elektromobilität. Die Festkör- rund vier Millionen Neufahrzeuge dieses System an Bord perzelle könnte dabei eine Durchbruchstechnologie werden. Bis jetzt haben werden. Dazu haben wir die geschäftsbereichsübergreifende Einheit Two-Wheeler and Powersports geschaffen.

Hauptsitz mit globaler Entwicklungs-, Vertriebs- und Ergebnisverantwortung ist Yokohama, Japan, um die Nähe zu wichtigen Motorradherstellern zu nutzen. Eine Marktneuheit war der erste Totwinkel-Assistent für motorisierte Zweiräder. Das System basiert auf vier Umfeldsensoren mit Ultraschalltechnik und hilft Motorradfahrern beim Zudem haben wir die Benzin- und Diesel-Direkteinspritzung tech- sicheren Spurwechsel.

So haben wir den Druck beim Diesel bei Personenwagen auf bis zu 2 bar erhöht, was zu geringeren Fokussierung erforderlich Emissionen und weniger Verbrauch führt. Darüber hinaus können Die Transformation in der Mobilität hin zum elektrifizierten, automa- mit dem Digital Rate Shaping Emissionen, Kraftstoffverbrauch und tisierten und vernetzten Fahren sowie die erheblichen Vorleistungen Verbrennungsgeräusch deutlich reduziert werden, indem der Ein- machen gleichzeitig eine stärkere Fokussierung erforderlich.

Wir spritzvorgang in noch mehr kleine Kraftstoffinjektionen unterteilt haben uns daher entschieden, den Geschäftsbereich Starter wird. Bei der Benzin-Direkteinspritzung reduzieren wir ebenfalls Motors and Generators auszugliedern und in einem zweiten Schritt durch höhere Drücke von jetzt bis zu bar Verbrauch und Emissi- einen Partner oder Käufer zu suchen. Nach unserer Überzeugung hat onen. Ein weiterer Ansatz zum Spritsparen ist das aktive Gaspedal.

Darüber hinaus geht die Entwicklung in Richtung Generatoren-Geschäfts in diesem sehr kostengetriebenen Bereich vernetzter Antrieb. Beispielsweise können wir den optimalen Zeit- konzentrieren und die globale Präsenz erweitern. So unterstützt der Geschäftsbereich mit der Boost-Recuperation-Maschine die Weiterentwicklung von Neue Einheiten für Nutzfahrzeug- und Zweiradgeschäft Niedervolt-Hybrid-Systemen, was einen wichtigen Beitrag zur Weitere erhebliche Wachstumschancen durch umweltfreundliche und CO2-Reduzierung konventioneller Verbrennungsmotoren leistet.

Auch effiziente Antriebstechnik sowie Assistenz- und Vernetzungslösungen im etablierten Generator-Geschäft erzielten wir weitere Fortschritte. Eine wichtige strategische wurden als Öko-Innovationen vom Europäischen Parlament aner- Entscheidung war die Bildung einer eigenen Organisationseinheit kannt.

Der Bereich steht auf einer soliden Basis. Dies sichert auch für das Nutzfahrzeug- und Offroadgeschäft zum Jahresanfang die Perspektiven für die Beschäftigten in einer neuen Partnerschaft. Damit wollen wir branchenspezifische Anforderungen informieren, und wir beziehen die Arbeitnehmervertreter umfangreich unter anderem in den Bereichen Lkw-Transport, Landwirtschaft und in unsere Pläne ein.

Baumaschinen sowie deren Charakteristika besser berücksichtigen, wie kleinere Stückzahlen bei höherer Varianz. Wir bieten über diese Einheit das gesamte Produktspektrum von der Antriebstechnik über Lenksysteme bis hin zu Infotainmentsystemen an. Bis zum vollautomatisierten Fahren sind noch rechtliche Sensorik als Schlüsseltechnologie und technische Hürden zu nehmen.

In Serie gehen bereits immer Eine entscheidende Rolle spielt die Sensorik. Bosch ist ein führender mehr teilautomatisierte Funktionen und Fahrerassistenzsysteme.

Anbieter bei Radarsensoren und hat über seinen Mittelbereichs- Auf dem stark wachsenden Markt der Fahrerassistenz steigern wir sensor MRR die Radartechnik auch für einen breiten Markt zugänglich unseren Umsatz derzeit jährlich um rund ein Drittel. An der Weiter- gemacht. Der Sensor ist dabei Basis für mehrere Fahrerassistenz- entwicklung der Fahrerassistenzsysteme arbeiten inzwischen rund systeme wie die adaptive Abstands- und Geschwindigkeitsregelung 2 Bosch-Fachleute.

Wichtige Basis sind die elektronischen und Spurhaltesysteme. Automotive Steering stellte die Parken im Parkhaus gestartet: Die Fahrzeuge sollen bereits in naher millionste Elektrolenkung Servolectric her.

Die Elektrolenkung ist Zukunft im Zusammenspiel von Parkhaus-Infrastruktur, Fahrzeug- in Personenwagen, aber auch zunehmend in leichten Nutzfahrzeu- steuergerät und Fahrzeugsensorik selbstständig manövrieren gen eine entscheidende Komponente für viele sicherheitsrelevante können. In einem Pilotprojekt arbeiten wir zudem mit dem Verband Assistenzsysteme und ein wichtiges Element in Richtung automati- Region Stuttgart zum aktiven Parkraum-Management zusammen. Mit der Einführung der elektrohydraulischen Lenkung Ausgewählte Parkplätze werden mit Sensoren ausgestattet, die die Servotwin bei schweren Nutzfahrzeugen ist es erstmalig möglich, Belegung erfassen und die Informationen in Echtzeit an mögliche auch hier Fahrerassistenzfunktionen wie zum Beispiel zur Spurhal- Nutzer per App weitergeben.

Dabei können Assistenzfunktionen gerade bei Nutzfahrzeugen zukünftig zur Unfallvermeidung wesentlich beitragen. Es nutzt hochaktuelle Informa- softwaregesteuerten Gesamtsystemen. Wir haben eine Lösung ent- tionen aus dem Internet, um die Fahrzeuginsassen noch sicherer, wickelt, die es erlaubt, ein Gespann aus Pkw und Anhänger mit dem effizienter und komfortabler ans Ziel zu bringen.

Zudem einen Falschfahrerwarner vor, der Autofahrer über die Cloud innerhalb von zehn Sekunden warnt, wenn ein Geisterfahrer entgegenkommt.

Um ein Fahren in falscher Richtung zu erkennen, vergleicht die cloudbasierte Funktion auf Wunsch des Fahrers die tatsächliche Bewegung des Fahrzeugs mit erlaubten Fahrtrichtungen, die in einer internetbasierten Datenbank hinterlegt sind. Das System soll bereits in Serie gehen. Bosch ist darüber hinaus eine Kooperation mit dem niederländischen Kartenund Verkehrsinformationsanbieter TomTom eingegangen, um solche und andere Funktionen durch die Erstellung hochgenauer Karten zu unterstützen.

Zudem betreiben wir bereits für mehrere Automobilhersteller einen eCall-Service sowie einen mobilen Video 30 Informationsdienst, die wir weiter ausbauen. Konzernlagebericht der Bosch-Gruppe beispielsweise von Leasinggesellschaften. Über das Bosch-Mobilitätsportal Drivelog können auch Autofahrer solche Services bereits in mehreren europäischen Ländern direkt nutzen. Zudem arbeiten wir an der Vernetzung unterschiedlicher Verkehrsträger.

Kernelement des ersten Ansatzes ist das Industriehydraulik, elektrische Antriebe und Steuerungen sowie Smartphone des Fahrers. Es konnten eine Reihe von Automobil- Linear- und Montagetechnik. Bei mobilen Anwendungen gibt es herstellern gewonnen werden, um mit der Integrationslösung aufgrund der schwachen Marktentwicklung insbesondere in China mySpin Android- und iOS-basierte Geräte ins Infotainmentsystem erhebliche Überkapazitäten.

Hier haben wir im November ein des Fahrzeugs einzubinden. Hier bieten wir inzwischen rund umfangreiches, mehrjähriges Sanierungskonzept vorgestellt, um 50 kompatible Apps an.

Abbaus von 1 Stellen bis zu vermeiden. Betroffen davon sind vor allem deutsche Standorte. Wir haben angepasste Geräte für Für den Bereich Industrielle Anwendungen gaben wir bereits zuvor ein Personenwagen, Nutzfahrzeuge, Motorräder und sogar Güterwagen Restrukturierungskonzept bekannt, um die Wettbewerbsfähigkeit in der Eisenbahn im Programm.

Auch die Nachrüstung für das Flotten- diesem Bereich zu stärken. Zentraler Aspekt bei solchen Systemen ist von rund Stellen bis Ende ein. Darüber hinaus verkauften für uns der Kundennutzen. Die Tasten kraftanlagen oder auch Tunnelbohrmaschinen und Minenbaggern auf dem Touchscreen fühlen sich wie reale Knöpfe an. Das erleichtert zum Einsatz.

Technology messen wir eine hohe Bedeutung zu, da der Bereich Beispielsweise lassen sich für das Elektrofahrzeug online freie Lade- eine führende Rolle bei Industrie 4. Vorreiter bei der säulen finden und bezahlen. Zudem lassen sich aus der Übertragung industriellen Vernetzung sind dabei Branchen, die schon Erfahrung von Daten aus Steuergeräten präventive Wartungstermine ableiten.

Als Automatisierungs- 31 Bosch-Geschäftsbericht partner arbeitet Bosch Rexroth eng mit mehreren Automobil- und Zudem unterstützen wir in der Umformtechnik die Maschinen- Werkzeugmaschinenherstellern zusammen und unterstützt sie bei und Anlagenhersteller bei der Elektrifizierung unter anderem der Vernetzung ihrer gesamten Produktion mit Antriebs- und Steu- durch drehzahlvariable Pumpenantriebe, digitale Druck- und erungslösungen.

Förderstromregelungen und servohydraulische Achsen. Es visualisiert in Echtzeit alle relevanten Daten als Basis für Entscheidungen und Prozessoptimierungen. Im Bereich Mobile Anwendungen richten wir die Vertriebsstrukturen neu aus. Darüber hinaus bauen wir das Service-Geschäft aus, um den von Konjunkturzyklen weitgehend unabhängigen Umsatz mit Ersatzteilen und Reparaturdienstleistungen zu stärken. Video Zusätzlich investieren wir verstärkt in Innovationen.

Hier entwickeln wir Lösungen für die weitere Elektronifizierung der Mobilhydraulik und gestalten den Technologiewandel bei modernen Arbeitsmaschinen. Bosch will wesentlich weniger störanfällig als mechanische Stopp-Systeme. Mit den Erfahrungen aus bereits neue Wege.

Mit ihnen lassen sich nutzen wollen. Dazu gehört auch eine offene I4. Dies führt zu kürzeren Entwick- tur für Hard- und Software. So können Kleinserien und Ersatzteile arbeitseffizienter und somit kostenoptimal produziert werden. So ermöglicht das integrierte Darüber hinaus erwarten wir ein überdurchschnittliches Markt- Messsystem IMS mit viertausendstel Millimetern eine noch höhere wachstum in Asien und Afrika.

Mehr als ein Drittel der Produkte ist jünger als zwei Jahre. Das sind mehr als je zuvor — und fast doppelt so viele wie vor zehn Jahren. Dabei bedient Power Tools verschiedene Zielgruppen mit sehr unterschiedlichen Anforderungen: Heimwerker auf der einen Seite sowie Profis in industrialisierten und aufstrebenden Märkten auf der anderen. In den indust- Gleichzeitig übernahmen wir auch die Kliklok International Ltd. Ein wichtiges Thema für den professionellen Handwerker ist die internationale Pharmaindustrie herstellt.

Diese Handwerker müssen zunächst Zur Stärkung unserer Marktposition in diesen aufstrebenden Märkten davon überzeugt werden, dass ihnen ein Wechsel vom klassischen dient auch der Ausbau des Produktportfolios bei Maschinen und Handwerkzeug zum Elektrowerkzeug Vorteile bringt. Sie brauchen Anlagen im mittleren Leistungssegment mit einem reduzierten Kom- bezahlbare Elektrowerkzeuge, die robust sind und einfach gewartet plexitätsgrad.

Gleichzeitig steht die Entwicklung von I4.

Zum dritten Mal wurde unsere Nachhaltigkeitsbericht- Unser zuletzt veröffentlichter Nachhaltigkeitsbericht steht auf unserer Website zum Download bereit.

Closed On:

Doch auch in einer verstärkten Zusammenarbeit der Geschäftsbereiche über die Unternehmensbereiche hinaus sehen wir zusätzliche Potenziale. Auckland ,0 Robert Bosch Ltd.

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