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Book in good time

It told of a working girl who was seduced and later became a prostitute. Braun wrote a history of the women worker's movement of Germany in which she gave Guillaume-Schack credit for developing the movement.

This was unfair to women such as Clara Zetkin , who continued to work in Germany after Guillaume-Schack had left for England. Members could not be socialist and must be Christian. From Wikipedia, the free encyclopedia. Surbiton , United Kingdom. Prohibition had been dropped from the official goals. In the board of the BDF tried to prevent public discussion of a petition on prostitution it had presented to the national parliament because it addresses "very awkward matters".

In , when Hanna Bieber-Böhm started to speak at an international women's conference in Berlin on "The Morality Question — A Public Health Issue", some women among the attendees promptly rose and left the room. However, the conservative Protestants had difficulty with the dominant liberal view that an individual had the right to do whatever they wanted with their body as long as they did not harm or affect the rights of others.

The liberals thought the state should defend the rights of citizens but should not impose any particular religious or moral values, while the conservatives thought "the state is the guardian of God's commandments.

This meant the liberty of women and also morality and the family. The Socialist League was gradually taken over by anarchists.

The Women's Suffrage Movement: A Reference Guide Adams, Carole Elizabeth Women Clerks in Wilhelmine Germany: Issues of Class and Gender. Adler, Victor; Engels, Friedrich From Motherhood to Citizenship: Women's Rights and International Organizations. Die "jüdische Frage" in der sozialistischen Frauenbewegung — Prostitution and Sexuality in France After Dickinson, Edward Ross Sex, Freedom, and Power in Imperial Germany, — Historical Dictionary of Socialism. Eigler, Friederike Ursula; Kord, Susanne The Feminist Encyclopedia of German Literature.

Gaillard, Ursula; Mahaim, Annik Vom Politikverbot ins Kanzleramt: International Institute of Social History. Historischen Lexikon der Schweiz in German. The Philosophy of Utopia. Selling Sex in the Reich: Obwohl die Produktionskosten vergleichsweise hoch sind, haben die hohe Qualität des zu fördernden Öls, die politische Stabilität der Region und die Nähe zu den Absatzmärkten Westeuropas die Nordsee zu einer wichtigen Ölregion werden lassen.

Die meisten Plattformen befinden sich im britischen Sektor der Nordsee, gefolgt vom norwegischen, dem niederländischen und dem dänischen Sektor.

Das norwegische Staatsunternehmen Statoil erhält per norwegischem Gesetz mindestens 50 Prozent der Anteile an Ölfeldern, die im norwegischen Sektor liegen. Im deutschen Sektor befinden sich nur zwei Plattformen, es handelt sich bei ihm um den am wenigsten erschlossenen Sektor in dieser Hinsicht. Die Zahl der Regierungen, die einen wirtschaftspolitischen Kurs von Liberalisierung und Privatisierung verfolgten, stieg. Die Finanzmärkte wurden volatiler, der Druck auf Energieunternehmen wuchs.

Diese reagierten durch Fusionen und Zusammenschlüsse. BP war damals der wichtigste Produzent im britischen Sektor, während Amoco sich vor allem auf der norwegischen Seite der Nordsee etabliert hatte. Ähnlich verhielt sich die Situation beim nächsten Zusammenschluss: Exxon war ein bedeutender Player im britischen Sektor, während Mobil sich auf den norwegischen Teil der Nordsee konzentriert hatte.

Norwegen und Dänemark sind dabei Netto-Exporteure, während das Vereinigte Königreich das erste Mal seit wieder mehr Erdöl importieren musste, als es exportieren konnte. Seitdem die zentrale Nordsee als erschlossen gilt und dort keine Funde mehr erwartet werden, beginnen die Ölfirmen sich in Richtung des Kontinentalhangs und damit in tieferes Wasser zu orientieren.

Es dauerte allerdings, bis BP das Foinaven-Feld und damit das erste Tiefwasserfeld der Nordseeregion entdeckt hatte. Kurz darauf folgten Schiehallion und Loyal. Der Nordseeboden ist weitgehend entlang des Mittellinienprinzips aufgeteilt, nach dem die Grenzen am Meeresboden auf einer gedachten Mittellinie zwischen zwei Küstenstaaten liegen. Eine Ausnahme bildet der deutsche Bereich, zu dem der zusätzliche Entenschnabel gehört und der so bis in die Mitte der Nordsee reicht.

Nachdem unter der Nordsee Bodenschätze gefunden wurden, nahm Norwegen die Rechte der Continental Shelf Convention für sich in Anspruch, der sich die anderen Staaten anschlossen. Zwischen den Niederlanden, Deutschland und Dänemark wurde der Boden nach langwierigen Auseinandersetzungen und einem Spruch des Internationalen Gerichtshofs [16] anders verteilt, da Deutschland aufgrund der Form seiner Küste sonst nur einen sehr kleinen Teil Boden im Verhältnis zur Küstenlinie bekommen hätte.

Obwohl alle fünf Förderstaaten westliche Demokratien sind, vier davon EU-Mitglieder, und sie in diversen anderen internationalen Organisationen zusammenarbeiten, gibt es bisher kaum internationale Kooperation zwischen den Regierungen. Bisher gab es für jeden Einzelfall einen eigenen Vertrag. Einige Blöcke sind in Unterblöcke unterteilt. Die Regierung vergibt Lizenzen in periodischen mittlerweile jährlichen Zeitabständen, zur Förderung neuer Firmen schreibt die Regierung teilweise Promotionslizenzen aus, die leichtere Bedingungen enthalten als bei der normalen Vergabe.

Staatliche Einflussnahme gab es nur über die Regulierung und traditionell enge Beziehungen zwischen dem britischen Staat und einzelnen Akteuren wie BP. Die britische Industriezentrum liegt im schottischen Aberdeen. Die erste fand statt, bis ins Jahr hatten insgesamt 20 Runden stattgefunden. Das Zentrum der norwegischen verarbeitenden Industrie liegt in Stavanger ; die erste Ölfirma siedelte sich ironischerweise in einer unrentabel gewordenen Heringsfabrik an.

In Norwegen ist die Förderung mittlerweile so organisiert, dass Design, Bau und Aufbau der Ölplattformen von unabhängigen Unternehmen geleistet wird, die dann das fertige Ölfeld an die eigentlichen Ölförderer übergeben. Im Fall der Gulfaks-Plattform beispielsweise schrieb Statoil insgesamt 1. Die südlichen Ausläufer des öltragenden Spaltensystems reichen bis in den dänischen Sektor hinein.

Hier finden sich Quellgesteine aus dem Oberjura , die lokal auch Reservoire in darüberliegender Kreide und in Sandstein aus dem Paläogen gebildet haben. Insbesondere die in Kreide enthaltenen Vorräte sind nur aufwändig zu fördern. Unternehmen können sich jährlich für eine bestimmte Konzession bewerben. Ölproduktion im dänischen Sektor findet seit statt. Die Gasförderung begann und wird gegen ihren Höchststand erreichen. Schätzungen gehen davon aus, dass diese Fördermenge bis etwa aufrechterhalten werden kann.

Die Niederlande und Deutschland haben ein gemeinsames Feldmuster. Das Hauptfördergebiet der Niederlande besteht aus tiefliegender Kohle aus der Kreidezeit, die durch einen natürlichen Verkokungsprozess in Gas umgewandelt wurde. Das Gas stieg auf und setzte sich in höherliegenden Gesteinsschichten aus Perm und teilweise Sandstein aus dem Trias ab.

Salzschichten aus dem Perm bildeten oft einen Abschluss nach oben. Die niederländischen Regierungen verfolgten von Anfang an eine Politik des langsamen Verbrauchs. Die Unternehmen produzierten weit weniger Gas, als technisch und ökonomisch möglich gewesen wäre, um den Bestand der Vorräte länger zu erhalten.

Die Gesteinsschichten, die im niederländischen Sektor Gas beinhalten, setzen sich weiter nach Osten fort und liegen auch unter Deutschland. Hier allerdings handelt es sich um schon lange erschlossene Festlandsvorräte. Von einmal über hundert Halligen existieren heute nur noch zehn, die übrigen sind entweder abgetragen oder ans Festland angedeicht worden. Noch bis in das Zum Schutz der Inseln wurden kleinere Wälder angelegt. Dies ist eine von Ebbe und Flut geprägte Landschaft, von der wichtige Teile mittlerweile zum Nationalpark erklärt wurden.

Die Insel Helgoland bildet einen Ausnahmefall, da sie nicht durch das auflaufende Watt entstand, sondern erheblich älter ist und aus Buntsandstein besteht. Diese sind relativ flach, so dass bereits eine relativ geringe Erhöhung des Wasserstandes ausreicht, um weite Landstriche unter Wasser zu setzen.

Zudem sind Stürme aus westlichen Richtungen an der Nordsee besonders heftig, so dass die gefährdetsten Stellen die südöstlichen Küsten sind. Winde aus Nordwest treffen dabei vor allem die Niederlande und die niedersächsische Küste, Winde aus West- bis Südwest die schleswig-holsteinische Küste. Bis in die frühe Neuzeit hinein lagen die Opferzahlen oft bei mehreren zehntausend oder gar hunderttausend Opfern pro Flut.

Inwieweit diese Zahlen zuverlässig sind, kann aber nach heutigem Wissen nur schwer eingeschätzt werden. Die erste aufgezeichnete Flut war die Julianenflut in den Niederlanden, deren Datumsangabe Februar allerdings heute bezweifelt wird. Bei der Sturmflut von überliefern die Chroniken Dabei versank auch die heute sagenumwobene Stadt Rungholt. Die Insel Strand entstand. Übrig blieben die Halligen. Bei der Neujahrsflut wurde die Düne von Helgoland getrennt.

Jahrhundert trafen schwerwiegende Sturmfluten die Niederlande mit der Hollandsturmflut , die am 1. Februar für über 2. Februar , bei der Hamburger starben. Da nach der Hamburger Flut jedoch der Deichbau und der Küstenschutz erheblich verbessert worden war, kam es hier nur zu Sachschäden. Februar wurden innerhalb von drei Tagen fünf Fluten vom Sturm auf maximale Höhen getrieben.

Aufgrund des verbesserten Küstenschutzes kam es jedoch nur zu einigen Sachschäden. Der Übergangsbereich zwischen Land und Meer an den Gegenden mit flacher Küste war ursprünglich stark amphibisch geprägt. In den besonders durch Sturmfluten bedrohten Gegenden siedelten die Menschen zuerst auf natürlichen Erhebungen wie Geestzungen , Dünen oder Uferwällen.

Letztere boten aber nur in Phasen sinkender Meeresspiegel hinreichend Schutz. So wurden schon im 1. Jahrhundert Siedlungen auf Warften errichtet — künstlichen Hügeln von teilweise mehreren Metern Höhe.

Jahrhundert und hielt bis ins Die ersten Deiche waren kleine Ringdeiche um einzelne Felder, die im Sommerhalbjahr ausreichten, die Feldfrüchte, vor allem Hafer und Pferdebohnen , bis zur Ernte zu schützen, aber von den schweren Sturmfluten des Winterhalbjahrs überflutet wurden.

Zwar war man schon im Zudem lag bei örtlicher Selbsthilfe die Last der Reparatur von Deichbrüchen bei denjenigen, die am stärksten von einem Meereseinbruch geschädigt worden waren. Erst staatliche Koordination und wirtschaftliche Potenz wie die der Grafschaft Oldenburg konnte die Dienste der Marschbauern und kommerzieller Unternehmer zu effektiven Deichbauten zusammenfassen. Von ihnen wurden mit technischen Errungenschaften auch Irrwege übernommen. Die so gebauten Stackdeiche erwiesen sich bei Sturmfluten als anfällig gegen überschlagende Wellen.

Zudem wurde das verbaute Holz zunehmend von der Schiffsbohrmuschel zerfressen, die durch den internationalen Seeverkehr aus tropischen Gewässern eingeschleppt worden war. Mit der Verfügbarkeit von Baumaschinen konnten ab dem späten Auf besonders weichem Untergrund werden aber Deiche durch Spundwände verstärkt, weil zusätzlich aufgeschüttete Erde im Untergrund versinkt.

Nach der niederländischen Watersnood und der Sturmflut an der deutschen Nordseeküste und in Hamburg wurden nicht nur die Deiche noch einmal erhöht. Seither wurden vor allem im Rhein-Maas-Schelde-Delta aber auch an der deutschen Nordseeküste zahlreiche Flussmündungen und Meeresarme durch Sperrwerke gesichert. Um die Küste als natürlichen Lebensraum nicht zu sehr zu beeinträchtigen, sind diese Sperrwerke zunehmend so eingerichtet und gesteuert, dass sie normale Gezeitenströme ganz oder teilweise zulassen und nur bei Sturmflut geschlossen werden, vgl.

Heutiger Küstenschutz an der flachen Nordseeküste besteht aus mehreren Ebenen. Das Deichvorland nimmt dem Meer bereits einiges an Kraft, mit dem es auf den Deich treffen kann. Liegt der Deich direkt am Meer, ist ein besonders gesicherter Schardeich notwendig.

Der Seedeich wurde im Laufe der Zeit immer höher bis zu 10 Meter und bekam ein flacheres Profil, um ebenfalls die Angriffskraft der Wellen zu schwächen. Moderne Deiche sind bis zu Meter breit. Dahinter folgt ein Deichverteidigungsweg und meist weiteres dünn besiedeltes Land. Ältere Deichlinien im Hinterland werden mancherorts als zusätzlicher Schutz erhalten, vielerorts aber abgetragen, in Marschen und Poldern ist selbst Erde kostbar.

Auch Dünen tragen zum Küstenschutz bei. Mancherorts, besonders an der holländischen Küste zwischen Hoek van Holland und Den Helder , bilden sie den alleinigen Schutz. Andernorts, etwa in Zeeland und auf einigen Nordfriesischen Inseln , wurden sie durch Deiche verstärkt.

Sie werden heute mit Strandhafer bepflanzt, um sowohl Erosion durch Wind und Wasser als auch das Wandern der Dünen selbst zu vermindern. Die südliche Nordseeküste ist sehr dicht besiedelt und wird dementsprechend stark genutzt. In einem Kilometer-Bereich an der Küste leben 80 Millionen Menschen, davon fast die gesamte Bevölkerung der Niederlande und Belgiens, fast alle davon in urbanen Gegenden.

In diesen Bereichen haben die Küstenregionen eine Bevölkerungsdichte von über 1. Der Küstenabschnitt zwischen Hamburg und Brüssel ist stark industrialisiert. Obwohl die faktische Kontrolle der Nordsee seit der Zeit der Wikinger entscheidend für die Machtverhältnisse in Nordwesteuropa war und sich seit dem Ersten Englisch-Niederländischen Seekrieg zur Frage der Weltpolitik entwickelte, gehörte die Nordsee bis nach dem Zweiten Weltkrieg juristisch niemandem, die angrenzenden Staaten nahmen nur schmale Küstengewässer für sich in Anspruch.

In den letzten Jahrzehnten hat sich dies allerdings gewandelt. Die an die Nordsee angrenzenden Länder beanspruchen die Zwölfmeilenzone. In der Zwölfmeilenzone nehmen die Länder beispielsweise das exklusive Recht zur Fischerei wahr. Island konnte in den sogenannten Kabeljaukriegen international eine Meilen-Zone der Fischfangrechte durchsetzen, der sich die EU -Staaten anschlossen und so faktisch die Nordsee gegenüber anderen Ländern verschlossen.

Nachdem unter der Nordsee Bodenschätze gefunden worden waren, nahm Norwegen die Rechte des Übereinkommens über den Festlandsockel für sich in Anspruch, woraufhin die anderen Staaten ebenso verfuhren. Der Nordseeboden ist weitgehend entsprechend dem Mittellinienprinzip aufgeteilt, nach dem die Grenze zwischen zwei Küstenstaaten auf einer gedachten Mittellinie liegt.

Nur zwischen den Niederlanden, Deutschland und Dänemark wurde der Boden nach langwierigen Auseinandersetzungen und einem Spruch des Internationalen Gerichtshofs [16] anders verteilt. Da Deutschland aufgrund seiner geografischen Positionen sonst nur einen sehr kleinen Teil Boden im Verhältnis zur Küstenlinie bekommen hätte, gehört nun noch ein weiteres Feld, der sogenannte Entenschnabel , zur deutschen ökonomischen Zone.

In Bezug auf Umweltschutz und Meeresverschmutzung hat die bzw. Im Wattenmeer sind jeweils die nationalen Staaten zuständig, die dieses Problem national unterschiedlich lösen; um eine gemeinsame Politik in Bezug auf das Wattenmeer zu gewährleisten, tagt die Trilaterale Wattenmeerkommission. Für Schiffssicherheit und eine Koordinierung des Seeverkehrs soll die Europäische Agentur für die Sicherheit des Seeverkehrs sorgen, die Anfang ihre Arbeit aufnahm. Es stand zu vermuten, dass sich weitere Felder unter der Nordsee befinden würden, jedoch waren zu diesem Zeitpunkt die Besitzrechte an der Nordsee im Hochseebereich unklar.

Die erste kommerzielle Ausbeutung erfolgte ab , das Ekofisk-Öl wurde erst mit Tankern, ab mit einer Pipeline ins englische Cleveland und seit auch mit einer weiteren Pipeline ins deutsche Emden geleitet. Obwohl die Produktionskosten vergleichsweise hoch sind, haben die hohe Qualität des zu fördernden Öls, die politische Stabilität der Region und die Nähe zu den Absatzmärkten Westeuropas die Nordsee zu einer wichtigen Ölregion werden lassen. Die meisten Plattformen befinden sich im britischen Sektor der Nordsee, gefolgt vom norwegischen, dem niederländischen und dem dänischen Sektor.

Schätzungen gehen davon aus, dass sich allein im norwegischen Sektor 54 Prozent der Öl- und 45 Prozent der Gasreserven befinden. Das norwegische Staatsunternehmen Statoil erhält, einem norwegischen Gesetz entsprechend, mindestens 50 Prozent der Anteile an Ölfeldern, die im norwegischen Sektor liegen. Die Bohrplattform ist mit Metern Höhe und Im deutschen Sektor befinden sich nur zwei Plattformen, es handelt sich bei ihm um den am wenigsten erschlossenen Sektor in dieser Hinsicht.

Diese werden vor allem für Bauvorhaben, zur Sandaufschüttung an Stränden und zum Küstenschutz verwendet. Auf Grund der geologischen Entstehung befinden sich unter der Nordsee auch umfangreiche Kohleflöze. Dazu würden in sehr dünnen Bohrungen Sauerstoff und ultraerhitzter Wasserdampf injiziert und es wird Synthesegas , Wasserstoff und Kohlenmonoxid, sowie Methan und Kohlendioxid in den Lagerstätten unter Wasser freigesetzt.

Bisher wurden Windkraftanlagen an 10 Standorten genehmigt Stand Dezember Gegen diese Windparks werden jedoch auch Bedenken vorgetragen: Befürchtet werden beispielsweise Schiffskollisionen und eine Beeinträchtigung der Meeresökologie, vornehmlich während des Fundamentbaus. Hinzu kommt, dass die Entfernung zu den Abnehmern zu einem Transportverlust von Energie führt und der Neubau von Leitungen im Wattenmeer erforderlich sein könnte, das jedoch fast komplett als Biosphärenreservat und Nationalpark ausgewiesen ist.

Energiegewinnung aus dem Meer befindet sich noch in den Anfangsstadien. Während die südliche Nordsee nach Meinung der meisten Experten zu geringen Tidenhub, Wellen und Strömungen für derartige Versuche aufweist, könnten sich an den Küsten Norwegens und am Übergang zwischen Nordsee und Irischer See geeignete Stellen für Wellen- und Strömungskraftwerke finden.

Erste Versuche mit dem Wellenkraftwerk Wave Dragon wurden von bis zum Januar an der dänischen Küste abgeschlossen. Fischfang in der Nordsee konzentriert sich auch heute noch auf den südlichen Teil und die Küstengewässer, wobei vor allem mit Grundschleppnetzen gearbeitet wird. Seitdem ging die Fangmenge zurück, heute werden etwa 2,3 Millionen Tonnen pro Jahr gewonnen, aber mit teilweise erheblichen Unterschieden in einzelnen Jahren. Neben dem angelandeten Fisch gehen Schätzungen zufolge jährlich in der Nordsee ca.

Vom angelandeten Fisch wird etwa die Hälfte zu Fischmehl und Fischöl verarbeitet. Ebenfalls werden Nordseegarnele , Hummer und Krabben Kurzschwanzkrebse gefangen. Verschiedene Muschelarten wie Miesmuscheln , Kammmuscheln oder Austern werden in Kulturen gezüchtet , so dass man bei der Ernte nicht von Fischerei im eigentlichen Sinne sprechen kann.

Der Fischfang in einer so dicht besiedelten Umgebung auf technischem Hochstand bringt die Gefahr der Überfischung mit sich. Alleine die Schleppnetzfischerei Dänemarks kostet jährlich 5. Seit den er Jahren wurde versucht, die Fischbestände durch verschiedene Regelungen wie bestimmte Fangzeiten, eine begrenzte Zahl von Fischereischiffen usw.

Im Einzugsbereich der Flüsse, die in die Nordsee münden, leben auf ungefähr Nach eigener Auskunft ist das Hinterland des Hafens ganz Europa. Es gibt wöchentliche Feeder -Verbindungen in andere Städte. Skandinavien und der Ostseeraum werden hauptsächlich über Bremerhaven und Hamburg bedient.

aus Wikipedia, der freien Enzyklopädie

Terms and conditions Certain terms and conditions apply to these tickets: Ein dominantes Hoch über den Azoren und ein dominantes Tief über Island sorgen für instabiles Wetter.

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Erste Versuche mit dem Wellenkraftwerk Wave Dragon wurden von bis zum Januar an der dänischen Küste abgeschlossen. Ökonomische Bedeutung gewann die Nordsee in den ern, als die Anrainerstaaten begannen, gefundenes Erdöl und -gas kommerziell zu nutzen.

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