Steuerberater für die steuerliche Behandlung vom Nießbrauch

BEITRÄGE ZUR SOZIALEN SICHERHEIT

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Bei einzelveranlagten Steuerpflichtigen stellt sich der durchschnittliche Der Wert von Investitionsobjekten wird maßgebend durch die jährliche Renditequote. Fünftel, während sich die durchschnittliche gärtnerische Nutzfläche um circa ein Fünftel • Renditequote in % vom Netto-Umsatz = 48,31 €.

Anteile an Personengesellschaften oder Kapitalgesellschaften sowie Vermietungsobjekten werden gerne im Rahmen der vorweggenommenen Erbfolge übertragen.

Dabei gehen die Vermögenswerte noch zu Lebzeiten des Eigentümers auf die nächste Generation über. Gleichwohl es offensichtlich scheint, wird in der Praxis nicht selten übersehen, dass mit der Übertragung des Vermögens auch die Einnahmen auf die nächste Generation verlagert werden und dem bisher finanziell gut dastehendem Unternehmer oder Immobilieneigentümer fehlt es plötzlich an Einkommen.

Ist dieser Fehler einmal begangen, machen die erbschaft- und schenkungsteuerlichen Restriktionen eine Rückgängigmachung des Übertragungsvorgangs meist unmöglich. Vordergründig sind hier zu nennen:.

Beispiele hierfür können sein:. Im Fall 2 lag bisher eine Betriebsaufspaltung vor, in der die Geschäftsanteile und die Betriebsimmobilie steuerverhaftet waren. Nachteil auf Seiten des Begünstigten ist jedoch, dass dieser gem. Er übernimmt damit das Abschreibungsvolumen des Rechtsvorgängers, dessen Abschreibungsbemessungsgrundlage und dessen Abschreibungsprozentsatz.

Folglich kann der neue Eigentümer nur geringe Abschreibungsbeträge zum Abzug bringen. Als Erwerber kommen die Kinder, eine gewerblich geprägte Personengesellschaft oder eine Kapitalgesellschaft in Frage. Der Erwerber übernimmt das Immobilienobjekt mit den Anschaffungskosten und schreibt von diesen — einem tendenziell höheren Wert als beim Rechtsvorgänger — ab. Gleichwohl der Erwerber einen positiven Cash-Flow generiert, wird sein Einkommen bedingt durch die höhere Abschreibung gegen Null tendieren.

Zusätzlich hat der Erwerber ein erhöhtes Abschreibungsvolumen. Dies gilt aufgrund des erhöhten administrativen Aufwands freilich nur bei umfangreichem Grundbesitz. Gesellschafter der Kapitalgesellschaft wird der Begünstigte, also in aller Regel die Kinder des bisherigen Eigentümers. Ähnlich wie im vorausgegangenen Kapitel mindern sich die Einkünfte um die laufenden Werbungskosten und um die erhöhte Abschreibung.

Ein danach verbleibender Gewinn ist grundsätzlich der Körperschaft- und der Gewerbesteuer zu unterwerfen. Bei Vermietungsgesellschaften erfolgt damit eine nahezu vollständige Kürzung des Gewerbeertrages. Im Ergebnis verbleibt eine effektive Steuerbelastung mit Körperschaftsteuer von 15 Prozent zuzüglich Solidaritätszuschlags.

Nachteil ist jedoch, dass die Übertragung des Grundbesitzes auf die Kapitalgesellschaft — bedingt durch den Rechtsträgerwechsel — der Grunderwerbsteuer unterliegt. Für den Eigentümer stellt die Zahlung der Ablösesumme nachträgliche Anschaffungskosten dar. Im deutschen Erbschaft- und Schenkungsteuerrecht unterliegen nur Vorgänge der Besteuerung, die sowohl in den sachlichen als auch in den persönlichen Anwendungsbereich des Erbschaftsteuergesetzes fallen:.

Im sachlichen Anwendungsbereich sind im Wesentlichen der Erwerb von Todeswegen vgl. Im Falle der unbeschränkten Erbschaftsteuerpflicht unterliegt der gesamte Vermögensanfall der deutschen Erbschaftsteuer — also auch Auslandsvermögen. Der beschränkten Erbschaftsteuerpflicht unterliegt im Gegensatz zur unbeschränkten Erbschaftsteuerpflicht nicht der gesamte Vermögensanfall, sondern lediglich das zuvor benannte im Inland belegene Vermögen.

Die Bemessungsgrundlage der Erbschaftsteuer bildet der steuerpflichtige Erwerb. Das Berechnungsschema stellt sich gem. Vermögensanfall nach Steuerwerten 1. Bereicherung des Erwerbers 3. Bei Kapitalgesellschaftsanteilen ist der gemeine Wert der Anteile gem. Können keine Verkäufe als Vergleichswert herangezogen werden, sind die Geschäftsanteile unter Berücksichtigung der Ertragsaussichten der Kapitalgesellschaft oder einer anderen anerkannten, auch im gewöhnlichen Geschäftsverkehr für nichtsteuerliche Zwecke üblichen Methode anzuwenden, die ein Erwerber der Bemessung des Kaufpreises zugrunde legen würde.

Durch die Erbschaftsteuerreform gilt dieses Verfahren nunmehr auch für Personengesellschaftsanteile vgl. Für die Bewertung von Vermietungsobjekten stehen gem. Ausgehend von den im vorausgehenden Kapitel bestimmten Steuerklassen ergeben sich für den steuerpflichtigen Erwerb folgende Steuersätze:. Bei Personen- und Kapitalgesellschaftsanteilen ist dies der voraussichtliche entnahmefähige Gewinn bzw. Bei Vermietungsobjekten orientiert sich der Jahreswert der Fruchtziehung an den durchschnittlichen Mieteinnahmen.

Hiernach kann der Jahreswert höchstens den Wert betragen, der sich ergibt, wenn der für das genutzte Wirtschaftsgut nach den Vorschriften des Bewertungsgesetzes anzusetzende Wert durch 18,6 geteilt wird. Der Jahreswert darf maximal 5, Prozent des Werts des Vermögensgegenstandes betragen. Bei immerwährenden Nutzungen und Leistungen beträgt den Multiplikator 18,6. Ist die Dauer der Nutzung oder Leistung unbestimmt, beträgt der Multiplikator 9,3. Es wird auf Anlage 1 verwiesen Lebenserwartung lt.

Es ist jedoch davon auszugehen, dass dieser gem. Grundsätzlich können folgende Wirtschaftsgüter im Rahmen der Unternehmensnachfolge begünstigt werden:. Nicht begünstigt sind im Privatvermögen gehaltene Vermietungsobjekte. Die Begünstigung für Unternehmensvermögen beträgt grundsätzlich 85 Prozent vgl. Sind die strengeren Voraussetzungen gegeben, können auf Antrag sogar Prozent des Unternehmensvermögens freigestellt werden vgl. Dem Mitunternehmeranteil kommt gem.

Es stellt eine mögliche Weiterentwicklung des schweizerischen Vorsorgesystems dar, das der steigenden Individualisierung unserer Gesellschaft Rechnung tragen und dem Versicherten im Rahmen der beruflichen Vorsorge bestimmte Wahlmöglichkeiten bieten würde. Das Prinzip der Gegenseitigkeit, auf dem das aktuelle Vorsorgesystem aufbaut, wird durch das Modell jedoch nicht in Frage gestellt.

Es wäre allerdings verfrüht zu behaupten, Modell sei eine wünschenswerte Entwicklung. Vielmehr halten wir es für sinnvoller, die Auswirkungen der im Rahmen der 1.

BVG-Revision eingeführten Flexibilisierung beispielsweise nach Ablauf einer fünfjährigen Frist zu analysieren, bevor über eine allfällige Verstärkung der individuellen Elemente entschieden wird. Modell und sind zum heutigen Zeitpunkt hingegen weder eine glaubwürdige Alternative für die 2.

Säule noch eine wünschenswerte Entwicklung. Sogar die Weltbank räumt - mit Verweis auf die Schweiz - ein, dass ein individuelles Personalvorsorgesystem für Länder mit einer bereits bestehenden umfassenden Betriebsvorsorge nicht unbedingt erstrebenswert ist.

Allgemein betrachtet gelangt die Machbarkeitsstudie für eine freie Pensionskassenwahl zu folgendem Schluss: Im Zusammenhang mit der freien Pensionskassenwahl stellt sich die grundlegende Frage, welche Fälle gedeckt sind: Die derzeitigen Modelle der freien Personalvorsorge beschränken sich im Allgemeinen auf die Altersleistungen. Die freie Wahl der Pensionskasse wälzt die Risiken und Verantwortlichkeiten auf den Versicherten ab und ist deshalb mit jeglicher Form von Garantie und Solidarität unvereinbar.

Insbesondere macht sie ein strenges Splitting zwischen einer obligatorischen Mindestvorsorge, die, sofern sie beibehalten wird, mit einem Vertragszwang und fehlenden Reserven für Gesundheitsrisiken einhergeht, und einer freien überobligatorischen Vorsorge notwendig, welche zur Abdeckung des Antiselektionsrisikos solche Reserven einführen muss. Die versicherungstechnische Verwaltung einer kollektiven Vorsorge wie der 2.

Säule unterscheidet sich massgeblich von derjenigen eines Systems mit individuellen Verträgen. Der finanzielle Aufwand für die Kundenakquisition, die Verwaltung und die prudentiellen Regeln für Einzelversicherungen sind allesamt höher als bei einer Kollektivversicherung. Ausserdem entfällt innerhalb der Kasse die Solidarität zwischen den beitragszahlenden Versicherten und den Rentenbezügern.

Damit erhöhen sich die Kosten für Einzelversicherungen im Verhältnis zu Gruppenversicherungen, die ihren Kostenaufwand aufgrund des Masseneffekts senken können. Die administrativen Kosten stehen im Allgemeinen in direktem Zusammenhang mit der Grösse der Vorsorgeeinrichtung. Eine freie Pensionskassenwahl treibt die durchschnittliche Grösse der Vorsorgeeinrichtungen allerdings nicht zwingend in die Höhe.

Bei einer freien Pensionskassenwahl sind die Kosten für Leibrenten, bestehend aus den administrativen Kosten, dem Verwaltungsaufwand für die Rentenauszahlung, dem Sicherheitszuschlag und dem Antiselektionsrisiko, wesentlich höher als bei einer Kollektivvorsorge. Da eine Rente im Verhältnis teurer ist als ein Kapitalbezug, besteht zudem die Gefahr, dass sich die Versicherten, sofern gesetzlich und steuerrechtlich möglich, 4 inkl.

Die freie Wahl der Anlagestrategie setzt eine umfassende Ausbildung und einen hohen Informationsstand von Seiten der Versicherten voraus. Das wiederum wirft die Frage auf, wer für die damit verbundenen Kosten aufkommt. Es reicht nicht, den Beteiligten die Möglichkeit zu bieten, selbst über die Vermögensanlage zu entscheiden, sie sollen diese Wahlfreiheit auch in Kenntnis der Sachlage ausüben können.

Sonst besteht die Gefahr, dass das Vorsorgesystem nur ein paar Privilegierten zu Gute kommt. Es besteht die Gefahr, dass sich der Versicherte für die Standardlösung und damit auch für die einfachste, verständlichste und beruhigendste Lösung, das heisst für die vom System vorgegebene Lösung entscheidet. Ein einzelner Versicherter ist den zeitlich bedingten Wertschwankungen der Kapitalanlagen stärker ausgesetzt als eine Gruppe, denn diese kann über einen längeren Zeitraum planen.

Aufgrund des Prinzips der Gegenseitigkeit bekommen die in einer Pensionskasse Versicherten den konjunkturbedingten Rückgang der Vermögenswerte nicht direkt zu spüren. Demgegenüber wird bei einer frei wählbaren Vorsorge die Höhe der Leistungen entsprechend gekürzt, wenn diese in einer ungünstigen Konjunkturlage bezogen werden. Der Grundsatz der Parität, wie er in der heutigen Gesetzgebung zum Tragen kommt, ist nicht mit einer frei wählbaren Vorsorge vereinbar.

Eine Flexibilisierung mit mehr Rechten und Eigenverantwortung der Versicherten verlangt nach einer Neudefinition der Rolle des geschäftsführenden Organs und des sozialpartnerschaftlichen Modells der heutigen 2.

Die allgemeine Lage ist für Pensionskassen im Allgemeinen und für eine Erhöhung der Beiträge im Besonderen eher ungünstig, insbesondere zu einem Zeitpunkt, in dem die Verschlechterung der demografischen Verhältnisse nach zusätzlichen finanziellen Mitteln verlangt.

Die Einführung der freien Wahl und die damit verbundene Trennung von Firma und Vorsorgeeinrichtung könnte einigen Arbeitgebern als Vorwand dienen, sich schrittweise aus der überobligatorischen Vorsorge zurückzuziehen. Die Einführung der freien Pensionskassenwahl hätte eine radikale Veränderung der bisherigen Berufsvorsorge zur Folge und würde die Auflösung bestehender Pensionskassen bedingen. Insbesondere müssten die firmengebundenen Pensionskassen durch Fachstellen für die Verwaltung der individuellen Vorsorgekonten ersetzt werden.

Zudem würde ein Wechsel zur freien Pensionskassenwahl das Ende der im Leistungsprimat organisierten Vorsorgeeinrichtungen und der öffentlichen Kassen mit gemischtem Finanzierungssystem bedeuten.

Empfehlungen Die wirklichen Herausforderungen der Berufsvorsorge liegen nicht in der Einführung der freien Pensionskassenwahl, sondern vielmehr in der Stärkung der Kollektivstrukturen und der Verbesserung ihrer Wahrnehmung.

Die Schockwirkung der Ereignisse von bis hat die Schwächen des Systems ans Licht der Öffentlichkeit gebracht. Die Börsenkrise hat das auf dem Mythos der absoluten Sicherheit des Kapitalisierungssystems aufgebaute Vertrauen in die 2. Säule erschüttert und die Sicherheit der Rentenauszahlung in Frage gestellt. Zur Sicherstellung eines langfristigen Gleichgewichts formulieren wir folgende Empfehlungen: Förderung der Gründung von Gemeinschaftseinrichtungen 2.

Einrichtung einer zentralen Rückversicherungsorganisation 3. Erstellung realistischer und entpolitisierter versicherungstechnischer Grundlagen 4. Anpassung der Renten an die Entwicklung der Lebenshaltungskosten 5. Verbesserung der Aufsicht über die Vorsorgeeinrichtungen 6. Ausarbeitung von Grundsätzen zur Führung von Vorsorgeeinrichtungen 7. Verbesserung der Kommunikation mit den Versicherten 8.

Begrenzung der Komplexität der Gesetze 9. Evaluation der Auswirkungen der 1. Revision auf die Flexibilisierung Gründung einer eidgenössischen Überwachungsstelle für die Vorsorge Der Einführung der freien Pensionskassenwahl ist zum heutigen Zeitpunkt kein zentrales Thema und auch in Zukunft nicht wünschenswert. Säule das Vertrauen der Bevölkerung wiedergewinnen will, muss sie ihre kollektiven Strukturen stärken, zeigen, dass sie in der Lage ist, die Renten zumindest teilweise der Entwicklung der Lebenshaltungskosten Inflation anzupassen und ihre Risiken Invalidität und Tod zu den bestmöglichen Bedingungen rückzuversichern.

Ferner muss sie über eine gewisse Flexibilität in Bezug auf den Deckungsgrad verfügen, damit sie ihr finanzielles Gleichgewicht nicht nur kurz-, sondern auch langfristig sicherstellen kann. Esso analizza tre modelli di libera scelta della cassa pensioni: Tra l altro il progetto precisa che gli obiettivi sociali della previdenza professionale devono essere mantenuti. Il presente studio mette in risalto i diversi contesti nazionali nei quali viene esercitata la libera scelta e sottolinea l interazione tra i vari livelli dei rispettivi sistemi pensionistici.

La concretizzazione di tale rischio rappresenta un sinistro. Il metodo comparativo Alcuni elementi d individualizzazione e di trasferimento dei rischi all assicurato sono stati introdotti nei sistemi pensionistici di vari Paesi. Tuttavia l ambito nel quale si applica la scelta individuale varia da un sistema all'altro.

Al momento del pensionamento, scelto dall assicurato, vengono proposti tre tipi di pensione: Nel caso della rendita vitalizia, il salariato deve decidere a quale compagnia di assicurazioni sulla vita affiliarsi. In questo caso lo Stato svolge una duplice funzione: Sono inoltre concesse riduzioni dei contributi dovuti alla sicurezza sociale, a condizione che questi importi vengano versati su un conto individuale. Alla fine degli anni Novanta, la Svezia ha introdotto conti individuali sia nell ambito del sistema statale universale, fondato sulla ripartizione, che in quello dei sistemi professionali.

In seguito a questa riforma gli assicurati devono scegliere il fondo d investimento cui destinare una parte dei loro contributi. La scelta individuale nell ambito del regime professionale funziona in maniera analoga: Tra l altro questo nuovo sistema ha provocato uno dei maggiori scandali finanziari della storia contemporanea, quello del mis-selling.

In entrambi i regimi tutte le procedure amministrative sono gestite da agenzie centrali che fungono da intermediario tra i gerenti dei fondi d investimento e gli assicurati. Fino a quel momento la scelta dipendeva innanzitutto dai contratti collettivi o dalla legislazione in vigore in alcuni Stati.

A nostro parere essi vanno ridefiniti quali modello di libera scelta integrale, modello di libera scelta parziale limitata al regime sovraobbligatorio e infine modello di flessibilizzazione.

Infatti questi elementi non sono compatibili con il regime della libera scelta. L analisi dimostra che questo modello non presenta sostanziali differenze rispetto alla situazione attuale. Tuttavia questa ipotesi non rimette in discussione le basi mutualistiche dell attuale regime previdenziale. Affermare che si tratti di un evoluzione auspicabile ci sembra prematuro. Prima di optare per un eventuale rafforzamento dell individualizzazione preferiremmo analizzare gli effetti della flessibilizzazione introdotta nell ambito della prima revisione della LPP, per esempio a distanza di cinque anni.

I vantaggi di un eventuale introduzione della libera scelta sembrano piuttosto effimeri, mentre le conseguenze di un trasferimento dei rischi agli assicurati potrebbero rivelarsi nefaste. Le spese amministrative sono di norma correlate alle dimensioni dell istituto di previdenza. Tuttavia un regime di libera scelta non implica necessariamente un aumento delle dimensioni medie degli istituti.

L esercizio della libera scelta nel campo degli investimenti richiede un livello d istruzione ed informazione elevato e costante da parte dei salariati, senza dimenticare la questione del costo di tale istruzione e delle conoscenze necessarie. Consentire la libera scelta degli 12 Comprese le spese in caso di versamento in forma di rendita. Quindi, di fatto, l assicurato esercita raramente il diritto della libera scelta. Grazie alla mutualizzazione, nell ambito di una cassa pensioni un assicurato non subisce direttamente le conseguenze di una diminuzione congiunturale del valore degli attivi, mentre in un contesto di libera scelta l assicurato che desidera beneficiare delle prestazioni in un periodo di congiuntura sfavorevole subisce direttamente le conseguenze della diminuzione del valore del suo capitale previdenziale.

L introduzione della libera scelta con il conseguente scioglimento del legame tra impresa ed istituto previdenziale rischia di dare ad alcuni datori di lavoro un pretesto per ritirarsi progressivamente dalla previdenza sovraobbligatoria.

L introduzione di un sistema di libera scelta provocherebbe un cambiamento radicale della previdenza professionale attuale e renderebbe necessaria la liquidazione delle casse pensioni esistenti. In particolare le casse pensioni autonome legate ad un determinato datore di lavoro dovrebbero essere sostituite da enti specializzati nella gestione dei conti previdenziali individuali.

Inoltre il passaggio ad un modello di conti individuali segnerebbe la fine degli istituti previdenziali organizzati in base al primato delle prestazioni e delle casse pensioni pubbliche che applicano un sistema finanziario misto.

Raccomandazioni La vera sfida della previdenza professionale non sta nell introduzione della libera scelta della cassa pensioni, ma piuttosto nel potenziamento delle strutture collettive e nel miglioramento della loro immagine.

Lo choc degli anni ha portato alla luce e mostrato all opinione pubblica le lacune del sistema. La fiducia nel 2 pilastro costruita sul mito della sicurezza assoluta del sistema XXI. Di seguito proponiamo un elenco di dieci raccomandazioni volte ad assicurare l equilibrio del regime previdenziale a lungo termine: Favorire la creazione di fondazioni comuni 2. Creare un organo centrale di riassicurazione 3.

Costituire basi attuariali realistiche non condizionate da riflessioni di tipo politico 4. Adattare le rendite all evoluzione del costo della vita 5. Migliorare la vigilanza sugli istituti di previdenza 6. Sviluppare i principi di buon governo degli istituti previdenziali 7. Migliorare la comunicazione con gli assicurati 8. Valutare le ripercussioni della prima revisione della LPP in materia di flessibilizzazione Creare un osservatorio federale della previdenza.

Introduction For several decades now pension systems in industrialised countries have been the focus of an important debate concerning in particular their future existence. Changes in the demographic ratio, difficulties regarding long-term funding, neo-liberal pressure for state systems to be privatised and, finally, a loss of confidence among the public caused by recent developments in financial markets are all factors which make the debate surrounding the future of pension systems a highly relevant topic today.

The current social shift towards increased individualisation also affects retirement schemes. In Switzerland there has already been a fifteen-year discussion surrounding occupational benefit plans which has resulted among other things in the idea of introducing a free choice of pension funds for workers.

Moreover, the current Federal Occupational Old-Age and Survivors Pension Fund Act LPP already allows for a certain degree of individualisation, reinforced by the introduction in of the federal Freedom of Transfer Act that encourages workers to use vested pension accruals to buy real estate which results in the worker taking on a larger risk with regard to death and incapacity.

The study takes into account three possible scenarios: In addition, the framework of the project stipulates that the social aims of occupational insurance must be respected. Although the models presented by the FSIO do not say so explicitly, it should be mentioned that the question of freedom of choice, which entails a considerable increase in risk for the employee, takes on a different meaning if one considers all the risks 13 covered by the present 2 nd pillar old-age, incapacity or death or if one considers only the old-age risk in relation to savings.

Pittet Associates have carried out this study in collaboration with a lawyer, J. Schneider, adopting an in-depth empirical and comparative approach involving five countries that have introduced a system of freedom of choice at different levels.

The results of the study describe the different national contexts within which freedom of choice is exercised and underlines the interaction between the different levels of a pension scheme. Finally, as pension fund advisors, the authors have integrated these comparative elements into the realities of the occupational pension system in Switzerland.

If such a random event happens the insured person may put in a claim. The comparative approach In several countries, retirement schemes have been adopted which include elements of individualisation and increased risk for the employee. The scope of individual choice varies from one system to another, however. In Chile, since the state system was replaced by compulsory individual savings accounts in the early s, employees have had to take two main decisions: When they take retirement which is the decision of the employee they have three pension options a life annuity, a temporary pension with a life annuity at a later point, regular pension payments.

In the case of a life annuity, the employee has to choose a life insurance company. The state plays a dual role in that it guarantees minimum benefits, funded from the state coffers, and supervises pension funds.

In the United States, freedom of choice was introduced along with the k plan a type of pension plan with defined contributions 14 - which an employer may propose to his or her employees. Since participation in such a scheme is voluntary, the employees have to decide whether it is advisable to join or not.

Then they must decide on how much they wish to contribute and how the funds should be invested. If a worker changes jobs, he or she decides how much of the accumulated capital is to be transferred, since some of the capital may be withdrawn in cash. Finally, on leaving a pension fund he or she may be allowed to determine how the accrued amount is to be used as capital or to buy into a further pension fund.

With regard to these plans, the state only intervenes basically through tax relief. In , the United Kingdom introduced a system whereby a worker could opt out of the state or occupational 2 nd pillar insurance scheme and open an individual account with an insurance company with defined contributions 15 or, from on, a stakeholder pension.

This opting out of collective insurance is strongly encouraged by the government through attractive tax deductions. Social security contributions can be reduced on condition that the amount of the reduction is paid into an individual account. This minimal contribution represents the only guarantee offered by the state. At the end of the s Sweden introduced individual accounts into the universal state system of distribution as well as into occupational pension funds.

According to this new measure, workers have to choose an investment fund to manage part of their contributions. Within the state system they have to choose between over investment funds that are proposed in which to invest a contribution of 2. Individual choice with regard to the occupational pension fund works in a similar way: In both systems all the administrative work is carried out by central agencies which act as intermediaries between the investment fund managers and those insured.

Moreover, benefits from the state system can only be paid out as a pension. A primacy of contributions plan within the framework of the LPP guarantees in particular the capital, a minimum income pension , conversion to a life annuity, as well as covering the risk of death and incapacity.

Following this affair insurance companies were obliged to pay over 10 billion in damages to those who had taken out insurance with them. In addition, a large majority of those insured may choose the investment fund into which they pay their contributions. It was only in July , however, that new legislation came into force whereby individual choice as to a pension fund is standardised throughout the country.

Previously, this choice depended primarily on collective agreements or legislation in place in certain states. Summary of the feasibility study The results include three scenarios to be evaluated: From our point of view, it is easier to reformulate them by defining model as a scenario of integral full choice, model as a scenario of partial choice limited in scope, and finally model as a flexible scenario.

An analysis shows that, in relation to the organisation of the scheme, one fundamental question relating to the existence of a compulsory minimal insurance, guarantees and regulations concerning contractual obligation on the part of the pension fund together with the existence of reserves if necessary needs to be answered.

In effect these elements are not compatible with a system of free choice. If by any chance the intention under such a system is to preserve these protective elements for the worker, a splitting factor must be introduced between the compulsory part, possibly offering certain guarantees, and the more extensive part which allows the worker to exercise freedom of choice.

Once this initial question has been dealt with models and can be applied using a relatively similar grid, insofar as these two models differ only in the compulsory element, which by definition is incompatible with the principle of free choice.

Model is not a free choice scenario as such but rather a flexible scenario, which is in fact already being applied in certain cases within the framework of the 1 st revision of the LPP.

An analysis shows that this model is basically no different from the system that is used at present. It constitutes a possible new development in the Swiss occupational pensions system by which the effects of increased individualisation in society could be integrated into pension fund management, offering elements of choice for those insured.

This scenario does not challenge the mutualistic basis of the current occupational pensions system, however. Does it constitute a desirable development in that case? In our opinion it is too early to say. We would prefer first to analyse the effects of the increased flexibility introduced as part of the 1 st revision of the LPP, for example after a period of five years, before deciding to possibly reinforce the individualisation elements.

On the other hand, models and do not constitute a plausible alternative to the 2 nd pillar in the future, nor a development that should be welcomed. The possible advantages of introducing freedom of choice lie more in its attraction, while the consequences as to the increased risk for the insured person may be disastrous.

Even the World Bank, giving Switzerland as an example, accepts that a system of individual savings accounts is not necessarily a good solution for countries that already have a well established occupational pensions system. From a general point of view, the results of the feasibility study lead to the following conclusions as to how a free choice system works: One basic question that arises in relation to a system of free choice is that of the risks that are covered: Theoretical studies of introducing free choice in occupational pensions in Switzerland generally separate old-age pensions from the risks of incapacity and death.

Consequently, introducing free choice into a system that covers three risks retirement, incapacity and death poses a fundamental problem. A system of free choice that increases the risks and responsibilities for the person insured is incompatible with any form of guarantee or solidarity. In particular, it necessitates a definitive split between a compulsory minimal system, if it is maintained, characterised by a contractual obligation and the absence of reserves for reasons of health, and a more extensive freechoice system which has to include such reserves in order to cover the risk of adverse selection.

There is a marked difference between managing a collective system, such as the 2 nd pillar, and a system based on individual contracts. In effect, purchase costs, management costs and the prudential norms applied in the case of individual insurance are systematically higher than those incurred in relation to collective insurance. Moreover, the solidarity which continues to exist between workers who pay into an insurance fund and those who draw pensions disappears.

Consequently, the cost of individual insurance will always be higher than that of group insurance, where the mass effect leads to better cost efficiency.

Administrative costs can generally be correlated with the size of the pension fund. Under a system of free choice the average size of pension funds would not necessarily increase. The cost of paying out life annuities, made up of administrative costs, managing the payment of pensions, ensuring the necessary security and covering adverse selection, is much higher under a system of free choice than collective insurance.

Moreover, since the cost of a pension is proportionally higher than paying out capital, those insured are generally more likely to prefer withdrawing capital if this is allowed under pension and tax legislation with the social consequences linked to such a choice what other income is there once the capital has been used up?

Exercising free choice with regard to investments necessitates a high and constant level of training and information for workers, with the resulting question of the cost of training and who should foot the bill. Allowing free choice for investing one s capital without giving those involved the means of exercising that choice in an informed manner amounts to creating a system which benefits only a small number of privileged people.

Consequently, this situation forces the 16 Including the cost of drawing a pension. In reality, the insured person rarely exercises a free choice. An individually insured person is much more vulnerable to short-term fluctuations in the capital market than a person within a collective benefit scheme that can be managed in terms of a much longer time-scale.

With a mutual pension system, the effects of an economic slump on the asset value do not directly affect an insured person. In contrast, under a system of free choice, an insured person who wants to draw benefits when the economy is weak has to accept a lower income. The notion of joint administration as set out under current legislation is incompatible with a system of free choice. There is no doubt that under a more flexible system which gives the insured person more rights and responsibilities the role played by the executive body needs to be redefined, as does the social partnership model as applied today.

In view of the present demographic changes which will lead to the need for additional funding, the current general climate is not favourable for pension schemes nor for raising contributions. The introduction of a system of free choice, with the loss of the direct connection between the employer and the pension fund, is likely to provide a pretext for certain employers to progressively opt out of the domain in excess of the mandatory minimum level.

The introduction of a system of free choice would lead to a radical change in occupational insurance and require the liquidation of existing pension funds. In particular, pension funds linked to a certain employer should be replaced by institutions specialised in managing individual savings accounts.

Moreover, the shift towards a model involving individual accounts would mark the end of pension funds organised on the basis of defined benefits and stateguaranteed pension schemes based on mixed funding. Recommendations The real challenges facing occupational insurance do not concern introducing a free choice of pension funds but rather reinforcing collective funds and improving their image.

The disastrous developments between and made it very clear to the general public that the system has certain weaknesses. Confidence in the 2 nd pillar, which was founded on the principle of the absolute reliability of the financial system of capitalisation, was severely shaken by the stock market crisis, which made people wonder whether they could count on receiving a pension in the future. We propose the following 10 recommendations aimed at ensuring a balanced system in the long term: The creation of community foundations should be promoted.

A central re-insurance institution should be set up. An actuarial basis should be set up through a realistic and non-political process. Pensions should be adjusted according to changes in the cost of living. The system of pension fund supervision should be improved. Communication with those insured should be drastically improved. The complexity of the relevant legislation should be limited.

The effects of the 1st revision should be evaluated in relation to the increased flexibility it offers. A federal body should be set up to monitor the occupational pension system. In our opinion, introducing a system of free choice of pension funds does not constitute a major alternative to the 2 nd pillar at present, nor is it a desirable step.

If the general public are to regain their confidence in the system, the 2 nd pillar will have to strengthen its collective structures, show that it is able to adjust its pensions, at least in part, in line with inflation, take advantage of possibilities for reinsuring the risks it covers incapacity and death under the best possible conditions and introduce a degree of flexibility with regard to its rate of coverage in order to ensure its financial balance not in the short but in the long term.

Die Thematik war deshalb auch schon Gegenstand einer Vielzahl Forschungen und Publikationen, welche die Vor- und Nachteile von Reformen oder neuer Organisationsmodelle aufzeigten. Seit rund dreissig Jahren setzt sich der Gedanke einer Individualisierung der Altersvorsorge 17 immer stärker durch und institutionell organisierte, auf den Grundsätzen der Kollektivität und der Solidarität aufbauende Rentensysteme werden zunehmend kritisiert. Verschiedentlich wird vorgeschlagen, das derzeitige System ganz oder teilweise durch ein Modell zu ersetzen, das auf Wahlfreiheit, individuellem Sparen und einem Risikotransfer auf den Versicherten basiert.

In der Schweiz wurde eine solche Möglichkeit erstmals von einer Fachgruppe der 3. Säule zur Sprache gebracht hat das Bundesamt für Sozialversicherung BSV die Firma Prasa 18 damit beauftragt, einen ersten Teilbericht über die Meinung von Geschäftsführern grösserer Pensionskassen und Direktionsmitgliedern grosser Unternehmen zum Thema der Individualisierung des schweizerischen Vorsorgesystems 2. Diese Auffassung wurde vor allem von den Sammel- und Gemeinschaftseinrichtungen vertreten.

Darin soll die Machbarkeit der freien Wahl der Pensionskasse in der Schweiz anhand der drei folgenden Szenarien einer freien Pensionskassenwahl untersucht werden: Es ist jedoch darauf hinzuweisen, dass der Deckungsbereich von einem Land zum anderen variieren kann, insbesondere bezüglich der Risiken Tod und Invalidität.

Bundesamt für Sozialversicherung Freie Wahl der Pensionskasse. Bundesamt für Sozialversicherung , S. Einleitung Machbarkeitsstudie zur freien Pensionskassenwahl 3. Die Machbarkeit dieser drei Szenarien soll anhand von fünf vorgegebenen Analysethemen untersucht werden.

Vorsorgeschutz, Leistungshöhe, Aufsicht, Auswirkungen auf die heutigen Vorsorgeeinrichtungen und wirtschaftliche Auswirkungen. Da die Altersvorsorge ein kohärentes Gebilde darstellt, das auf einem langen sozio-ökonomischen, politischen und historischen Entwicklungsprozess aufbaut, ist eine so tiefgreifende Reform der beruflichen Vorsorge nur unter Berücksichtigung der gesamten Altersvorsorge sinnvoll, d.

Säule des schweizerischen Vorsorgesystems bilden. Aus diesem Grund werden im Rahmen dieser Studie das schweizerische Rentensystem und das Rentensystem der übrigen untersuchten Länder in ihrer Gesamtheit berücksichtigt. Es wäre methodisch falsch, die berufliche Vorsorge getrennt anzugehen, denn sie ist Teil eines umfassenden sozialen, ökonomischen, institutionellen und politischen Ganzen. Die schweizerische Bundesverfassung Art.

Die Renten der 1. Säule haben den Existenzbedarf angemessen zu decken Art. Säule gemeinsam mit den Leistungen der 1. Säule die Fortsetzung der gewohnten Lebenshaltung in angemessener Weise ermöglichen soll Art. Die Erwähnung der Verfassungsgrundsätze ist deshalb wichtig, weil sie den Rahmen und den Ausgangspunkt für sämtliche künftigen Entwicklungen des Schweizer Vorsorgesystems bilden.

Wie die Länderanalyse zeigt, besteht in der Praxis nie eine vollständige Wahlfreiheit, da diese stets durch Grenzen oder Garantien eingeschränkt wird. Im Übrigen bietet die schweizerische Vorsorge bereits einige Wahlmöglichkeiten, die je nach Vorsorgeeinrichtung unterschiedlich sein können und über die der Versicherte teilweise frei entscheiden kann.

Es sind dies u. Wir haben vier Bereiche festgehalten, in denen dem Versicherten im Rahmen der Pensionskasse Wahlmöglichkeiten geboten werden: Ein denkbarer Grenzfall wäre das vollständige Fehlen von Beitragszahlungen Nullbeitrag.

Die Praxis hat jedoch gezeigt, dass Höhe und Dauer der Beitragszahlungen zur Sicherstellung der Vorsorgeziele oft begrenzt sind oder zumindest eine Mindestschwelle nicht unterschreiten dürfen.

Dies setzt allerdings komplizierte intertemporale Berechnungen voraus, die für Laien nur schwer verständlich sind. Der Versicherte hat zu entscheiden, in welcher Form das angesparte Vorsorgekapital ausgezahlt werden soll z.

Der Versicherte muss selbst wählen können, wie er sein Kapital anlegen möchte und welches Risiko er dabei einzugehen bereit ist. Vorsorgeeinrichtungen Die oben genannten Elemente der freien Wahl können sowohl innerhalb ein- und derselben Vorsorgeeinrichtung eine Pensionskasse kann beispielsweise mehrere Leistungspläne anbieten , als auch innerhalb mehrerer in Konkurrenz stehender Einrichtungen ausgeübt werden.

Diese vier Aspekte der Wahlfreiheit können beliebig miteinander kombiniert werden und es gibt ebenso viele Systeme der freien Wahl wie denkbare Kombinationen.

Einleitung Machbarkeitsstudie zur freien Pensionskassenwahl Die Einführung von Wahlkomponenten würde ohne ihre Zweckmässigkeit in Frage zu stellen im Allgemeinen eine Abkehr von der auf dem Solidaritätsprinzip basierenden Kollektivversicherung zugunsten einer Einzelversicherung oder sogar zugunsten eines reinen Sparprozesses voraussetzen. Diese nachfolgend eingehend besprochene Entwicklung bleibt für den Versicherten nicht ohne Folgen, denn er hat bestimmte Risiken plötzlich allein zu tragen Kosten der Kapitalumwandlung in eine Rente, technischer Zinssatz, usw.

Wir äussern uns deshalb in diesem Bericht gleichermassen zur freien Pensionskassenwahl, wie zur Individualisierung der Vorsorge und zum Risikotransfer auf den Versicherten. Wirtschaft Einwanderung Energie Kommission: Afghanistan Wettbewerbsfähigkeit Diplomatie Österreich: SME Union organisiert am Der Wahlkampf ist zwischen zwei Personen gespalten: Laut der letzten, am 5. Oktober sind 2,7 Millionen litauische Wähler zur Wahl der Mitglieder des Seimas, der einzigen Parlamentskammer, aufgerufen.

Die Abgeordneten werden alle vier Jahre in gemischter Wahl gewählt; 71 Abgeordneten per Mehrheits- und 70 per Proporzwahlrecht gewählt. Es erklärt die Instrumente, die den städtischen Akteuren hinsichtlich der Förderung einer nachhaltigen städtischen Entwicklung zur Verfügung gestellt werden. Der Gerb und die Robert-Schuman-Stiftung organisieren am Ein Assoziierungsabkommen, dessen Verhandlung abgeschlossen sein dürfte, wird nunmehr beide Seiten binden.

Ein Dialog zur Schaffung einer langfristigen Ausnahme aus dem Visumsregime, welche den Verkehr der ukrainischen Bürger erleichtern dürfte, wird ebenfalls eingerichtet werden. Darüber hinaus haben die Europäische Union und die Ukraine ihren Willen zur gemeinsamen Bearbeitung von zahlreichen Themen wie Verteidigung, Energie und Transport sowie Justiz und Inneres unterstrichen.

Lesen Andere Links Andere Links. Diese ist auf dem Champ de Mars unterhalb des Eiffelturms installiert worden und ist Ergebnis des europäischen Projektes "Europa entdecken".

November können die Besucher die Konturen Europas kennen lernen, auf den m2 europäischen Territoriums laufen und sich mit jedem Mitgliedsstaat dank Informationstafeln vertraut machen. Jean-Claude Trichet hat erklärt, dass die Inflationsraten in den nächsten Monaten noch hoch bleiben würden, und hat die Akteure, welche die Energie- und Lebensmittelpreise festlegen, dazu aufgerufen, "ihre Verantwortung zu übernehmen".

Jean-Claude Juncker hat an die Aktionen der Eurogruppe, insbesondere den Kampf gegen die Inflation, erinnert, welche es erlaubt haben, den fragilsten Bevölkerungsschichten zu helfen. Er fordert mehr Zusammenarbeit zwischen den nationalen Behörden bei der Überwachung der Finanzmärkte, warnt jedoch vor einem einzigen europäischen Kontrollorgan.

September in Brüssel einen Arbeitstag zum Thema "Europa: Migrationen und Integration" veranstaltet. Dieses interparlamentarische Treffen, dass die europäischen Abgeordneten und die Delegierten der nationalen Parlamente versammelt hat, hat die legale und illegale Einwanderung und das Asyl behandelt.

Zu einer Zeit, wo Europa gegen den Brain-Drain und die Alterung seiner Bevölkerung vorgehen muss, haben sie auf der Tatsache bestanden, dass der Rückgriff auf die Einwanderung nicht als Bedrohung verstanden werden muss. Sie haben ihren Willen zur Regulierung der Migrationsströme auf europäischer Ebene, wie es der von der französischen EU-Ratspräsidentschaft vorgeschlagene "Einwanderungspakt" vorsieht, unterstrichen.

Hinsichtlich der allgemeinen Ziele der Mitgliedsstaaten zur Entwicklung der erneuerbaren Energien führt der Ausschuss Flexibilitätsmechanismen ein, die es den Staaten erlauben, gemeinsam diese Ziele zu erreichen; gleichzeitig sind Strafen für die Staaten, die dies nicht einhalten, vorgesehen.

September hat die Europäische Kommission ihre Wachstumsprognosen für um einen halben Prozentpunkt gesenkt: Die Kommission unterstreicht, dass die wichtigsten Risiken von der Evolution der Rohstoff- und der Finanzmärkte sowie unvorteilhaften externen Konditionen abhängt. In diesem Kontext empfiehlt die Kommission, die Reformprogramme vorzuziehen, um externe Schocks besser zu bewältigen, das Vertrauen in die Finanzmärkte wieder herzustellen und die Verbesserungen bei den öffentlichen Finanzen nicht rückgängig zu machen.

Die Erklärung sieht die Ausarbeitung eines Elektrizitätsgesamtplans für Afrika, die Ausarbeitung eines Fahrplans für den Beginn und die Umsetzung eines Programms für die Zusammenarbeit im Bereich der erneuerbaren Energien und die Förderung von Verbindungsleitungen sowohl in Afrika als auch zwischen Afrika und der EU vor.

Joe Borg hat das wachsende geostrategische Interesse dieser Region und die noch nicht ausgebeuteten Ressourcen, welche mit der Eisschmelze erreichbar sein könnten, unterstrichen.

Er hat auch auf das Dokument von Javier Solana mit dem Titel "Klimawandel und internationale Sicherheit", welches von der Europäischen Kommission angenommen worden ist, Bezug genommen. Diese wird ein Aktionsprogramms zum Schutz der Arktis vorstellen. September haben die 27 europäischen Wirtschafts- und Finanzminister bei einem informellen Treffen in Nizza den luxemburgischen Premierminister Jean-Claude Juncker für zwei Jahre an die Spitze der Eurogruppe wiedergewählt.

Der Gebrauch von reduzierten Mehrwertsteuersätzen als öffentliche Politik ist debattiert worden, hat jedoch keine Einigkeit erzielt. Demgegenüber haben die Minister beschlossen, den kleinen Unternehmen bei der Kreditaufnahme zu helfen, um gegen die Rezession zu kämpfen, welche den Kontinent bedroht, und um gegen die Finanzkrise anzugehen.

September in Paris versammelt, um die europäische Asylpolitik anzuschneiden, die Politiken der Mitgliedsstaaten anzunähern, den Schutz der diesen benötigenden Personen sicherzustellen und die Solidarität zwischen den Mitgliedsstaaten und den Drittländern fördern.

Als Antwort auf zahlreiche ausgedrückte Erwarten hat der französische Einwanderungsminister Brice Hortefeux angekündigt, dass die Schaffung eines Büros zur Koordinierung der Schaffung eines europäischen Asylregimes auf das erste Quartal vorgezogen werden solle.

Die Anpassung der verschiedenen nationalen Gesetzgebungen, welche im europäischen Einwanderungs- und Asylpakt vorgesehen ist, soll ebenfalls schneller geschehen. September in Angers zu einer informellen Sitzung versammelten 27 Gesundheitsminister haben die sanitäre Sicherheit, die Priorität der französischen EU-Ratspräsidentschaft im Gesundheitsbereich, angeschnitten. Ziel war es, nationale Praktiken im Bereich des Umgangs mit sanitären Risiken zu vergleichen, um koordinierte Aktionen innerhalb der Europäischen Union vorzusehen.

Eine effizientere Kommunikation und Koordination könnten es in der Tat erlauben, schneller Plagen wie die Vogelseuche zu bekämpfen. In den Diskussionen wurde die Schaffung und das Management von Gesundheitsmittelvorräten behandelt und die Möglichkeit einer Versorgungsunterbrechung im Technetium angesprochen.

September hat die deutsche Bundesregierung der Aktualisierung der deutschen Afghanistan-Strategie zugestimmt, welche die zivile Aufbauhilfe für Afghanistan für und auf Millionen Euros anheben wird d.

Eine der essentiellen Missionen der Bundeswehr-Soldaten in Afghanistan ist die Teilnahme an der Schaffung und der Ausbildung einer afghanischen Polizei und einer afghanischen Armee. Die deutsche Regierung hat beschlossen, die Mittel dafür für auf 35,7 Millionen Euros zu verdreifachen. Trotz Abschwächung der internationalen Konjunktur bleibt Deutschland wettbewerbsfähig.

Laut den vom Statistischen Bundesamt am 8. Die Analysten erwarten jedoch in den nächsten Monaten eine Abschwächung des deutschen Wachstums, wie dies auch im Rest Europas der Fall ist. Zur Eröffnung der deutschen Botschafterkonferenz vom 8. Laut ihm "wird der afrikanische Kontinent noch zu oft als Theater von Krisen, Konflikten und Staatszerfall wahrgenommen", während "Afrika in vollem Boom ist"; er hat daran erinnert, dass dieser Erfolg durch konkrete Gründe erklärt werden kann, insbesondere durch die Verbesserung des wirtschaftlichen und politischen Umfelds.

Während dieser vier Tage war ein Wirtschaftstag vorgesehen, um Unternehmenschefs mit den Chefs der deutschen diplomatischen Missionen in Verbindung zu setzen.

Der französische Europastaatssekretär Jean-Pierre Jouyet hat daran teilgenommen. September die Veröffentlichung einer neuen Broschüre, welche der Gewalt gegen Frauen gewidmet ist, und die Eröffnung einer neuen kostenlose Hotline 20 20 11 für Frauen, die Opfer derartiger Gewalt sind, angekündigt.

Nicht als ein Kunde, sondern als unser Partner. Ob dies für eine Übertragung des wirtschaftlichen Eigentums ausreicht, ist — insbesondere vor einem fehlenden Übergang der Wertschöpfung aus Wertsteigerungen des Gesellschaftsanteils — fraglich.

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