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Singapur Reiseführer, Reisetipps, Tourismus

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Dank seiner geographischen und kulturellen Diversität kann der größte Inselstaat der Welt seinen Besuchern und Urlaubern beinahe jeden Wunsch erfüllen. Ich habe mir Hilfe von einigen alteingesessenen digitalen Nomaden geholt. Sie haben mir nicht nur verraten, welches ihr Hotspots sind, sondern auch worauf es ihnen bei der Ortswahl ankommt.

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Man findet überall Saloons, Westernbars und Nachtclubs. Eine Vielzahl multikultureller Stadtviertel spiegelt die Einwandererstruktur wider. Die Innenstadt von Calgary bietet mehrere kulturelle und architektonische Sehenswürdigkeiten.

So befinden sich viele Wolkenkratzer im Innenstadtbereich von Calgary, in denen viele Unternehmen der Mineralöl- und Gasindustrie ihren Hauptsitz haben. Er beherbergt ein sich drehendes Restaurant im Turm und ein weiteres in der Empfangshalle.

Dort befindet sich auch ein Touristeninformationszentrum. Im Stadtteil Chinatown im Norden der Innenstadt findet man neben einer Vielzahl von Restaurants und Einkaufsmöglichkeiten architektonische und kulturelle Sehenswürdigkeiten. Der Heritage Park stellt das westkanadische Alltagsleben von Mitte des In der Innenstadt, insbesondere entlang der Stephen Avenue und der Avenue, befinden sich eine Reihe von Kunstgalerien.

Im Jahr besuchten 1. Calgary ist als eine Stadt des Wintersports bekannt. Jährlich finden hier Weltcuprennen im Bobsport , Rodeln und Eisschnelllauf statt. Dort konkurrieren jedes Jahr die besten Reiter der Welt gegeneinander.

Durch den prosperierenden Energiesektor und die Ölsandproduktion im Norden Albertas hat sich die Nachfrage für Immobilien in Alberta und besonders in Calgary erheblich erhöht. Infolgedessen stiegen die Immobilienpreise immens. Die Lebenshaltungskosten und die Inflation sind nun die höchsten im Land. Im April betrug die Inflation sechs Prozent. Gegessen wird übrigens mit Löffel und Gabel oder auch mit der Hand. Ist ein Philippinen-Urlaub gefährlich? Aktuell hat das Auswärtige Amt aufgrund dieser Gefahr eine Teilreisewarnung für die Philippinen herausgegeben.

Diese bezieht sich auf folgende Regionen:. In den vergangen Jahren wurden dort unter anderem deutsche Segler von Abu-Sayyaf entführt und festgehalten. Die radikal-muslimischen Rebellen im Süden der Philippinen kämpfen seit Jahren um Unabhängigkeit von den mehrheitlich katholischen Philippinen. Dieses gilt auch weiterhin. Wie immer hilft euch bei Reisen in fremde Länder am besten euer gesunder Menschenverstand, um gefährliche Situationen zu vermeiden.

Die Philippiner sind ein herzliches und aufgeschlossenes Volk , viele leben vom Tourismus und sind daher froh, wenn ihr euren Urlaub in ihrem Land verbringt.

Da es auf den Philippinen sehr viele aktive Vulkane gibt, muss stets mit Vulkanausbrüchen oder Erdbeben gerechnet werden. Es kommt häufig zu starken Überschwemmungen, die das Reisen nicht nur erschweren, sondern auch sehr gefährlich machen. Ihr wollt mit anderen Backpackern gemeinsam eine unvergessliche Reise erleben? Schaut doch mal bei Guided Backpacker Trips vorbei und bucht eine für euch organisierte Tour inklusive Guide.

Es erwarten euch traumhafte Strände, unberührte Natur und lebensfrohe Menschen. Nicht umsonst sind die Philippinen der Geheimtipp vieler Asien Fans.

Wart ihr schon mal auf den Philippinen? Was ist euer persönliches Highlight? Ich würde mich über eure Erfahrungen und Berichte sehr freuen. Flüge auf die Philippinen. Hotels auf den Philippinen. So schön ist das philippinische Inselparadies Weiter zum Artikel. Die philippinische Insel Cebu. Palawan auf den Philippinen - die vielleicht schönste Insel der Welt? Airbnbs auf den Philippinen. Begibt man sich auf dem Landweg nach Singapur, sollte man zunächst Johor Bahru besuchen.

Es gibt eine Reihe von Busverbindungen, die mehrmals täglich zwischen Johor Bahru und Singapur pendeln. Am Grenzübergang müssen Reisende mit all ihren Sachen den Bus verlassen, damit dieser kontrolliert werden kann.

Für gewöhnlich warten Besucher neben dem Vehikel, bis es wieder freigegeben wird. Trotz der geringen Distanz zwischen beiden Städten kann es vorkommen, dass die Fahrtzeit bis zu einer Stunden betragen kann. Vor allem die Unternehmen Consortium Transnasional und Grassland Express bieten ein ausgereiftes Streckennetz, welches zahlreiche malaiische Städte mit dem Stadtstaat Singapur verbinden. Weiterhin gibt es einige Busverbindungen, welche hauptsächlich vom thailändischen Hat Yai aus, durch Malaysia, direkt nach Singapur führen.

Die Preise liegen meist zwischen 25 und 35 Euro. Zwischen Indonesien und Singapur verkehren zahlreiche Schiffe, welche die indonesischen Inseln mit Singapur verbinden.

Die üblichen Verbindungen führen zum HarbourFront Terminal. Beide Anlaufpunkte gehören zum Singapore Cruise Centre. Singapur hat eine in jeder Hinsicht herausragend ausgebaute Infrastruktur, welche sich auch über das gesamte Netz der öffentlichen und privaten Verkehrsmittel erstreckt. Eine günstige Variante die Stadt zu erkunden bietet das städtische Busnetz.

Ab 80 Cent lassen sich sämtliche Regionen der Metropole erreichen. Das Geld muss nach dem Einstieg passend in den Kartenautomaten gegeben werden, da dieser kein Wechselgeld zurückgibt. Die Busse sind sauber, sicher und verkehren zuverlässig zu den angegebenen Zeiten. Die Preise liegen hier bei etwa 2,50 Euro. Alle 30 Minuten werden hier auf verschiedenen Routen Stadtrundfahrten mit zahlreichen Zustiegsmöglichkeiten angeboten.

Die Kosten belaufen sich auf etwa Euro. Die singapurische Regierung hat in den vergangenen Jahren Unsummen an Geld in die öffentlichen Verkehrsmittel investiert und somit eine der am einfachsten zu bereisenden Städte Asiens geschaffen.

Ein Einzelfahrschein kostet zwischen 1 und 2 Euro zusäzlich wird ein Euro als erstattungsfähige Gebühr berechnet. Beim Einsteigen wir der die Karte vor ein Lesegerät gehalten, welches automatisch den Höchstpreis für eine Fahrt abzieht.

Um die Differenz erstattet zu bekommen, hält man beim Aussteigen die Karte erneut vor das Gerät, so dass die überschüssigen Kosten zurückgebucht werden. Reisende, die sich vornehmlich mit öffentlichen Verkehrsmitteln bewegen, sollten sich für ca. Wer auf die öffentlichen Verkehrsmittel verzichten möchte, dem steht es frei, ein Auto zu mieten.

Wie in vielen ehemaligen britischen Kolonien herrscht auch in Singapur Linksverkehr. Abseits dieser Hürde benötigen Reisende einen internationalen Führerschein, um im Land unbehelligt fahren zu dürfen. Hinzu kommen die horrenden Preise für Mietwagen, die bei über 70 Euro pro Tag liegen können.

Zusätzliche Kosten durch Maut- und Parkgebühren sowie Benzin machen das selbständige Fahren zu einer teuren Angelegenheit. Urlauber, die das erste mal im Land verweilen, sollten daher auf eine der anderen Fortbewegungsmöglichkeiten umsteigen. In den Hauptzeiten, nachts oder auch bei Regen kann es gefühlte Ewigkeiten dauern, bis eines der hell erleuchteten Taxischilder im Blickfeld erscheint.

Während der Hauptverkehrszeiten und nach Mitternacht wird zudem häufig ein Aufschlag berechnet. Abseits der erwähnten Problemsituationen müssen Besucher glücklicherweise nicht mit längeren Wartezeiten rechnen. Trishaws sind kleine, Rikscha- ähnliche Mobile, die weniger zur Fortbewegung als für touristische Zwecke genutzt werden.

Wer lieber selber in die Pedale treten möchte, kann sich ein Fahrrad mieten. Hält man sich vorwiegend im Zentrum der Stadt auf, könnte einem leicht der Gedanke kommen ganz Singapur wäre ein einziges, riesiges Einkaufszentrum. Geschäfte in allen Ecken und Gassen bieten von antiken Möbeln über Haushaltswaren und Kleidung bis hin zu den neusten elektronischen Gadgets alles an was das Herz begehrt. Ein solches Überangebot an Konsum auf so wenigen Quadratmetern findet man weltweit nur selten.

Beliebtestes Ziel für Touristen ist die Orchard Road. Hier findet man einfach Alles. Besonders beliebt Touristen ist z.

Aufgrund des Überangebots ist es kaum möglich hier sinnvolle Vorschläge zu unterbreiten. Shoppingbegeisterte werden sicherlich am meisten Vergnügen bei der selbständigen Erkundung der unzähligen Geschäfte und Läden haben.

Das Colonial District ist in dieser Hinsicht nicht ganz so stark überlaufen wie die Orchard Road, kann aber dennoch zahlreiche Malls aufweisen. Vor allem Suntec City 3 Temasek Blvd. Ein ikonisch geformtes Einkaufszentrum, das die Massen anlocken und die Bereiche um die Orchard Road oder den Colonial Distrcit entspannen sollte.

Mit einem ausreichende Budget kann man hier Stunden, wenn nicht sogar Tage, verbringen. Die Geschäfte bieten den Besuchern ein ursprüngliches Flair und sind eine willkommene Abwechslung zum Konsumangebot in der Orchard Road.

Im östlichen Singapur finden sich weniger Einkaufmöglichkeiten als im Zentrum der Metropole. Neben einer Vielzahl an Hawkerzentren und Restaurants gibt es nur wenige nennenswerte Geschäfte. Es sind insbesondere einige ausgefallene Möbelgeschäfte und ein paar Einkaufszentren, die interessante Waren bieten. Trotz der moderneren Architektur, welche man auch hier findet, verströmt der Ort eine Ruhe und Ursprünglichkeit, wie man sie in Singapur nur selten findet.

Da es sich hier bereits um die ersten Vororte der Stadt handelt, verwundert es nicht, dass in erster Linie Einheimische in diesen Bereichen unterwegs sind. Für Reisende, die nur wenige Tage in Singapur verweilen, bietet es sich an, sich in eines der heimischen Mobilfunknetzwerke einzuwählen.

Die lückenlose Abdeckung erstreckt sich über den gesamten Stadtstaat. Da die Roaminggebühren der meisten Anbieter noch immer relativ hohe Kosten verursachen, bietet es sich bei einem längeren Aufenthalt an, auf eine der einheimischen Sim-Karten zurückzugreifen. Poststationen sowie die meisten 7-Eleven Märkte verkaufen Karten für rund 25,00 Euro inklusive Guthaben.

Eine Alternative zu den einheimischen Sim- Karten bieten die zahlreich vorhandenen Telefonzellen oder der Kauf einer Telefonkarte sofern es nur um Gespräche geht.

Darüber hinaus gibt es in der Stadt weit mehr als Wi-fi Hot Spots, die über den lokalen Anbieter Singtel genutzt werden können.

Die Küche in Singapur wird in erster Linie durch die umliegenden Staaten und die verschiedenen Ethnien in der Stadt bestimmt. Die Auswahl an Gerichten und Restaurants ist enorm. Im Colonial District und den Quays finden sich vor allem teure Restaurants und Bars, die sich zunehmend auf westliches Essen spezialisieren. Im Osten Singapurs bestimmen Meeresfrüchte und die populäre Peranakan- Küche, welche chinesische und malaiische Einflüsse kombiniert, das kulinarische Klima.

Diese ungeheure Vielfalt sowie die hohen hygienischen Standards und die weite Verbreitung der englischen Sprache, ermöglichen es Touristen sich ausgiebiger auf die einheimische Küche einzulassen, als es in anderen südostasiatischen Staaten der Fall ist. Aufgrund der Vielzahl an in Singapur lebenden Hindus und Buddhisten, findet man in der ganzen Stadt vegetarische Restaurants.

Die Auswahl ist riesig und Hauptgerichte sind ab 6,00 Euro zu haben. Dieses chinesischen Restaurant lockt mit angenehmen Ambiente gutem Essen und seinen herausragenden Tofugerichten. Allerdings wird den Kellner nachgesagt sich nicht immer von ihrer freundlichsten Seite zu präsentieren. Die wunderbare Aussicht und das feine Essen sind die idealen Voraussetzungen für einen romantischen Abend zu zweit. Reisende, die hier einige Stunden verbringen möchten, müssen allerdings ein deutlich höheres Budget einplanen.

Vegetarisches Essen findet man bei Annalakshmi in der Amoy Street. Zutaten werden in einen siedenden Topf, welcher in der Mitte des Tisches steht, gekocht bzw. Auch in Little India gibt es einige günstige Möglichkeiten die heimische Küche genauer kennenzulernen. Etage im Wisma Atria Shoppingzenter findet man sonst eher Einrichtungen, bei denen der Kunde tiefer in die Tasche greifen muss.

Ein gutes Beispiel ist das Nogawa, ein beliebtes japanisches Restaurant im Le Meridien, dass vorzügliches Sushi serviert. Hier findet man Restaurants jegliche Art.

Weiterhin findet man hier eines der etwas teureren Hawker Center. Die von Besuchern zum Teil überlaufende Sentosa Island bietet neben indischen, französischen und weiteren internationalen Restaurants ebenfalls das ausgezeichnete The Cliff in der Bukit Manis Road. Grundsätzlich sind die Preise auf Sentosa höher als auf dem Festland. Singapur ist ein Land verschiedener Ethnien und Religionen. Alle Religionen haben ihre eigenen Vorstellungen über Respekt, welche durchaus unterschiedlich stark ausgeprägt sind.

Grundsätzlich verpönt sind lautstarkes Verhalten und öffentliche Wutausbrüche. In den Augen der Einheimischen verliert man durch ein solches Verhalten sein Gesicht.

Auch Klagen über Personen und Zustände werden in Singapur nicht gerne gehört und sollten daher nicht in aller Öffentlichkeit kundgetan werden. Jeder Tourist ist gut damit beraten es zu unterlassen mit dem Finger auf fremde Personen oder heilige Gegenstände zu zeigen, stattdessen sollte man eher mit dem Kopf in die entsprechende Richtung nicken.

Selbst kleinen Kindern über den Kopf zu streichen gilt schon als bewusste Beleidigung. Niemals sollten diese im sitzen auf eine andere Person oder gar eine Buddha-Statue zielen.

Vor betreten eines Tempels, einer Moschee oder auch Hauses müssen zudem die Schuhe ausgezogen werden, da diese, in kausaler Konsequenz, ebenfalls als unrein gelten. Es ist ratsam Tempel und Moscheen nicht in Strand- oder kurzer Kleidung zu betreten. Besondere Regeln gelten auch beim Essen. Betritt man eines der zahlreichen Hawker- Center, sollte man sich zunächst einen Platz zu sichern.

Hier besteht die Möglichkeit den Sitz mit einer Packung Taschentücher zu markieren, um zu symbolisieren, dass der Platz bereits besetzt ist. In den spezifischen Restaurants empfiehlt es sich hingegen die Gepflogenheiten zu achten. Daher ist es in der Regel nicht notwendig ein Trinkgeld anzubieten.

Auch in den Hawker- Zentren ist die Gabe von Trinkgeld unüblich. Allerdings lohnt es sich einen Blick auf die Rechnung zu werfen, da viele Einrichtungen in der vergangenen Zeit dazu übergegangen sind, keine Serviceleistungen zu berechnen und es dem Kunden zu überlassen, ob er ein Trinkgeld entrichten möchte oder nicht.

Sollte die Berechnung einer zusätzlichen Leistung fehlen, gebietet es die Höflichkeit ein Trinkgeld zu geben. Grundsätzlich sollten Verbote und Anweisungen im öffentlichen Raum ernst genommen und berücksichtigt werden. Zuwiderhandlungen können in manchen Fällen zu Strafen führen. Vor allem Mandarin ist in Singapur weit verbreitet. Es werden eine Reihe von verschiedenen Dialekten gesprochen, von denen Hokkien und Kantonesisch am weitesten verbreitet sind. Aber auch die englische Sprache nimmt im Land mittlerweile einen erheblichen Stellenwert ein.

Die Verständigung im Land ist daher für die meisten Urlauber und Touristen kaum mit Problemen behaftet. Die grundlegende Verständigung im Hotel oder Restaurant verläuft in der Regel reibungslos.

Bei längeren Gesprächen werden Besucher jedoch schnell feststellen, dass Einheimische dazu neigen, ihren englischen Wortschatzes mit dem ihrer Muttersprache zu kreuzen. Weiterhin kann es passieren, dass die Menschen im Land englischsprachige Reisende nicht immer verstehen, was in erster Linie daran liegt, das einige Singapurer dazu neigen Vokale oder auch die letzte Silbe eines Wortes zu verschlucken.

Üblicherweise lassen sich solche Missverständnisse jedoch rasch aufklären. Von der vermeintlich abgerockten Untergrundbar, an deren Theke Whisky ausgeschenkt und Jazz gespielt wird, bis hin zum Hochglanz- Dancefloor, auf dem schick gestylte Hipster die Nacht durchtanzen, hat Singapur für jeden Geschmack etwas zu bieten.

Es gibt im Land keine Ausgangssperre, sodass vor allen am Wochenende viele der Bars, Clubs und Diskotheken bis in die frühen Morgenstunden geöffnet haben.

Nachtschwärmer sollten jedoch auf ihr Geld achten. Neben Brunei ist Singapur der teuerste Staat in Südostasien. In einer Bar kann ein kleines Bier schon mal 5 Euro oder mehr kosten. Cocktails und Longdrinks sind entsprechend teurer und können eine durchtanzte Nacht zu einem kostenspieligen Ereignis machen. Die Partyszene in Singapur ist schnelllebig. Clubs eröffnen, gelten als angesagt und sind dennoch wenige Monate später wieder von der Bildfläche verschwunden. Die hier vorgestellten Clubs und Bars haben jedoch seit langem Bestand und sind eine Institution im lokalen Nachtleben.

Wer es weniger rustikal und ein bisschen moderner mag, besucht die Butter Factory am Robertson Quay. Eine Location, die stets mit den Strom schwimmt und vor allem bei den Mittzwanzigern sehr beliebt ist.

Wer hingegen lediglich mit ein paar Freunden beim gemeinsamen Bier einen ruhigen Abend verbringen möchte, sollte sich das Penny Black ansehen.

Dieser Pub erinnert mit seiner Inneneinrichtung stark an das viktorianische London und bietet eine rundum einladende Atmosphäre. Wer von London nach München reisen möchte, kann dies mit einem Wechsel ins Paulaner Brauhaus tun, welches am Raffles Boulevard zu finden ist. In Chinatown bestimmen unzählige Bars das heimische Nachtleben.

Trendreiseziel Philippinen

John Maynard Keynes , englischer Ökonom Millionen von Arbeitsstunden gehen jedes Jahr durch unzureichende Lehrbücher verloren.

Closed On:

Bei der Reisedauer sollten auch die unterschiedlichen Jahreszeiten berücksichtigt werden. Ein Teil der nächsten Generation endet abgetrieben in der Kanalisation und auf den Müllhaufen.

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