Baufinanzierung – Ihre Vorteile

Leasingrechner

Baufinanzierung: Schneller ins Eigenheim.

Der Leasingrechner ermittelt anhand der Eingabedaten wahlweise die regelmäßige Leasingrate, den Anfangswert des Leasingobjekts, die Einmalzahlung als Anzahlung, den rechnerischen nominalen oder effektiven Zinssatz, die Laufzeit oder den Restwert. Login Vertragsauskunft. Bausparkonto online: Hier haben Sie alle wichtigen Daten und aktuelle Informationen zu Ihrem Bausparen auf einen Blick. Bitte wählen Sie zuerst ein Bundesland aus, um zur Vertragsauskunft zu gelangen.

Ihre persönliche Immobilienfinanzierung mit unserem Baufinanzierungsrechner

Ein weiteres Argument für ein gutes Eigenkapitalpolster sind die Kosten der Baufinanzierung. Zwar ist die Finanzierung eines Eigenheims auch ohne oder mit wenig Eigenkapital möglich und machbar. Wer jedoch weniger Eigenkapital mitbringt, zahlt einen Zinsaufschlag: Die Finanzierung wird deutlich teurer. Sobald seine Spareinlagen eine bestimmte Höhe erreicht haben und weitere Voraussetzungen erfüllt sind, werden ihm Bausparguthaben und -darlehen bereitgestellt.

Wenn das Baugrundstück bereits vorliegt, aus Erwerb oder Erbschaft, zählt es ebenfalls zum Eigenkapital. Kreditinstitute verlangen einen Nachweis über das vorhandene Eigenkapital, bevor das Darlehen ausgezahlt wird. Wer handwerklich geschickt ist, kann auch seine Eigenleistung und die seiner Familie als Eigenkapital ansetzen.

Die Berechnung erfolgt analog zu den Kosten, die ein professioneller Handwerker für die Leistung verlangen würde. Viele Bauherren streichen Wände, legen Fliesen oder kümmern sich selbst um die Bodenbeläge. Manch einer nimmt sich zu viel vor und verursacht so Verzögerungen im Gesamtprojekt.

Dann werden die Vorteile der besseren Eigenkapitalausstattung schnell durch höhere Kosten zunichtegemacht. Nach wie vor fördert der Staat Arbeitnehmer, die ein Eigenheim bauen oder kaufen möchten. Dabei steht zum einen der Vorsorgeaspekt im Vordergrund: Der Staat ermuntert seine Bürger, sich ein Polster fürs Alter anzuschaffen, und da gehört die selbst genutzte Immobilie klar zu den bevorzugten Anlageformen.

Das eigene Heim ist eine sinnvolle Altersvorsorge. Sind Haus oder Wohnung erst einmal abbezahlt, wohnen Sie im Alter mietfrei. Mit der Rente halten Sie Ihren gewohnten Lebensstandard aufrecht. Die staatliche Zulage wurde eingeführt. Sofern Sie die Immobilie selbst nutzen. Für Kinder gibt es zusätzliche Zulagen: Der Staat fördert das Bausparen mit verschiedenen Instrumenten.

Ganz allgemein steht jedem Arbeitnehmer, der fürs Alter vorsorgt und Vermögen bildet, eine Arbeitnehmersparzulage 2 zu. Gezahlt werden die Zulagen bei der Auszahlung des Bausparvertrags.

Das zu versteuernde Jahreseinkommen ist nicht höher als Ähnlich funktioniert die Wohnungsbauprämie 3. Sie soll es auch Arbeitnehmern mit geringerem Einkommen ermöglichen, ein Eigenheim zu bauen oder zu kaufen. Die Einkommensgrenze beträgt Mit dem Förderrechner siehe Kasten rechts erhalten Sie einen ersten Überblick, welche Fördermöglichkeiten Ihnen für die Baufinanzierung mit einem Bausparvertrag offenstehen. Als Fördermittel kommen Zuschüsse oder günstige Darlehen in Frage. Wer eine Immobilie kaufen oder ein Haus bauen möchte, darf sich nicht allein an den Preisen in den Anzeigen der Immobilienportale und den Prospekten der Fertighausanbieter orientieren.

Denn zu jedem Kauf und zu jedem Bauprojekt kommen Nebenkosten hinzu. Baunebenkosten - ein Rechenbeispiel: Sobald Sie das Grundstück haben, fallen weitere Kosten für die Bauvorbereitung an, die von der Beschaffenheit des Bodens und den Gegebenheiten vor Ort abhängen. Alle Bauhelfer müssen versichert werden, ebenso wie die Baustelle und der Rohbau.

Für Versicherungskosten sollten Sie rund 1. Die Begleitung durch einen Bausachverständigen hilft, Baumängel frühzeitig zu erkennen. Je nach Bauprojekt wird ein Architekt eingebunden. Auch diese Aktivitäten zählen nicht zu den direkten Baukosten und sollten getrennt berechnet werden. Wenn das Haus steht, folgen weitere Kosten: Nebenkosten bei Erwerb - ein Rechenbeispiel für ein Objekt mit einem Kaufpreis von Nehmen Sie also nicht den Netto-Preis für Hausbau und Grundstück als Grundlage für die Baufinanzierung, sondern rechnen Sie sorgfältig und anhand einer Checkliste die bevorstehenden Kosten zusammen.

Nicht selten kommen dabei Beträge in Höhe von noch einmal 50 Prozent der reinen Hausbau- und Grundstückskosten zusammen. Diese Nebenkosten gehören in die Baufinanzierung. Haus- oder Wohnungspreis plus Nebenkosten abzüglich Eigenkapital ergibt die Höhe des benötigten Immobiliendarlehens. Idealerweise können Sie die Nebenkosten vollständig aus Ihrem Eigenkapital decken.

Jede Baufinanzierung ist anders. Der eine hat bereits ein langes Arbeitsleben hinter sich und gespart, nun möchte er mit Blick auf den Ruhestand eine passende Wohnung kaufen. Der andere möchte Kapital aus einer Erbschaft sicher und renditestark anlegen. Ein Dritter wiederum ist jung und möchte mit der Familie ins eigene Heim ziehen. Die Baufinanzierung passt sich an das Lebensalter an. Je kürzer die Zeit bis zur Rente, desto schneller soll der Kredit abgetragen werden.

Oder ob ein jähriger Käufer den Kredit innerhalb der nächsten 15 Jahre zurückzahlen möchte. Bei den meisten Arbeitnehmern sinkt mit dem Renteneintritt auch das verfügbare Einkommen. Viele haben das Ziel, im Alter mietfrei zu wohnen — die Immobilie ist ihre Altersvorsorge. Andere wollen zumindest die monatliche Rate ihrem Einkommen als Rentner oder Pensionär anpassen.

Gerade für den letzteren Fall sind flexible Verträge nötig. Für Käufer von Wohnungen, die der Kapitalanlage dienen, sind wiederum andere Finanzierungsmodelle nötig. In jedem Fall muss die Baufinanzierung zum Nutzungskonzept passen. Je nach persönlicher Lebenssituation und den Motiven für den Immobilienkauf wird die Baufinanzierung individuell gestaltet: Laufzeit und Tilgung des Kredits richten sich auch nach dem Lebensalter.

Ein junges Ehepaar hat noch viele Jahrzehnte Zeit, seine Immobilie abzubezahlen, es kann also eine lange Laufzeit vereinbaren. Allerdings wissen die beiden nicht, wie sich ihre Karriere entwickeln wird. Auch die Entwicklung ihrer Familiensituation ist noch ungewiss. Sie werden meist eine wirtschaftlich tragbare Kreditrate vereinbaren und nehmen dafür eine lange Laufzeit in Kauf.

Best Ager stehen mitten im Leben oder nähern sich dem Ende ihrer Berufskarriere. Sie verfügen eher über Eigenkapital und haben ein gutes Einkommen, die Familienplanung ist in der Regel abgeschlossen. Best Ager setzen auf eine kurze Laufzeit, damit sie bis zum Ruhestand ihre Immobilie abbezahlen können.

Senioren erwerben Eigentum oft aus anderen Motiven. Sie suchen beispielsweise eine barrierefreie Wohnung oder eine, die mit dem Angebot von betreutem Wohnen kombiniert ist. Manchmal können Senioren den Erwerb zumindest teilweise aus vorhandenem Kapital finanzieren.

Allerdings möchten sie ihren Erben keine Schulden hinterlassen: Hier ist eine sorgfältige Beratung bezüglich der Kreditlaufzeit besonders wichtig. Man kann es nicht oft genug betonen: Manche Kreditnehmer verpflichten sich bis an die Grenze ihrer Leistungsfähigkeit.

Wenn dann zum Beispiel das Einkommen eines Partners ausfällt, gerät die Baufinanzierung und unter Umständen auch die selbstgenutzte Immobilie in Gefahr.

Zinsen sind der Dreh- und Angelpunkt Ihrer Finanzierung. Sie sind der Preis, den der Kreditgeber für die Bereitstellung der Kreditsumme erhält. Immobiliendarlehen gehören zu den langfristigen Krediten, daher bestimmt der anfänglich festgelegte Zinssatz die Kosten der Baufinanzierung auf Jahre hinaus. Zinsrechnung ist ein Fall für den Taschenrechner. Die wenigsten Menschen können die Auswirkungen von Zinsveränderungen auf ein Finanzierungsprojekt zuverlässig abschätzen.

Ein halbes Prozent höhere Zinsen verursacht zusätzliche Kosten von mehreren Tausend Euro, wie unsere Beispielrechnung zeigt. Beispielrechnung mit einem Immobilienkredit über Wer Laufzeit, Wunschrate und Kredithöhe eingibt, erhält eine Vielzahl von Angeboten mit dem jeweils effektiven Jahreszins. Daran lässt sich abschätzen, in welchem Rahmen sich eine Baufinanzierung aktuell bewegt. Auch die öffentliche Statistik ist eine gute Informationsquelle. Für die private Baufinanzierung bietet sich als Vergleichswert der Zinssatz für private Wohnungsbaukredite an, den die Bundesbank veröffentlicht.

Daran lässt sich vor allem die Entwicklung in den vergangenen Jahren gut verfolgen. Doch diese Zinssätze können nur einen groben Anhaltspunkt geben, für die Planung Ihrer individuellen Baufinanzierung reichen sie nicht aus. Denn bevor eine Bausparkasse oder Bank ein konkretes Finanzierungsangebot macht, prüft sie eine Vielzahl von Faktoren, darunter:.

Wenn Sie über viel Eigenkapital verfügen, erhalten Sie einen günstigeren Zinssatz, ebenso bei guter Bonität. Wenn Sie nur einen Teil, beispielsweise 60 Prozent der Immobilie beleihen, erhalten Sie bessere Konditionen als Kunden, die 80 oder 90 Prozent des Kaufpreises finanzieren wollen.

Beides gilt aber nicht beim Baufinanzieren mit Bausparen. Umgekehrt gibt es auch für Sie Kriterien, die neben der reinen Höhe des Zinssatzes eine Rolle spielen. Die meisten Bauherren suchen einen zuverlässigen Kreditgeber, der solide berät und auf ihre individuellen Bedürfnisse eingeht. Das Zinsumfeld ist zurzeit für eine Baufinanzierung ideal.

Denkbar ist jedoch auch, dass die Zinsen weiterhin im Dauertief verweilen. Seit der Finanzkrise sind die Zinsen stetig gesunken. Die Entscheidung für das Eigenheim ist gefallen und das Traumhaus gefunden. Dann geht es an die Umsetzung! Bei dem aktuellen Zinsniveau ist es sinnvoll, das Projekt Eigenheim nicht auf die lange Bank zu schieben.

Bei der Kalkulation und in den Angeboten zur Baufinanzierung werden Ihnen zentrale Begriffe immer wieder begegnen. Beschäftigen Sie sich mit den Grundlagen des Immobiliendarlehens! Heutzutage gibt es viele Finanzierungsrechner, sodass Sie die Baufinanzierung mit verschiedenen Werten durchspielen können. Auch das gibt Ihnen ein Gefühl für die finanzmathematischen Zusammenhänge. Der Aufbau eines Immobilienkredits ist immer gleich. Hinzu kommen monatliche Raten, mit denen dieser Kredit abbezahlt wird.

In den meisten Fällen enthält der Vertrag eine feste Monatsrate, die sich aus Zinsen und Tilgung zusammensetzt. Zinsen, Tilgung, Monatsrate und Laufzeit hängen eng zusammen, und an jeder einzelnen dieser Stellschrauben können Sie drehen. Welche Auswirkungen solche Veränderungen haben, erfahren Sie in den nächsten Abschnitten. Die Frage nach der Zinsbindung ist heute besonders wichtig. Wenn Sie die Baufinanzierung sorgfältig durchrechnen oder entsprechende Angebote studieren, können Sie gut abschätzen, wie teuer das Eigenheim sein darf, damit es zu Ihrer persönlichen Einkommens- und Lebenssituation passt.

Sie selbst legen fest, ob Sie die Kreditlaufzeit durch eine höhere monatliche Tilgung beschleunigen wollen oder ob Sie mit zusätzlichem Eigenkapital die monatliche Rate senken können. Wer eine Baufinanzierung plant, sollte die wichtigsten Vertragsbestandteile kennen, denn der Vertrag über die Immobilienfinanzierung bindet den Kreditnehmer über viele Jahre oder Jahrzehnte. Machen Sie sich mit dem Vokabular und den finanzmathematischen Zusammenhängen vertraut, damit Sie selbst beurteilen können, welche Ausgestaltung am besten zu Ihrer persönlichen Situation passt.

Das Annuitätendarlehen ist die klassische Form der Baufinanzierung. Bei dieser Darlehensform wird eine monatliche Rate vereinbart, die einen Tilgungs- und einen Zinsanteil enthält.

Die monatliche oder auch viertel-, halb- oder jährliche Rate bleibt über die gesamte Laufzeit des Kredits konstant. Durch den Tilgungsanteil in der Rückzahlungsrate verringert sich die Restschuld, sodass mit jedem Zeitraum etwas weniger Zinsen anfallen.

So wird der Zinsanteil in der Monatsrate niedriger, der Tilgungsanteil steigt. Diese Form der Baufinanzierung wird von den meisten Privatpersonen genutzt, die eine selbst genutzte Immobilie kaufen oder bauen. Sie können wie bislang bei der Miete mit einer gleichbleibenden monatlichen Belastung rechnen. Eine Baufinanzierung läuft in aller Regel über ein Hypothekendarlehen, auch Hypothekarkredit genannt. Dabei sichert sich die Bank mit einem Grundpfandrecht das Recht, auf die Immobilie zuzugreifen, sollte der Kredit nicht bezahlt werden.

Meist wird heute eine Grundschuld ins Grundbuch eingetragen, seltener eine Hypothek, die etwas andere rechtliche Folgen hat. Die Grundschuld ist öffentlich sichtbar, und sie besteht so lange, bis sie gelöscht wird. In dieser Form der Baufinanzierung wird ein sogenanntes Zinszahlungsdarlehen mit vorher vereinbarten Sollzinsen sofort ausgezahlt.

Anstelle der Darlehenstilgung wird ein neu abgeschlossener Bausparvertrag bespart. Bei Zuteilung des Bausparvertrags lösen das Bausparguthaben und das -darlehen das Zinszahlungsdarlehen ab. Das Volltilgerdarlehen ist so angelegt, dass Sie zum Ende der Laufzeit den gesamten Kredit zurückgezahlt haben und schuldenfrei sind.

In Zeiten niedriger Zinsen ist dies besonders günstig, weil Sie sich keine Gedanken über eine Anschlussfinanzierung zu eventuell steigenden Zinsen machen müssen. Eine Verkürzung oder Verlängerung der Laufzeit sowie Sondertilgungen sind meist ausgeschlossen.

Bei dieser Form der Baufinanzierung wird der Zinssatz nur für einen kurzen Zeitraum drei bis sechs Monate festgelegt, er kann sich also laufend ändern.

Der Kreditzins richtet sich nach dem Euribor-Zinssatz. Je nach Zinsentwicklung kann das Darlehen so teurer oder günstiger werden. Der Kredit kann bei diesen Verträgen wesentlich flexibler zurückgezahlt werden, eine Vorfälligkeitsentschädigung entfällt.

Für die meisten privaten Bauherren ist diese Form der Baufinanzierung allerdings zu riskant. Mit einem Forward-Darlehen sichern sich Kreditnehmer heute geltende günstige Zinskonditionen für die Zukunft. Diese Darlehen betreffen insbesondere die Anschlussfinanzierung: Bis zu fünf Jahre vor Auslaufen der aktuellen Baufinanzierung bei Bausparverträgen gelten 36 Monate kann ein Vertrag für das Anschlussdarlehen abgeschlossen werden.

Das Darlehen selbst wird dann erst zu dem Zeitpunkt ausgezahlt, zu dem das erste Darlehen ausläuft. Bis dahin erhebt die Bank einen Zinsaufschlag für jeden Monat Wartezeit. Natürlich gibt es keine Garantie, dass die Zinsen im vereinbarten Zeitraum tatsächlich steigen — allerdings sind die Forward-Darlehen zurzeit so günstig, dass Kreditnehmer damit nur selten eine Fehlentscheidung treffen. Ein Produkt, das Bauherren für die Anschlussfinanzierung im Auge behalten sollten.

Zinsen sind ein ganz entscheidender Faktor, wenn es darum geht, wie teuer der Immobilienkredit insgesamt wird. Doch welcher Zins gibt den Ausschlag? Hier eine Übersicht über die wichtigsten Begriffe:. Der Sollzins ist der Zins, zu dem das Darlehen auf dem Papier verzinst wird. Er wird auch Nominalzins genannt.

Der Sollzins ist wichtig, um Ihre monatliche Belastung auszurechnen: Die meisten Bauherren und Wohnungskäufer möchten eine Baufinanzierung, die mit verlässlichen Monatsraten verbunden ist. Für solche Kredite wird der Sollzins für eine bestimmte Laufzeit festgeschrieben. Man spricht dann vom gebundenen Sollzins.

Der Sollzins ist ungeeignet, um Angebote von mehreren Anbietern zu vergleichen. Denn je nachdem, wie der Darlehensvertrag ausgestaltet ist, liegt die tatsächliche Verzinsung des Darlehens über dem Sollzins.

Einen Einfluss haben beispielsweise die Zinszahlungs- und Verrechnungstermine und natürlich die Laufzeit, aber auch die Tilgung, die Dauer der Zinsfestschreibung und der Auszahlungskurs im Falle eines Disagios. Der Zins, der die Gesamtkosten des Kredits enthält, wird Effektivzins genannt. Auch er wird als Jahreszinssatz dargestellt, so erhalten Sie den effektiven Jahreszins. Berechnet wird der Effektivzins nach genauen Vorgaben, die in der Preisangabenverordnung festgelegt sind.

Dadurch ist er über alle verschiedenen Institute und Anbieter vergleichbar. Allerdings sind nur Angebote mit gleicher Laufzeit und gleichen Auszahlungskonditionen vergleichbar! Wenn zum Vertragsabschluss noch nicht alle Konditionen feststehen, spricht man vom anfänglichen jährlichen Effektivzins. Es ist gesetzlich vorgeschrieben, in Darlehensangeboten Sollzins und Effektivzins anzugeben. Nur so kann der Kreditnehmer verschiedene Angebote auch wirklich vergleichen. In diesem Sinne ist der effektive Jahreszins das Preisschild am Kreditangebot.

Bedenken Sie dabei aber, dass nicht alle Kosten des Kredits im effektiven Jahreszins angegeben werden. Nur Kredite mit gleicher Laufzeit der Zinsbindung sollten verglichen werden. Im Darlehensvertrag wird der Zinssatz für einen bestimmten Zeitraum festgeschrieben, man spricht vom gebundenen Sollzins.

Zumeist steht der Zinssatz über die gesamte Laufzeit des Vertrags fest, die Dauer der Zinsbindung entspricht also der Kreditlaufzeit.

Denn die Marktzinsen schwanken, und niemand kann vorhersagen, ob und in welcher Geschwindigkeit die heute niedrigen Zinsen eventuell wieder steigen. Die Sollzinsbindung bietet Sicherheit vor wirtschaftlich nicht tragbaren Raten und gleichzeitig Planungssicherheit:.

Die Zinsen für Immobilienkredite entwickeln sich parallel zum allgemeinen Zinsgeschehen auf den Geldmärkten. Wie sie sich allerdings entwickeln, das kann kein Experte voraussagen. Dafür sind die internationalen Einflüsse und die Entwicklungen auf den verschiedenen Märkten zu komplex. Zurzeit sind die Zinsen in Deutschland sehr niedrig, daher können die Zinsen heute praktisch nur in eine Richtung gehen: In Zeiten hoher Zinsen ist dies anders: Dann gibt es auch das Risiko, dass die Zinsen sinken.

In solch einem Fall fesselt die Zinsbindung den Kreditnehmer an einen vergleichsweise teuren Vertrag. Deshalb ist es wichtig, sich jetzt die niedrigen Zinsen langfristig zu sichern. Längere Laufzeiten verteuern das Baugeld. Banken erheben in der Regel einen Zinsaufschlag, da sie das Zinsänderungsrisiko tragen. Zurzeit beträgt der Zinsunterschied zwischen einem Kredit mit einer Zinsbindung von 10 Jahren und dem mit einer Zinsbindung von 15 Jahren mehrere Zehntel Prozentpunkte.

Zwischen Krediten mit einer Laufzeit von 15 und von 20 Jahren besteht ebenfalls ein Zinsunterschied — die längere Zinsbindung ist teurer. Um die Vor- und Nachteile verschiedener Kreditlaufzeiten abzuwägen, vergleichen Sie die Monatsrate und vor allem die Höhe der Restschuld.

Theoretisch gibt es Marktsituationen, in denen eine kurze Sollzinsbindung sinnvoll ist. Wenn das Zinsniveau hoch ist und allgemein sinkende Zinsen erwartet werden, sollten Kreditnehmer eher kurze Laufzeiten vereinbaren. Von einer solchen Situation kann allerdings heute keine Rede sein.

Zurzeit sind die Zinsen nach wie vor auf einem sehr niedrigen Niveau. Die Gefahr einer Zinssteigerung besteht durchaus, auch wenn keiner die tatsächliche Entwicklung vorhersehen kann. Viele Immobilienkäufer wollen sich daher das aktuelle Zinsniveau für einen möglichst langen Zeitraum sichern.

Das geschieht am einfachsten mit einer langen Sollzinsbindung. Selbst die Zinsaufschläge sind heute so moderat, dass sich die Kredite kaum verteuern. Kreditnehmer können ihren Immobilienkredit unabhängig von der vereinbarten Laufzeit grundsätzlich nach 10 Jahren Laufzeit plus sechs Monate Kündigungsfrist einseitig kündigen. Die Bank kann dagegen langfristige Darlehensverträge nicht einseitig kündigen. Mit den Sofortfinanzierungsangeboten von Schwäbisch Hall sichern Sie sich bereits heute ein günstiges Bauspardarlehen zu festgelegten Zinskonditionen, während Sie Eigenkapital aufbauen.

Die Tilgung ist die Rückzahlung des Kredits in Teilbeträgen. Weil durch die Tilgung der Kreditbetrag immer weiter abnimmt, werden Monat für Monat weniger Zinsen fällig. Die Tilgungsrate bleibt daher nicht auf dem Anfangswert stehen, sondern steigt immer weiter an — der Rückzahlungsprozess beschleunigt sich. Grundsätzlich ist die Höhe der Tilgung unabhängig vom Zinssatz: Ein Darlehen kann immer schnell oder langsam getilgt werden.

Wie der Plan konkret aussehen soll, hängt stark von Ihrer persönlichen Lebenssituation ab. Ein Beispiel für eine schnelle Tilgung: Ein Paar, beide fünfzig Jahre alt, mit guten Einkommen, kauft eine Wohnung und benötigt einen Kredit, der bis zur Pensionierung getilgt sein soll.

Sie vereinbaren eine hohe anfängliche Tilgungsrate und zahlen den Kredit binnen fünfzehn Jahren komplett zurück. Sie haben Kinder, ein Partner arbeitet Teilzeit, und ihnen ist eine tragbare monatliche Rate wichtig. Auch sie wollen bis zum Rentenalter den Kredit abbezahlt haben. Bis dahin haben sie noch 35 Jahre Zeit. Sie werden also eine deutlich niedrigere anfängliche Tilgungsrate vereinbaren.

In Zeiten niedriger Zinsen ist Baufinanzierung für viele Verbraucher attraktiv, denn die Zinskosten fallen weniger stark ins Gewicht. Dennoch empfehlen Experten, die Tilgung nicht ganz aus dem Blick zu verlieren, denn über eine lange Laufzeit mit mindestens einer Anschlussfinanzierung besteht die Gefahr eines Zinsanstiegs.

Der Zinsanstieg erhöht den Zinsanteil in der Monatsrate, und die Tilgung verlangsamt sich. Auch in Niedrigzinszeiten sollten Verbraucher daher schon in der Anfangsphase eine möglichst hohe Tilgungsrate vereinbaren. Eine gute Alternative zur hohen anfänglichen Tilgungsrate ist die Vereinbarung von Sondertilgungsrechten. So dienen Geldgeschenke, Sonderzahlungen vom Arbeitgeber oder Erbschaften dazu, die Restschuld zu vermindern.

Die Zinslast sinkt, der Tilgungsanteil steigt und der Kredit kann schneller abbezahlt werden. Üblich sind Vereinbarungen, nach denen beispielsweise fünf Prozent der anfänglichen Kreditsumme pro Jahr zusätzlich getilgt werden dürfen. Auf diese Sondertilgungsrechte gibt es jedoch keinen gesetzlichen Anspruch. Am besten ist der Zusammenhang zwischen monatlicher Rate, Zinszahlung, Tilgung und Restschuld im sogenannten Tilgungsplan zu erkennen. Das ist eine Tabelle, die für jeden einzelnen Monat oder jeden einzelnen Zahlungszeitraum die Ratenhöhe, den Zinsanteil, den Tilgungsanteil und die Restschuld angibt.

Der Tilgungsplan ist Teil des Darlehensvertrags. Er hilft, einen genauen Überblick über den Kreditverlauf zu bekommen: Wann wird welcher Betrag gezahlt und wie hoch ist jeweils die Restschuld gegenüber dem Kreditgeber. Die Finanzierung ist geklärt, die Vertragsangebote liegen auf dem Tisch. Mit der Bausparkasse oder Bank sind die Eckpunkte der Baufinanzierung besprochen. Wie funktioniert nun die Abwicklung von Kauf und Baufinanzierung?

Was steht im Darlehensvertrag? Mit ein paar wichtigen Tipps zum Vertragsabschluss und zu den Grundbucheinträgen verläuft der Start der Baufinanzierung reibungslos. Die Zinsentwicklung immer im Auge behalten, denn spätestens ein Jahr bevor die Zinsbindung ausläuft, ist es Zeit, sich um die Anschlussfinanzierung zu kümmern.

Die Realisierung der Baufinanzierung und des Immobilienkaufs ist ein weiterer spannender Höhepunkt auf dem Weg zum Eigenheim. Jetzt wird rechtlich nachvollzogen, was so viele Wochen und Monate geplant wurde. Die Verträge, die jetzt unterschrieben werden, sind wichtig und rechtlich bindend. Der Abschluss des Kaufvertrags auf der einen und des Darlehensvertrags auf der anderen Seite erfordern eine gute zeitliche Abstimmung.

Denn wenn der Darlehensvertrag unterschrieben ist, aber der Immobilienkauf platzt, entstehen Kosten für den Rücktritt von der Baufinanzierung. Umgekehrt sollte man den Kaufvertrag nicht ohne verbindliche Finanzierungszusage unterschreiben, denn die Rückabwicklung eines Immobilienkaufs ist für den Käufer mit hohen Kosten verbunden.

Der Darlehensvertrag wird zwischen Darlehensgeber und Darlehensnehmer geschlossen. Im Vertrag sagt der Darlehensgeber einen Geldbetrag zu, den er für einen gewissen Zeitraum zur Verfügung stellt. Der Darlehensnehmer verpflichtet sich, Zinsen zu zahlen und den Darlehensbetrag bis zum Ende der Laufzeit vollständig zu tilgen. Wenn der Kreditgeber ein Unternehmen ist, der Kreditnehmer dagegen eine Privatperson, spricht man von einem Verbraucherdarlehen.

Das Immobiliardarlehen ist eine Sonderform des Verbraucherdarlehens. Es wird üblicherweise durch Grundpfandrechte abgesichert. Kreditgeber von Immobiliardarlehen sind Bausparkassen und Banken.

Grundsätzlich haben Verbraucher ein Widerrufsrecht von zwei Wochen, in denen sie vom Darlehensvertrag zurücktreten können. Die Auszahlung des Baugelds hängt davon ab, ob eine bestehende Immobilie gekauft oder ein neues Haus gebaut wird. Wenn selbst gebaut wird, erfolgt die Auszahlung nach dem vereinbarten Zahlungsplan, die Finanzierung wird in Raten abgerufen. Die Bausparkasse oder Bank gibt die jeweils nächste Rate frei, wenn der entsprechende Bautenstandsbericht vorliegt.

Er dokumentiert, zu wie viel Prozent die Bauabschnitte fertiggestellt sind und berichtet über eventuelle Mängel.

Ihr Architekt oder Bauleiter unterschreibt den Bericht. Daneben prüft der Kreditgeber, ob das Geld tatsächlich für den Bau verwendet wird, dafür lässt er sich die Rechnungen für die Bauleistungen vorlegen. Meist wird im Nachhinein geprüft, manchmal wird erst nach Vorlage der Rechnung Geld ausgezahlt.

Rechtsgeschäfte von besonderer Bedeutung werden von einem Notar beurkundet. Auch Grundbucheintragungen können in Deutschland nur von Notaren vorgenommen werden. Der Notar ist neutral und keiner Partei verpflichtet.

Es gehört zu seinen Aufgaben sicherzustellen, dass alle Vertragsparteien die Bedeutung und die Konsequenzen der Vereinbarungen erkennen. Die Grundschuld ist in Deutschland die wichtigste Art der Kreditsicherung. In dieser Frage besteht für private Kreditnehmer kaum Verhandlungsspielraum. Die Kreditsumme wird üblicherweise erst ausgezahlt, wenn die Grundschuld für den Kreditgeber im Grundbuch an erster Stelle eingetragen ist.

Ein Gerichtsprozess ist nicht nötig, um die Ansprüche durchzusetzen. Eine Hypothek wird dagegen nur selten eingetragen. Im Unterschied zur Hypothek ist die Grundschuld nicht an eine konkrete Forderung gebunden — sie besteht unabhängig vom Darlehensvertrag. Die Grundschuld kommt zum Tragen, wenn der Kredit nicht zurückgezahlt wird.

Dann kann der Kreditgeber die mit der Grundschuld belastete Immobilie versteigern lassen und mit dem Erlös die Kreditschuld ablösen. So kann der Kreditgeber offene Forderungen im Wege der Zwangsvollstreckung durchsetzen. Die Grundschuld bleibt vollständig im Grundbuch bestehen, auch wenn das Darlehen abbezahlt ist. Kreditnehmer können sie löschen lassen, allerdings ist dies wieder mit Kosten verbunden. Die Dienstleistung des Notars kostet Geld.

Notare legen ihre Gebühren nicht nach Gebührentabellen fest, sondern die Kosten richten sich nach der Höhe des Kaufpreises. Die Gebühren der Grundbuchämter wiederum richten sich nach dem Wert des einzutragenden Grundpfandrechts. Auch die Löschung und der Wechsel zu einem anderen Rechteinhaber sind mit Gebühren verbunden.

Für Ihre Baufinanzierung können Sie folgenden Wert ansetzen: Bei einem Kaufpreis von Die Kosten für die Grundschuldeintragung und den Notar sollten Sie aus Eigenkapital zahlen — sie gehören zu den Erwerbsnebenkosten und werden nicht von der Baufinanzierung abgedeckt. Sie sind unabhängig, gestalten Ihr Wohnumfeld nach Ihren Wünschen, zahlen Ihre feste monatliche Rate und freuen sich auf die Aussicht, bald gänzlich mietfrei zu wohnen. Doch in den meisten Fällen ist mit dem Ende der Zinsbindungsfrist Ihre Baufinanzierung noch nicht abgeschlossen.

Nach der Laufzeit des Kredits bleibt eine Restschuld, die Sie mit einem neuen Darlehen, dem Anschlussdarlehen, finanzieren. Steigen Sie rechtzeitig in die zweite Finanzierungsrunde ein, können Sie bares Geld sparen. Wohneigentümer können für den altersgerechten Umbau auch das Guthaben aus einem staatlich geförderten Eigenheimrenten-Vertrag verwenden.

Die zweckdienliche Verwendung muss allerdings von einem Gutachter — beispielsweise von einem Bauingenieur oder Architekten — bestätigt werden. Es lohnt sich in den Umbau bald nach Erwerb der Immobilie zu investieren. Denn in den ersten drei Jahren schreibt der Staat hierfür eine Mindestinvestitionssumme von nur 6.

Ab dem vierten Jahr gilt eine Mindestinvestitionssumme von Dafür sehen die Pflegekasse und die Förderprogramme der Länder oft interessante Finanzierungsangebote vor. Mit einem klassischen Bausparvertrag können Wohneigentümer rechtzeitig für den altersgerechten Umbau vorsorgen. Bausparkassen verlangen im Gegensatz zu den meisten Banken keine Aufschläge für so genannte Kleinkredite. Der Grundgedanke des Bausparens ist die Bildung einer Gemeinschaft, die sich gegenseitig bei der Verwirklichung ihrer Bauwünsche hilft — das sogenannte Bausparkollektiv.

Jeder spart jährlich Nach 10 Jahren hat jeder die benötigte Geldsumme zusammengespart und kann dann seinen Eigenheimwunsch verwirklichen. Im zweiten Jahr sparen nur noch neun Menschen jeweils Zusammenfassend haben daher neun Mitglieder ihr Ziel früher erreicht, wobei auch der Letzte nicht später an sein Ziel gekommen ist.

Vermögenssicherung Beantragung staatlicher Prämien vielseitige wohnwirtschaftliche Verwendungsmöglichkeiten heutige Sicherung des Darlehensanspruches für die Zukunft niedriger, fester Darlehenszins Unabhängigkeit vom Kapitalmarkt Sondertilgungsmöglichkeit. Der Regelsparbeitrag bezieht sich immer auf die gewählte Bausparsumme und gewährleistet dem Bausparer, dass der Bausparvertrag in einer überschaubaren Zeit zugeteilt wird.

Er ist keine Pflicht, sondern nur eine Empfehlung. Der tatsächliche Sparbeitrag kann davon abweichen. Mit Abschluss eines Bausparvertrages wird eine Abschlussgebühr fällig. Sie erübrigt die Eintragung einer neuen Grundschuld im Grundbuch zugunsten des neuen Darlehensgebers. Grundsätzlich wird die Abtretung an den neuen Darlehensgeber im Grundbuch eingetragen.

Zur Absicherung eines Darlehens wird häufig eine Risiko-Lebensversicherung in Darlehenshöhe empfohlen. Sie möchten in einiger Zeit modernisieren oder renovieren?

Sichern Sie sich mit einem Bausparvertrag heute schon günstige Zinsen. Nutzen Sie auch die staatlichen Förderungen, um noch schneller mehr zu sparen.

Bis zu einer Bausparsumme von Dann ist auch die flexible Auszahlung von Teilbeträgen möglich. Ohne Modernisierung geht es nicht.

Wenn Modernisierungen anstehen, dann lauten die wichtigsten Ziele: Mit diesen Modernisierungskosten müssen Sie rechnen. Wenn das Eigenheim in die Jahre kommt. Der Staat hilft beim altersgerechten Umbau. Fragen und Antworten zum Bausparen - Allgemein. Hierzu ein vereinfachtes Beispiel: Welche Vorteile bietet das Bausparen? Was ist die Bausparsumme?

Die Bausparsumme ist der Betrag, über den der Bausparvertrag abgeschlossen wird. Sie setzt sich aus dem angestrebten Bausparguthaben und dem erwarteten Darlehensanspruch zusammen. Was ist ein Bauspardarlehen? Besondere Merkmale des Darlehens sind der niedrige und feste Zinssatz für die gesamte Laufzeit sowie die Möglichkeit einer nachrangigen Sicherung. Was versteht man unter dem Bausparguthaben? Das Bausparguthaben setzt sich zusammen aus eingezahlten Sparbeiträgen, gutgeschriebenen Zinsen sowie vom Staat gewährten Prämien Wohnungsbauprämie und Arbeitnehmersparzulage.

Was bedeutet der Regelsparbeitrag? Was bedeutet der Tilgungsbeitrag? Tilgungsbeiträge sind die monatlichen Zahlungen zur Verzinsung und Tilgung des Bauspardarlehens.

Die Höhe des Tilgungsbeitrags ist über die gesamte Darlehenslaufzeit konstant. Was versteht man unter einer Zuteilung? Hat der Bausparer mit seinen Sparleistungen alle Bedingungen des Tarifs erfüllt, wird der Bausparvertrag zugeteilt. Der Bausparer kann mit der Zuteilung sofort über sein Bausparguthaben und nach Stellung entsprechender Sicherheiten auch über sein Bauspardarlehen verfügen.

Checkliste für den Hausbau

Wir verweisen daher auf einen Finanzberater. Die Gebühren der Grundbuchämter wiederum richten sich nach dem Wert des einzutragenden Grundpfandrechts.

Closed On:

Sofern Sie die Immobilie selbst nutzen. Wird bei einem eventuellem Verkauf bereits im Zeitraum

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