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Italien: Die Schnorrer von Rom - Kolumne

Neuer Abschnitt.

Lazio Rom (offiziell Società Sportiva Lazio S.p.A., kurz S.S. Lazio oder auch Le Aquile für dt. Die Adler) ist ein gegründeter Sportverein aus der italienischen Hauptstadt Rom. Schuldenland Italien Die Schnorrer von Rom. Wie soll man eine Nation nennen, die erst die Hand aufhält, um sich ihr schönes Leben von anderen finanzieren zu lassen - und dann ihren Geldgebern.

Inhaltsverzeichnis

Hadrian entstammte einem römischen Geschlecht, das sich bereits in republikanischer Zeit im Zuge der römischen Expansion in Italica in der Provinz Hispania ulterior (später Baetica) im Süden der Iberischen Halbinsel angesiedelt hatte.

So wird etwa behauptet, er habe mit den im Hause Trajans anzutreffenden Lustknaben häufig Umgang gehabt. Antinoos gehörte einige Zeit zum Hofstaat des Kaisers und begleitete ihn auf seinen Reisen, bis er unter nie geklärten Umständen im Nil ertrank. Von Charakter und Wesensart Hadrians wird in den literarischen Quellen ein vielfältiges und teils widersprüchliches Bild gezeichnet. Während des Partherkriegs , zu dem sich Trajan im Herbst entschloss, war Hadrian ebenfalls Teil des Führungsstabs.

Damit wurde diesem auch die Führung des Heeres im Osten übertragen, eine Machtposition, über die kein anderer möglicher Nachfolgekandidat verfügte.

Zwei hohe Offiziere, Aulus Cornelius Palma Frontonianus und Tiberius Iulius Celsus Polemaeanus , die möglicherweise eigene Nachfolgeambitionen verfolgten, hatte Trajan noch selbst aus seinem engeren Machtzirkel entfernt. Hadrian war demnach von Trajan auf vielfältige Weise gefördert worden.

Offen bleibt aber die Frage, warum Trajan die Adoption , falls er sie überhaupt vollzogen hat, erst unmittelbar vor seinem Tod vornahm. Als plausibler Grund gilt in der neueren Forschung, dass Trajan angesichts seiner krankheitsbedingt eingeschränkten Handlungsfähigkeit eine vorzeitige Entmachtung befürchtete; die Adoption musste eine Umorientierung der führenden Kreise auf den kommenden Mann zur Folge haben und konnte in ihrer Wirkung faktisch einer Abdankung gleichkommen.

Eine weitere Möglichkeit ist, dass Trajan, als er die Seereise nach Rom antrat, die Adoption dort durchzuführen gedachte, so wie er selbst einst während seines Militärkommandos am Rhein von Nerva in Abwesenheit adoptiert worden war.

Eine öffentliche Adoption in Rom hätte Hadrian eine unbezweifelbare Legitimation verschafft. Die Rückreise musste aber wegen Trajans dramatisch schwindender Gesundheit — Schlaganfall und beginnendes Kreislaufversagen — vor der kilikischen Küste bei Selinus abgebrochen werden. Die Nachricht von der doch noch erfolgten Adoption stützt sich allein auf das Zeugnis der Plotina und des Prätorianerpräfekten Attianus, deren massive Parteinahme für Hadrian unzweifelhaft ist. Der einzige möglicherweise unabhängige Zeuge, der Kammerdiener Trajans, starb unter merkwürdigen Umständen drei Tage nach dem Kaiser.

Daher erhob sich früh der Verdacht, die Adoption sei von Hadrians Förderern vorgetäuscht worden. Dieser Verdacht gilt auch in der modernen Forschung nicht als entkräftet. Nach offizieller Lesart erfuhr Hadrian am 9. August von seiner Adoption durch Trajan und am August von dessen Ableben. Möglicherweise waren aber beide Meldungen bereits in einem aus Selinus am 7.

August als Adoptionstag wurde auch der Tag der Kaisererhebung dies imperii , der August, von den syrischen Truppen fortan als Feiertag begangen. Mit dieser Begründung sollte eine Brüskierung des Senats möglichst vermieden werden.

Hadrian begab sich in den zwölf Monaten nach seiner Erhebung nicht nach Rom, sondern blieb mit der militärischen Reorganisation im Osten und an der Donau befasst. Ein neuer Herrscher, der zum Rückzug blies, war für Senat und Volk von Rom eine wenig attraktive Erscheinung, zumal der Senat nach den anfänglichen Siegesmeldungen von Trajans Parther-Feldzug im Osten für diesen bereits den Triumph und den Siegernamen Parthicus beschlossen hatte.

Hadrian gab nun binnen kurzer Zeit sowohl im Osten als auch an der unteren Donau im Bereich der Provinz Dakien weite bisherige Gebietsansprüche Roms preis. Er räumte die von Trajan eroberten und neueingerichteten Provinzen Mesopotamia und Armenia , wodurch der Euphrat wieder Reichsgrenze wurde. Hadrians besonderes Augenmerk und Interesse hatte aber schon vordem der griechischen Osthälfte des Römischen Reiches gegolten, deren historische und kulturelle Zusammengehörigkeit er wiederzubeleben suchte.

Vor allem in seinen ersten Regierungsjahren war Hadrian darauf bedacht, als Erbe Trajans erkannt und anerkannt zu werden; mit dessen Erhöhung steigerte er zugleich das eigene Ansehen. Ein Kaiser, der die aus dem Gleichgewicht geratene Ordnung des Reichs wiederherstellte, konnte sich damit als Erbe des Augustus präsentieren. Beschworen wurden zudem Vorstellungen von langer Dauer aeternitas und einem Goldenen Zeitalter saeculum aureum ; der Phoenix symbolisierte sowohl den wiedergewonnenen Wohlstand als auch den ewigen Bestand des Reiches.

Dort zeigt sich der Bezug zu Augustus nicht nur in der Architravinschrift, die mit Agrippa einen wichtigen Vertrauten dieses Kaisers nennt, sondern auch durch den Vorhof und die Tempelfront der Vorhalle, die deutlich an das Augustusforum erinnern.

Besondere Beachtung schenkte Hadrian nicht nur in Rom, sondern auch während seiner Inspektionsreisen der Rechtsprechung. Dabei sorgte er für eine Systematisierung der Rechtsprechungsgrundsätze, indem er den führenden Juristen seiner Zeit, Publius Salvius Iulianus , beauftragte, die prätorische Rechtssetzung, die bis dahin durch ein Edikt nach Amtsantritt der Prätoren jährlich neu gefasst worden war, im edictum perpetuum wahrscheinlich aus dem Jahre auf eine dauerhafte Grundlage zu stellen.

Das edictum perpetuum trug dazu bei, dass der Kaiser immer mehr als Quelle des Rechts angesehen wurde. Davon hätten insbesondere benachteiligte Gruppen und Unterschichten der römischen Gesellschaft profitiert.

Frauen erhielten das Recht, eigenes Vermögen und Erbschaften selbst zu verwalten. Die Verheiratung der Mädchen bedurfte fortan deren ausdrücklicher Einwilligung. Als höchster Richter zeigte sich Hadrian offenbar sachkundig und bewältigte ein beeindruckendes Arbeitspensum. Im Winterquartier des Jahres soll er Gerichtstage abgehalten haben. Da habe Hadrian angehalten und sie angehört. Eine nochmalige Stärkung ihrer gesellschaftlichen Bedeutung erfuhren unter Hadrian die dem Senatorenstand ordo senatorius nachgeordneten Ritter ordo equester.

In ihre Hand legte der Princeps sämtliche vormals von Freigelassenen geführten zentralen Verwaltungsressorts; unter ihnen suchte er auch die beiden Gardepräfekten aus, von denen nun einer Fachjurist sein musste. Auf dezentraler Ebene in den Provinzen förderte Hadrian die städtische Selbstverwaltung. Dies kam unter anderem in der Verleihung von Münzrechten und in der Gewährung bedarfsorientierter Stadtverfassungen zum Ausdruck.

Bei der zentralen Finanz- und Steuerverwaltung des Reiches hingegen setzte er wiederum auf Systematisierung der bisherigen Verfahrensweisen und berief Spezialbeauftragte für die fiskalischen Interessen des Staates, die advocati fisci.

Stärker auf die kaiserliche Zentralverwaltung ausgerichtet wurde Italien, das Hadrian in vier Regionen unterteilte, die fortan der Kontrolle je eines kaiserlichen Legaten unterstanden. Er bezeugte Achtung vor der Institution, indem er die Sitzungen besuchte, wenn er sich in Rom aufhielt; er pflegte den Umgang mit Senatoren und stellte denjenigen Mitgliedern des Senatorenstandes, die finanziell in Bedrängnis geraten waren, die fehlenden Mittel zur Verfügung. Schwer belastet wurde das Verhältnis des Kaisers zum Senat zu Beginn und dann wieder am Ende seines Prinzipats durch die Hinrichtung von im ersten Fall vier, im zweiten Fall mindestens zwei Konsularen.

Einige von ihnen wären aufgrund ihrer militärischen Verdienste überdies selbst als Kaiser in Frage gekommen und stellten schon allein deshalb eine potentielle Bedrohung für den neuen princeps mit seiner fragwürdigen Legitimität dar. Während Hadrian selbst noch nicht wieder in Italien war, organisierte sein Prätorianerpräfekt Attianus daher eine Hinrichtungsaktion an vier unterschiedlichen Orten. Diese Aktion führte zu so starken Spannungen mit dem Senat, dass Hadrian nach seinem Eintreffen in Rom Attianus als Sündenbock demonstrativ seines Amtes enthob, um die Senatoren zu beschwichtigen.

Den beiden könnte ein Übergang der Kaiserwürde erst auf Servianus und nach dessen Ableben auf Fuscus erreichbar erschienen sein; jedenfalls erschienen sie Hadrian als potentiell bedrohlich, so dass sie zum Tode verurteilt wurden.

Vor seiner von schwerer Erkrankung geprägten letzten Lebensphase, in der er sich aus der Öffentlichkeit zurückzog, hatte Hadrian versucht, sich als princeps civilis sowohl den Senatoren wie auch einfachen Bürgern gegenüber leutselig, entgegenkommend und hilfsbereit zu zeigen.

Er machte Krankenbesuche nicht nur bei Senatoren, sondern auch bei ihm wichtigen Rittern und bei Freigelassenen, mitunter nicht nur einmal am Tag. So berichtet Cassius Dio, dass man ihn nicht erst um Hilfe bitten musste, sondern dass er von sich aus dem jeweiligen Bedarf entsprechend aushalf. Die ausgedehnten Reisen Hadrians, die auch der Befriedigung seiner weltoffenen Wissbegierde dienten, [51] sollten den Übergang zu einer Neuordnung des Reichs unterstützen und absichern.

Adventus -Münzen, welche die Ankunft des Kaisers in einer Region oder Provinz feierten, Restitutor -Prägungen, die seine Tätigkeit als Wiederhersteller von Städten, Regionen und Provinzen rühmten, und exercitus -Münzen anlässlich der Inspektionen der Truppenkontingente verschiedener Provinzen.

Gerade bei der Organisation des militärischen Bereichs musste Hadrian in der Nachfolge Trajans unter veränderten Bedingungen neue Wege gehen. Das Aufsuchen der von Italien zum Teil weit entfernten Heeresteile, die Ansprachen vor Ort, Inspektionen, Manöverbegleitung und -auswertung konnten dazu dienen, die Bindung der Legionen an den Kaiser lebendig zu erhalten und Verselbständigungstendenzen von Militäreinheiten vorzubeugen, die sonst fern von Rom kaum wirksam zu kontrollieren waren.

So aber zeigte der Prinzeps, dass er auch weite Wege nicht scheute und dass man mit seinem Kommen rechnen konnte oder musste. Jahrhundert wieder erreicht wurden. An den Truppenstandorten angekommen, beschränkte er seine Inspektionen nicht allein auf die militärischen Belange im engeren Sinn, sondern untersuchte laut Cassius Dio auch zum Teil Privatangelegenheiten.

Wo das Lagerleben aus seiner Sicht luxuriöse Züge angenommen hatte, traf Hadrian Vorkehrungen dagegen. Dabei teilte er die täglichen Strapazen mit den Soldaten und beeindruckte damit, dass er barhäuptig jedem Klima trotzte: Die von ihm zur Schulung der Disziplin angewandten Methoden und militärischen Übungen überdauerten sein Jahrhundert. Den Rhein abwärts ziehend und nach Britannien übersetzend begab er sich zu den Truppen, die zwischen Solway Firth und Tyne mit der Errichtung des Hadrianswalls beschäftigt waren.

Diese Mauer erlaubte die effektive Kontrolle des gesamten Menschen- und Güterverkehrs; ein System von Festungswerken und Vorposten ermöglichte die Kontrolle eines beträchtlichen Gebiets nördlich und südlich des Walls. Die weitere Reiseroute führte über Syrien und diverse kleinasiatische Städte nach Ephesos.

Besuchsorte und Durchgangsstationen waren die kleinasiatischen Regionen Karien , Phrygien , Kappadokien und Kilikien , bevor er in Antiochia den Winter verbrachte. Im Jahre war er in den Provinzen Arabia und Judäa unterwegs.

In Ägypten zog er, die alten Städte besuchend, nilaufwärts. Nach dem Tod des Antinoos reiste er von Alexandria aus zu Schiff entlang der syrischen und kleinasiatischen Küste mit Zwischenaufenthalten nach Norden.

Im Sommer und Herbst weilte er entweder anhaltend in den Westküstenregionen Kleinasiens [59] oder weiter nördlich in Thrakien , Moesien, Dakien und Makedonien. Auf die Wohlfahrt der Gebiete, die der Kaiser aufsuchte, wirkten sich seine Reisen gesamthaft positiv aus. Er initiierte viele Projekte, nachdem er sich vor Ort von ihrer Notwendigkeit überzeugt hatte.

Andere Fragen, etwa die nach belebenden wirtschaftlichen Auswirkungen der Kaiserreisen, sind in der Forschung ungeklärt. Von den sogenannten Provinzmünzen gibt es drei Arten: Dabei markiert der Ausdruck Graeculus auch eine gewisse spöttische Distanz der römischen Oberschicht zum reichhaltigen und anspruchsvollen griechischen Bildungsgut. Schon in republikanischer Zeit hatte eine allzu intensive Beschäftigung etwa mit griechischer Philosophie als für einen jungen Römer schädlich gegolten.

Seit 86 veranstaltete Domitian im vierjährigen Turnus einen Wettstreit für Poeten und Musiker, Athleten und Reiter, dem er griechisch gekleidet in einer neu erbauten Arena für So dürfte er in dieser Zeit den stoischen Philosophen Epiktet aufgesucht und gesprochen haben.

Durch Vermittlung seines Freundes Quintus Sosius Senecio , der auch mit Plinius dem Jüngeren befreundet war, oder des Favorinus könnte er mit Plutarch zusammengekommen sein und häufiger mit dem Sophisten Polemon von Laodikeia in Kontakt gestanden haben.

Auch an den Epikureern hatte Hadrian offenbar Interesse, wie sich spätestens nachweisen lässt, als er an einer Neuregelung bei der Besetzung der Schulleitung beteiligt war. Als Eklektiker dürfte er eine Auswahl des für ihn Bedeutsamen getroffen haben: Epikureisches vielleicht mit Blick auf den eigenen Freundeskreis, stoische Elemente eher im Hinblick auf die staatlichen Obliegenheiten. Auch in religiöser Hinsicht nahm Hadrian die weit zurückreichende Athener Tradition für sich selbst an. Obwohl alle drei laut Umfragen wohl keine eigene Regierungsmehrheit stellen können, war der Wahltag selbst bislang eher von Berichten über Possen und Pannen wie in Rom geprägt.

In der sizilianischen Hauptstadt Palermo hatte die Wahl bereits am frühen Morgen verspätet begonnen - weil fehlerhafte Stimmzettel für Wahllokale neu gedruckt werden mussten. Manche Wähler mussten in die Wahlkabine zurück, weil sie den Stimmzettel nicht richtig gefaltet hatten. Erst im Laufe des Vormittags schienen die Probleme bewältigt zu sein.

Es sei ein Skandal, dass Wahllokale nur verspätet öffnen konnten, twitterte Senatspräsident Pietro Grasso: In Mailand wurde der frühere Ministerpräsident Silvio Berlusconi beim Wählen von einer halbnackten Aktivistin empfangen worden. Der Jährige reagierte auf den Auftritt der Femen-Aktivistin gelassen. Ja, stimmt, die Schlange hier ist zu Ende", sagte er laut Nachrichtenagentur Ansa mit Blick auf die langen Wartezeiten in den Wahllokalen.

Die Frau wurde von Sicherheitsleuten aus dem Raum getragen. Der mehrmalige ehemalige Ministerpräsident - bekannt für seinen "Bunga-Bunga"-Sexskandal - tritt bei der Parlamentswahl mit seiner Partei Forza Italia an. Allerdings darf er nach einer Verurteilung wegen Steuerhinterziehung nicht selbst kandidieren.

Und Aktionen von Feministinnen ist er gewohnt: Berlusconi dürfte in jedem Fall eine Schlüsselrolle bei der Regierungsbildung spielen: Einerseits liegt sein Lager in Umfragen vorne und könnte womöglich sogar eine Regierungsmehrheit erhalten. Die EU hofft auf eine solche Allianz der proeuropäischen Parteien die in Italien nach den Parteiführern bereits "Renzusconi" genannt werden. Und er sei nicht durch mehr Transfers zwischen den Ländern zu stabilisieren.

Sagt ebenfalls der IWF. Gerade um Italien und Portugal steht es besonders schlecht. Die Länder ächzen unter einer hohen Schuldenlast, Portugal sogar noch mehr, sind doch die privaten Haushalte in Italien nur gering verschuldet und zudem erheblich reicher als die Deutschen. Seit haben beide Länder weiter deutlich an Wettbewerbsfähigkeit verloren, statt wie erhofft, den Verlust an Wettbewerbsfähigkeit seit der Euroeinführung zu korrigieren. An dieser Stelle habe ich schon mehrfach die Krise des Euro beschrieben.

Kurzgefasst haben wir es mit Folgendem zu tun:. Wir hatten einen privaten Verschuldungsboom, der zu der Krise in Portugal, Spanien und Irland führte. Wir haben ein Staatsschuldenproblem in Griechenland, Italien und auch in Portugal.

Zunehmend auch in Frankreich. Im Zuge des Kreditbooms haben die europäischen Banken zu viele Kredite gegeben, die nun nicht mehr einbringbar sind. Aufgrund der geringen Kapitalbasis verzögern die Banken eine Bereinigung der faulen Kredite und lassen deshalb zunehmend Zombie-Unternehmen am Leben, die wiederum das Wirtschaftswachstum dämpfen. Bekanntlich hat sich die Wettbewerbsfähigkeit innerhalb des Euroraumes deutlich auseinanderbewegt und Länder wie Italien und Portugal sind nicht mehr, sondern weniger wettbewerbsfähig als im Jahr

Rom – Städtereise - Informationen und Hintergründe

Eine Basilika römische Prachthalle diente zugleich als Börse und Gerichtshof.

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Seine besondere Wertschätzung galt der griechischen Kultur, insbesondere der als klassisches Zentrum griechischer Bildung berühmten Stadt Athen , die er neben vielen anderen Städten durch eine intensive Bautätigkeit förderte.

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