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Nigeria: Größtem Erdölproduzenten Afrikas droht Hungerkatastrophe

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Etwa zwei Drittel des Territoriums des Iran nimmt das Hochland des Iran ein, das seinerseits in eine Reihe verschiedener Becken zerfällt. Die Ausdehnung dieser Becken reicht von wenigen Quadratkilometer großen Bolsonen bis hin zu den riesigen Becken der Lut ( km²) und der Großen Kawir ( km²). Etwa zwei Drittel des Territoriums des Iran nimmt das Hochland des Iran ein, das seinerseits in eine Reihe verschiedener Becken zerfällt. Die Ausdehnung dieser Becken reicht von wenigen Quadratkilometer großen Bolsonen bis hin zu den riesigen Becken der Lut ( km²) und der Großen Kawir ( km²).

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Täglich werden in Nigeria rund 2. Trotzdem leben dort bis zu 70 Prozent der Bevölkerung in Armut und haben mit Umweltverschmutzung zu kämpfen. Andere Firmen dürfen kein Öl fördern. Durch Korruption erreicht der Ölprofit jedoch meist nur die Eliten des Landes, der Rest der Menschen geht oft leer aus. Das gestohlene Öl wird in kleinen Schiffen auf hoher See befördert, und gelangt von dort auf die internationalen Märkte. Problematisch an der Ölförderung sind jedoch vor allem die gravierenden Folgen für die Umwelt.

Die Rohre sind oft veraltet und porös und die illegal angezapften Pipelines werden meist nicht wieder richtig verschlossen. Das hat zur Folge, dass Tonnen von Erdöl auslaufen und das Nigerdelta verschmutzen. Schätzungen nach zu Folge sind dort in den vergangenen zehn Jahren rund zehn Millionen Fass-Öl ausgelaufen. Die Konsequenzen für Menschen und Umwelt sind gravierend: Es ist bereits die dritte nigerianische Förderlizenz, die Total abgibt.

Zusammen hat das Unternehmen mit den Verkäufen bereits mehr als eine Milliarde Dollar kassiert. Total will sich in Zukunft auf nur noch wenige Projekte in Nigeria konzentrieren - und steht damit nicht allein da.

In Nigeria werden pro Tag rund 2,2 Millionen Fässer Erdöl produziert - so viel wie in keinem anderen afrikanischen Land. Die westlichen Ölmultis haben von diesem Boom jahrzehntelang profitiert - und wurden immer wieder wegen verheerender Umweltverschmutzungen kritisiert. Erst kürzlich erklärte sich Shell bereit, rund 70 Millionen Euro an Doch für die rechnen sich viele Projekte einfach nicht mehr.

Ein Grund dafür ist der stark gefallene Ölpreis, der aufwendige Bohrungen nicht mehr rentabel erscheinen lässt.

Aber auch die marode Infrastruktur und politische Unruhen schrecken die Multis ab. Seit dem Jahr hat sie dabei rund Verkauf von Ölfeldern Westliche Konzerne ziehen sich weiter aus Nigeria zurück Terror, Unruhen und fallende Ölpreise machen das Geschäft in Nigeria für westliche Ölkonzerne zunehmend unattraktiv. Diskutieren Sie über diesen Artikel. Alle Kommentare öffnen Seite 1. Wie war das noch "in eigener Sache" vor ein paar Tagen?

Und wieder sehen wir ein Bild, untertitelt "Öltanker", welches ganz offensichtlich einen Gastanker darstellt. LNG steht für liquid [

Öl, Gas & Industrie

Allgemein wird die kapitalistisch ausgerichtete Wirtschaft als Kommandowirtschaft bezeichnet, in der die politischen Machtzentren versuchen die Wirtschaft zu steuern. Von der Religion zur Revolution , München , S.

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Transparency International , abgerufen am Zudem erklärte ein hochrangiger Kommandeur der Revolutionswächter in diesem Zusammenhang, dass das iranische Raketenprogramm gegen Israel gerichtet sei:

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