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Börsenfähigkeit und Börsenreife sind grundlegende Voraussetzungen, um überhaupt einen Börsengang durchführen zu können. Während im Rahmen der rechtlichen Börsenfähigkeit eher formaljuristische Kriterien zu erfüllen sind, ist die wirtschaftliche Börsenreife unabdingbar, um bei Investoren Interesse zur Zeichnung der Aktie hervorzurufen. Die vorstehenden Ausschnitte aus dem Börsenforum enthalten ausschließlich von Forennutzern stammende Inhalte, für die die onvista media GmbH keine Haftung übernimmt.

Markt- und branchenspezifische Faktoren:

Börsenfähigkeit und Börsenreife sind grundlegende Voraussetzungen, um überhaupt einen Börsengang durchführen zu können. Während im Rahmen der rechtlichen Börsenfähigkeit eher formaljuristische Kriterien zu erfüllen sind, ist die wirtschaftliche Börsenreife unabdingbar, um bei Investoren Interesse zur Zeichnung der Aktie hervorzurufen.

Daher kommt der Darstellung einer schlüssigen Unternehmensstrategie eine besondere Bedeutung zu z. Die Umsetzungsschritte und deren Auswirkungen müssen selbstverständlich in der Unternehmensplanung abgebildet werden. Die für eine schlüssige Equity Story notwendige Zukunftsfantasie spiegelt sich letztendlich in der Umsatz- und Ergebnisplanung wider.

Den Investor interessieren sowohl die Ausgangsbasis Vergangenheitsdaten als auch die Planzahlen des Unternehmens für die nächsten drei bis fünf Jahre. So muss eine nachvollziehbare Unternehmensstrategie gegenüber dem Kapitalmarkt kommuniziert werden. Weiterhin ist eine plausible Unternehmensplanung vor dem IPO einzurichten. Ein den Kapitalmarkterfordernissen angepasstes Controlling, Risikomanagementsystem sowie ein internes und externes Rechnungswesen müssen ebenfalls vordem IPO im Unternehmen etabliert sein und nicht, wie in vielen Fällen praktiziert, erst nach dem Börsengang eingerichtet werden.

Die Beurteilung der Börsenreife eines Unternehmens erstreckt sich in der Praxis auch auf die innere Börsenreife. Die Prüfung der inneren Börsenreife des Unternehmens umfasst im Wesentlichen die folgenden Aspekte der Unternehmensführung:. Ausgangspunkt der Prüfung der inneren Börsenreife ist die vom Management aufgestellte Unternehmensstrategie, die die Basis für die Börsenplanungdarstellt.

Die Unternehmensstrategie beinhaltet grundsätzliche Entscheidungen des Unternehmensin Bezug auf eine Vielzahl von Aspekten, die für die Entwicklung des Unternehmens in der Zukunft von entscheidender Bedeutung sind.

Die Formulierung der Unternehmensstrategie erfolgt teilweise in einem komplexen Prozess in Form von Zielen, die das Unternehmen mittel- bis langfristig erreichen soll. Die Unternehmensstrategie ist auch Gegenstand der Equity Story, die für eine erfolgreiche Aktienplatzierung im Mittelpunkt der Kommunikation zwischen dem Unternehmen und der Financial Community steht.

Die Investoren müssen von der zukünftigen Unternehmensstrategie überzeugt werden, in der das Unternehmen aufgrund seiner Produkte und Leistungen, seiner Marktstellung, seiner Kreativität, seines Innovationspotenzials sowie der Qualifikation der Mitarbeiter und des Managements eine wirtschaftlich erfolgreiche Zukunft sieht.

Ist die Unternehmensstrategie für den Börsengang festgelegt worden, bedarf es zu deren Realisierung einer operativen Börsenplanung. Die operative Planung enthält Prognosen sowie einen Plan, mit dem diese Prognosen erreicht werden können. Das Planungssystem sollte erkennbar machen, wie im Unternehmen und ggf.

Die Qualität der Börsenplanung kann anhand verschiedener Kriterien beurteiltwerden:. Ein weiteres Zeichen für die innere Börsenreife eines Unternehmens ist eine transparente Unternehmens und Organisationsstruktur, die mit der strategischen Planung des Unternehmens übereinstimmen sollte. Ursprünglich steuerlich motivierte schwer zu durchschauende Beteiligungsverhältnisse sollten vor dem Börsengang in transparente Strukturen überführt werden.

Keinesfalls sollte bei den Investoren die Vermutung entstehen, dass intransparente Unternehmensstrukturen dazu dienen sollen, die Altgesellschafter zu bevorteilen. In der Praxis zeigt sich häufig, dass die Organisationsstruktur mittelständischer Unternehmen den Erfordernissen der Börsenplanung nicht genügt. Wenn die Organisationsstruktur dem Wachstum des Unternehmens nicht standhalten kann, können die dem Kapitalmarkt kommunizierten finanzwirtschaftlichen Ziele nicht erreicht werden.

Dies schlägt sich in der Entwicklung des Aktienkurses unmittelbar nieder. Die Investoren wenden sich als Folge ertragsstärkeren Unternehmen zu, was die spätere Aufnahme von zusätzlichem Eigen- und Fremdkapital über die Börse erschwert.

Im Rahmen der Prüfung der inneren Börsenfähigkeit erfolgt auch eine Analyse, inwieweit bestandsgefährdende Risiken durch ein angemessenes Risikomanagementsystem vom Management erkannt werdenkönnen.

Das Management des zukünftig börsennotierten Unternehmens sollte vor dem Börsengang in allen wichtigen Funktionsbereichen gut besetzt sein, um den Anforderungen des Kapitalmarktes zu genügen. Der oder die Gründerunternehmer sollten möglichst nicht sämtliche Managementfunktionen auf sich vereinigen.

Die Rechtsform der AG ist gerade für externe Manager sehr attraktiv. Im Mittelpunkt der vorbörslichen Führungsstruktur steht aber auch die Besetzung des Aufsichtsrats. Der Aufsichtsrat ist nicht nur das zentrale Überwachungsorgan der Aktiengesellschaft, sondern fungiert auch als Berater des Vorstands und nimmt auf diese Weise Einfluss auf die Geschäftspolitik und Unternehmensstrategie.

Dies darf nicht zu dem Missverständnisführen, dass es sich um nebensächliche Aufgaben handelt. Es handelt sich hierbei um eine wichtige strategische Entscheidung. Der Aufsichtsrat sollte unternehmerisch denken und frei von Interessenkonflikten sein. Für die Auswahl des Managements und des Aufsichtsrats sollte vor dem eigentlichen Börsengang ein Zeitraum von bis zu einem Jahr veranschlagt werden. Ein börsenfähiges Unternehmen muss auch über ein funktionierendes Rechnungswesen sowie einem Informations-und Controllingsystem verfügen, um die Einhaltung der Publizitätspflichten vor und nach dem Börsengang zu gewährleisten und um auf Ergebnisveränderungen kurzfristig reagieren zu können.

Dies gilt nicht nur für die Berichterstattung des Unternehmens nach dem Börsengang, sondern auch für die Veröffentlichung historischer Finanzinformationen im Börsenzulassungsprospekt für die letzten drei Geschäftsjahre. Daraus resultierenvor dem Börsengang erhebliche Anforderungen an das Rechnungswesen. Hieraus resultiert eine umfassende Organisationsveränderung z.

Sofern ein Börsenprospekt erstellt werden soll, ergeben sich auch für diese Unternehmen Transparenzanforderungen in Bezug auf die Veröffentlichunggeprüfter historischer Finanzdaten. Das Rechnungswesen des Unternehmens sollte deshalb in der Lagesein, diese Informationen fristgerecht zur Verfügungzu stellen. Das Controlling ist eine zentrale Managementaufgabe. Aufgabe des Controllings ist die Unterstützungdes Managements bei der Planung, Steuerung und Kontrolle der Unternehmensziele durch eine adäquate Informationsversorgung über die leistungs- und finanzwirtschaftlichen Prozesse im Unternehmen.

Inwieweit effiziente strategische und operative Controllinginstrumente vorliegen, ist deshalb auch Gegenstand der Prüfung der inneren Börsenfähigkeitdes Unternehmens. Ein funktionierendes Controlling ist die fundamentale Voraussetzung für die Erstellung und die Erreichung einer Börsenplanung.

Sofern die Kompetenzen zum Zeitpunkt des Börsengangs im Unternehmen nicht vorhanden sind, sind diese für einen Übergangszeitraum extern zu beziehen. Die Börsenreife des Managements ist eine weitere grundlegende Voraussetzung, um ein IPO erfolgreich durchführen zu können.

Hierbei stehen die fachliche und die persönliche Börsenreife im Vordergrund. Hierbei gibt es einige zentrale persönliche Attribute, die diese Börsenreife bestimmen.

Ein bedeutender Einflussfaktor für die Umsetzung der Börsenplanung und eines der wichtigsten Kriterien für die Entscheidung der Investoren ist die fachliche Kompetenz und die persönliche Börsenreife des Managements. Das Management muss die Fähigkeit haben, die sich auf den Märkten bietenden Erfolgspotenziale zu erkennen und zu realisieren. Während die fachliche Managementkompetenz anhand verschiedener Kriterien nachprüfbar ist, gestaltet sich dies bei der Beurteilung der persönlichen Börsenreife schwieriger.

Einen hohen Stellwert bei der Beurteilung der Managementkompetenz nimmt die Kommunikationsfähigkeit ein. Hierbei kommt es u. Von Bedeutung ist aber auch die Einstellung des Managements zu einer wertorientierten Unternehmensführung.

Die Entwicklung des Aktienkurses reflektiert hierbei die Geschäftsentwicklung des Unternehmens sowie die vom Kapitalmarkt wahrgenommenen künftigen Chancen und Risiken. Dies hat Auswirkungen auf die Unternehmensentwicklung. Durch die Akquisition von zusätzlichem Kapital steht nach einem Anstieg der Marktkapitalisierung Kapital für weitere Investitionen zur Verfügung. Diese stellen das Potenzial für weiteres Wachstum dar.

Wertsteigerungen sind jedoch nur möglich, wenn es dem Management gelingt, die zusätzlich verfügbaren Finanzmittel immer wieder umsatz- und ertragssteigernd zu reinvestieren. Für das Management mittelständischer Unternehmen bietet sich durch eine Notierung des Unternehmens am Entry Standard an der Frankfurter Wertpapierbörse die Möglichkeit, eben diesen Umgang mit dem Kapitalmarkt zu üben. Dies ist insbesondere vor dem Hintergrund vorteilhaft, das die Unternehmensstrategien mittelständischer Unternehmen nicht auf Quartale, sondern auf Jahre ausgelegt sind.

Die Börsenreife eines Unternehmens sollte frühzeitig und ggf. Bei Familienunternehmen sollte — sofern dies ein akutes Thema ist — vor dem Börsengang die Unternehmensnachfolge geregelt und in entsprechenden Nachfolgeplänen dokumentiert werden. In einem Börsengang bildet die Herausarbeitung der Verkaufsargumente für eine neue Aktie neben der reinen mathematischen Bewertung die erfolgskritische Herausforderung für alle Projektbeteiligten.

Sie umfasst alle wesentlichen Charakteristika eines Unternehmens im Kapitalmarktumfeld und positioniert die Gesellschaft gegenüber potenziellen Investoren. Über die Equity Story werden gegenüber zukünftigen Aktionären die Alleinstellungsmerkmale des Emittenten abgeleitet und in der Vermarktung aktiv und einheitlich eingesetzt.

Mit der Formulierung potenzieller Schwächen und Risiken wird eine proaktive Aufarbeitung von Investorenbedenken frühzeitig ermöglicht. Im Börsengang werden unterschiedliche Dokumente zur Information verschiedener Zielgruppen eingesetzt. Nur eine von dem Emittenten sowie den begleitenden Banken und ggf. Gegenüber Investoren ist es besonderswichtig, die Perspektive und Tragfähigkeitdes Geschäftsmodells herauszuarbeiten. Verarbeiten der Ausgangslage in eine für alleInteressengruppen akzeptable Struktur.

Folgendeindividuelle Ziele treffen aufeinander:. Ein Börsengang setzt die freie Handelbarkeit der angebotenen Wertpapiere voraus. Dementsprechend muss für den Börsengang eine Gesellschaftsform gewählt werden, deren Anteile frei handelbar sind.

Die AG ist die mit weitem Abstand am häufigsten verwendete Rechtsform börsennotierter Gesellschaften. Die AG verfügt über eine eigene Rechtspersönlichkeit. Daneben können auch Vorzugsaktien ausgegeben und an der Börse zugelassen werden, die ein Vorrecht bei der Verteilung des Bilanzgewinns, dafür aber in der Regel kein Stimmrecht in der Hauptversammlung gewähren. Er handelt eigenverantwortlich und frei von Weisungen.

Der Aufsichtsrat bestellt bzw. Der Hauptversammlung obliegt die Willensbildung und Beschlussfassung in den durch Gesetz festgelegten wesentlichen Gesellschaftsangelegenheiten.

Kapitalherabsetzung sowie die Auflösung der Gesellschaft. Sie verfügt über zwei unterschiedliche Gesellschaftertypen, Kommanditaktionäre und persönlich und unbeschränkt haftende Komplementäre. Ähnlich der AG verfügt sie über drei Organe: Die Komplementäre werden in der Satzung bestimmt. Ihnen obliegt die Geschäftsführung und Vertretung der Gesellschaft. Auch juristische Personen z. GmbH können die Funktion des Komplementärs übernehmen.

Grundlegende Beschlüsse der Hauptversammlung der Kommanditaktionäre, wie etwa Satzungsänderungen, Umwandlungen sowie die Auflösung der Gesellschaft, nicht aber die Bestellung und Abberufung von Aufsichtsratsmitgliedern, die Entlastung der Aufsichtsratsmitglieder und der Komplementäre, unterliegen der Zustimmung durch die Komplementäre. Aus den reduzierten Kompetenzen des Aufsichtsrats folgt zudem eine mitbestimmungsrechtliche Privilegierung. Dennoch gilt die KGaA aufgrund ihrer wenig transparenten Struktur und der schwächeren Rechtsstellung der Kommanditaktionäre im Vergleich zur AG am Kapitalmarkt als weniger attraktiv und ist daher weitaus weniger verbreitet.

Die SE kann danach nur bei Vorliegen eines grenzüberschreitenden Bezugs gegründet werden z. In der jüngeren Vergangenheit wechselten mehrere börsennotierte Gesellschaften in die — an Bedeutung zunehmende — Rechtsform der SE.

Die Organisationsverfassung der SE bietet Wahlfreiheit zwischen einem dualistischen und einem monistischem System. Im dualistischen System verfügt sie über ein Leitungs- und ein Aufsichtsorgan. Das monistische System sieht dagegen lediglich ein einziges Verwaltungsorgan vor.

Das dualistische System entspricht im Wesentlichen dem System einer deutschen Aktiengesellschaft. Im monistischen System fallen die Kompetenzen zur Geschäftsführung und Aufsicht im Verwaltungsorgan Verwaltungsrat zusammen. Die Rechtsform der SE wird vor allem bei grenzüberschreitenden Fusionen und Restrukturierungen gewählt. Bei europaweiten Konzernstrukturen lässt sich so beispielsweise eine Verminderung der Organisationskosten des Konzerns erreichen.

Das Wahlrecht zwischen monistischem und dualistischem System kann zudem den Marktbedingungen besser Rechnung tragen. Rechtsformen für ein IPO. Bei einer bereits bestehenden Gesellschaft kann das zu übertragende Vermögen als Einlage im Rahmen einer Sachkapitalerhöhung, bei der Neugründung der Gesellschaft als Einlage im Rahmen einer Sachgründung eingebracht werden.

Oftmals bietet sich jedoch, etwa aus steuerlichen Gründen, eine Umwandlung der existierenden Gesellschaft nach den Vorschriften des Umwandlungsgesetzes an insb. Diese erfolgt im Wege der Gesamtrechtsnachfolge, d.

Eine Verschmelzung ist die Übertragung des gesamten Vermögens eines oder mehrerer Rechtsträger auf einen bereits bestehenden oder neu gegründeten Rechtsträger unter Auflösung des oder der übertragenden Rechtsträger.

Den Anteilsinhabern der übertragenden Rechtsträger werden neue Anteile an dem übernehmenden Rechtsträger gewährt. Zur Abtrennung von einzelnen Unternehmensteilen in eine neue Rechtsform kommt eine Spaltung in Betracht. Diese kann unterschiedlich erfolgen: Bei der Aufspaltung überträgt ein Rechtsträger sein gesamtes Vermögen auf mindestens zwei bereits bestehende oder neu gegründete Rechtsträger und erlischt hierbei ohne Liquidation.

Die Anteilsinhaber des aufspaltenden Rechtsträgers werden an den übernehmenden Rechtsträgern beteiligt. Bei der Abspaltung wird nur ein Teil des Vermögens auf einen oder mehrere bestehende oder neu gegründete Rechtsträger übertragen. Im Übrigen bleibt der abspaltende Rechtsträger mit seinem verbleibenden Vermögen bestehen. Die Anteilseigner erhalten zu ihren Anteilen an dem abspaltenden Rechtsträger Anteile an dem neuen Rechtsträger hinzu z. Abspaltung von Lanxess durch Bayer.

Bei der Ausgliederung erfolgt die Übertragung der Vermögensgegenstände auf eine Tochtergesellschaft. Sie ähnelt der Abspaltung mit dem Unterschied, dass Anteilsinhaber des aufnehmenden Rechtsträgers nicht die Anteilsinhaber des ausgliedernden Rechtsträgers werden, sondern der ausgliedernde Rechtsträger selbst. Die wirtschaftliche und rechtliche Identität des formwechselnden Rechtsträgers bleiben unberührt.

Order Anzahl wikifolio Perf. Riu Trading - Relati Bewertungen Beiträge Thema Letzter Beitrag 12 2. Produkte - Märkte - Chancen Die Marktkapitalisierung gibt den aktuellen Börsenwert eines Unternehmens an und berechnet sich aus der Gesamtzahl der Aktien multipliziert mit dem aktuellen Kurs.

Der Streubesitz ist die Menge an Aktien, die nicht in fester Hand sind und am Markt gehandelt werden. Diese Kennzahl steht für den Gewinn pro Aktie nach Steuern. Anteil des Bilanzgewinns je Aktie, der an die Aktionäre ausgeschüttet wird. Der onvista Aktien-Finder macht es möglich. Fundamentalanalyse Chance Gesamt Chance Gesamt: Das theScreener Sterne-Rating System ist so angelegt, dass Sie schnell und einfach qualitativ einwandfreie Aktientitel erkennen können.

Pro erfülltem Kriterium verteilt das Rating-System einen Stern wie folgt: Eine Aktie behält einmal erworbene Sterne bis: Das Symbol "Pfeil abwärts" dagegen bedeutet, dass die Schätzwerte in den letzten sieben Wochen signifikant nach unten korrigiert wurden. Dieser negative Trend hat am Bewertung Das Rating "Bewertung" gibt an, ob ein Titel zu einem relativ hohen oder günstigen Preis gehandelt wird, wobei von seinem Ertragspotenzial ausgegangen wird.

Es gibt fünf Ratings, die von stark unterbewertet "Pfeil stark aufwärts" bis zu stark überbewertet "Pfeil stark abwärts" reichen. Mittelfristiger Markttrend Der "Mittelfristige Markttrend" zeigt den gegenwärtigen Trend, der positiv "Pfeil stark aufwärts" oder negativ "Pfeil stark abwärts" sein kann.

Langfristiges Wachstum Es handelt sich — als Prozentsatz ausgedrückt — um die durchschnittliche geschätzte jährliche Steigerungsrate der zukünftigen Erträge des Unternehmens, in der Regel für die nächsten zwei bis drei Jahre.

Die durchschnittlichen jährlichen Wachstumsraten gelten für die Gewinne von heute bis Anzahl der Analysen 10 Bei den Analysten von mittlerem Interesse In den zurückliegenden sieben Wochen haben durchschnittlich 10 Analysten eine Schätzung des Gewinns pro Aktie für diesen Titel abgegeben. Risikoanalyse Risiko Gesamt Risiko Gesamt: Die Kursentwicklung von Aktien ist grundsätzlich mit hohen Risiken behaftet und kann starken Schwankungen unterliegen — bis hin zu einem Totalverlust.

Aufgrund des historischen Verhaltens werden hier die Aktien in verschiedene Risikostufen eingeteilt. Diese Risikostufen verstehen sich ausschliesslich als relativer historischer Vergleichswert zu anderen Aktien.

Es gibt drei verschiedene Risikoratings: Beide Risikowerte liegen unterhalb des Referenzwertes. Mindestens ein Risikowert liegt oberhalb des Referenzwertes, aber keiner der beiden Werte übersteigt den Durchschnitt um mehr als eine Standardabweichung.

Mindestens ein Risikowert liegt um mehr als die Standardabweichung über dem Referenzwert. Berücksichtigt werden ausschliesslich Phasen mit sich abwärts bewegenden Märkten während der letzten 52 Wochen.

Je höher der Faktor ist, desto stärker waren bisher die Verluste bei negativen Börsenphasen. Bei dieser rein quantitativen Analyse sind die Gründe für Kursabschläge nicht relevant. Erleidet eine Aktie einen absoluten Kursrückgang, während Ihr Referenzindex steigt, so belastet etwas Unternehmensspezifisches den Aktienkurs, daher der Name.

Je höher der Faktor ist, umso empfindlicher hat die Aktie auf Bad News reagiert. Ein niedriger Faktor weist hingegen darauf hin, dass in der Vergangenheit wenig nervös auf Negatives zum Unternehmen reagiert wurde. Beta Hohe Anfälligkeit vs. Preisverfall sorgt für rote Zahlen SGL Carbon auf übergewichten gestuft kaufen. Erfahren Sie mehr zu Knock-Out-Zertifikaten. Wie ist Ihre Risikobereitschaft? Produkte - Märkte - Chancen.

Aktuelle wikifolio Trades zu SGL Carbon

General Motors Aktie Wert hinzufügen: Die Carbon- und Graphitprodukte werden in der Aluminium - und Automobilindustrie, in chemischen Betrieben, der Solartechnik und Stahlindustrie und der Luft- und Raumfahrt benötigt.

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Von Bedeutung ist aber auch die Einstellung des Managements zu einer wertorientierten Unternehmensführung.

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