Ziel und Anwendung einer ABC-Analyse

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Fachlicher Schwerpunkt dieses Freiberuflers.

Hallo,Im B1 kann man ja eine Umsatzanalyse nach Vertriebsmitarbeitern machen;Wir würden jetzt gern die Analyse noch nach Kunden zusammen fassen. Also eine Liste mit. SAP Dokumentation. Erweiterte Suche.

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Auftragsdaten können kundenspezifisch konfiguriert werden. Umfangreiche Funktionen der Projektabwicklung unterstützen den Angebotsprozess und garantieren einen lückenlosen Übergang in die Abwicklung nach Auftragserteilung durch den Kunden.

Vollständige Integration in die Bereiche Logistik und Finanzbuchhaltung ist gegeben. Projektstatus und Bestellverfolgung, Status der Produktion z.

Weiterleitung der Daten u. Alle Einkaufsbelege und Bestellanforderungen können einem Freigabeverfahren unterzogen werden. Anfragen können aus einer Bestellanforderung erzeugt und an verschiedene Lieferanten verschickt werden. Beschaffungs- und Qualitätsmanagementprozesse sind integriert. Kapazitätsauswertungen berücksichtigen Bedarfe und Angebote applikationsübergreifend.

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Wobei handelt es sich um die Kernaktivitäten der Logistik Produktion, Beschaffung und Finanzbuchhaltung Personalwirtschaft, Beschaffung und Unternehmensleitung Produktion, Kundenauftragsmanagement und.

So können die offensichtlichen Vorzüge dieses Prinzips erreicht werden und alle Entwickler mit den gleichen Variablen arbeiten. Detailliertere Hintergrundinformationen zu Variablen finden Sie in Abschnitt 4.

Die bis dahin folgenden Beispiele können problemlos ohne dieses Wissen bearbeitet werden. Öffnen Sie dazu die globale Query-Definition.

Um die Variable zu finden, können Sie sich zuvor über das Kontextmenü die technischen Namen einblenden lassen Schritt 3.

Dort gelangt man auch zur Definitionsmöglichkeit von Variablen. Die nun ausgewählten Variablen werden, da sie als eingabebereit markiert sind, in einem Popup vor Ausführung der Query erscheinen.

In berechneten Kennzahlen können Formeldefinitionen global pro InfoProvider definiert werden. Auch diese sind pro System eindeutig d. Allerdings können sie nur innerhalb des InfoProviders, für den sie angelegt wurden, wieder verwendet werden. Auch hieraus ergibt sich der Bedarf nach einer praktikablen Namenskonvention. Gültigkeitsbereich Das Anlegen berechneter Kennzahlen hat verschiedene Vorteile: Effektive Massenänderungen sind in kurzer Zeit durch die Änderung eines zentralen Elements möglich.

Konsistente Datendefinitionen sind auch bei einer Vielzahl verschiedener Queries und Entwickler einfach durchzusetzen. Somit wird die Kombination von Variableneingaben beim gleichzeitigen Ausführen mehrerer Queries ermöglicht. Diese Argumente gelten auch für die im Folgenden beschriebenen eingeschränkten Kennzahlen und globalen Strukturen. Verfügbare Funktionen Berechnungszeitpunkt Die Formeldefinition in berechneten Kennzahlen funktioniert wie bei normalen Formelelementen einer Struktur.

Neben den üblichen mathematischen Operatoren können auch weitere von der SAP angebotene Funktionen verwendet werden. Allerdings stehen resultatsbezogene Berechnungen nicht zur Verfügung siehe auch Abschnitt 4. Dies ist besonders aus Performance-Gründen empfehlenswert. Bei einfachen Formeln kann die Berechnung auch schon vor der Aggregation durchgeführt werden. Voraussetzung ist, dass als Operanden der Formel nur Konstanten, Basiskennzahlen oder andere einfache berechnete Kennzahlen mit der gleichen Aggregation verwendet werden.

Um Beeinträchtigungen der Performance zu vermeiden, kann es eine sinnvolle Lösungsalternative zur Abbildung der Reportinganforderungen sein, den zu ermittelnden Wert schon vorberechnet im InfoProvider abzulegen, wenn dies inhaltlich möglich ist. Sind die zur Berechnung benötigten Daten als Attribut eines im Report verwendeten Merkmals abgelegt, so kann möglicherweise alternativ auch eine Formel unter Verwendung einer Formelvariablen mit Ersetzung aus den Attributdaten verwendet werden siehe Abschnitt 4.

Berechnete Kennzahl für Nettoumsatz aus CO-PA anlegen Im folgenden Beispiel wird die soeben angelegte, aus der Ergebnisrechnung stammende Umsatzanalyse um den Nettoumsatz erweitert und methodisch optimiert. Im nun erscheinenden Formeleditor kann die Formel wie üblich mit Doppelklick auf die Operanden und Funktionen oder per Drag and Drop und Tastatureingabe für Basisfunktionen zusammengestellt werden Schritte 2 und 3.

Das Ergebnis ermittelt sich aus den Kennzahlen für: Markieren Sie in der Bezeichnung, dass eine Einschränkung auf spezielle Sichten des Nettoerlöses noch nicht stattgefunden hat Schritt 3, Beschreibung.

Vergeben Sie hier einen technischen Namen, die übrigen Parameter können vorerst unverändert bleiben Schritt 4. Da in der Query selbst schon eine Einschränkung auf die Datensicht erfolgt ist, kann der Text des dadurch erzeugten Strukturelements wieder auf Nettoumsatz umgeändert werden Schritt 5, Bezeichnung anpassen. Diese Änderung der Bezeichnung gilt somit nur innerhalb der Query, die globale Kennzahl trägt immer noch den nötigen Hinweis.

In berechneten Kennzahlen ist auch die Definition von Ausnahmeaggregationen möglich, wenn die Komplexität der Formel auf die Zuweisung einer Basiskennzahl beschränkt ist.

Das typische Beispiel hierfür ist die Darstellung von Bestandskennzahlen, etwa von Lagerbeständen. In diesem Fall soll bei der Aggregation über verschiedene Lagerposten natürlich die Summe dargestellt werden.

Bei der Aggregation über Zeitmerkmale ist jedoch der letzte verfügbare Stand anstelle einer Summation gefragt. Dies kann über eine Ausnahmeaggregation bezogen auf Zeitmerkmale erreicht werden. Aggregationsverhalten Wieder verwendbare Query-Elemente Bei einer Ausnahmeaggregation können die Ergebnisse bezogen auf ein anderes Merkmal des InfoProviders angezeigt werden. Um für eine Kennzahl Ausnahmeaggregationen für zusätzliche Merkmale zu ermöglichen, müssen weitere Kennzahlen mit Referenz auf die ursprüngliche Kennzahl angelegt werden.

In eingeschränkten Kennzahlen wird also eine Kennzahlen- und Filterselektion global pro InfoProvider definiert. Die Datenselektion in eingeschränkten Kennzahlen funktioniert analog zu normalen Strukturelementen.

Auch die Währungsumrechnung und Skalierung kann schon in eingeschränkten Kennzahlen eingestellt werden. Selektierter Monat MTH Legen Sie eine eingeschränkte Kennzahl für die monatlichen Werte an Schritt 2.

Im erscheinenden Selektionseditor ziehen Sie die oben angelegte berechnete Kennzahl für den Nettoerlös in die Definition Schritt 3. Hierbei kann in der Liste der verfügbaren Elemente direkt bis zur Variablen aufgeblättert Schritt 4a und diese per Drag and Drop übernommen werden Schritt 4b.

In dem dann erscheinendem Eigenschaftenfenster genügt es für unser Beispiel, nur den technischen Namen zu hinterlegen Schritt 6. Für die Kennzahl des kumulierten Wertes für das Vorjahr verfahren Sie analog zu den Schritten 2 bis 4. Danach ist die Beschreibung entsprechend der Definition anzupassen siehe Abbildung 4. Die Selektion für das Fiskaljahr muss ebenfalls noch im Detail bearbeitet werden Schritt 2.

Geben Sie hier ein Variablenoffset an, um als Filterwert das Vorjahr des eingegebenen Variablenwertes zu setzen Schritte 3a und 3b. Weiterhin muss in der Periode die Kumulierung der Daten ab Periode 1 eingestellt werden Buchungsperiode 0 wird in unserem Datenmodell nicht verwendet. Selektieren Sie hierzu zuerst den Typ Wertebereich Schritt 5 , danach wird die 1 aus den Festwerten in die Definition gezogen, um die Untergrenze des Intervalls zu bilden Schritte 6a, b und c.

Nun kann die Variable in die Definition gezogen werden und bildet danach die Obergrenze des Intervalls Schritte 7a, b und c. Speichern Sie die berechnete Kennzahl, und geben Sie auch ihr einen technischen Namen. Die Vorgehensweise ist analog zur oben beschriebenen.

Vorjahresmonat kumuliert Da Sie nun Kennzahlen besitzen, die sowohl Zeit als auch Kennzahlselektion in sich vereinen siehe Abbildung 4. Ziehen Sie danach einfach die neuen Kennzahlen in die Spaltendefinition, um eine neue Struktur zu bilden Schritt 2. Im Kontext der Query können die Kennzahlen etwas leserlicher benannt werden.

Hierbei sind auch Zeilenumbrüche möglich Schritt 3. Bitte bedenken Sie jedoch, dass bei der nächsten zu definierenden Query nur noch ein Drag and Drop sowie das Umbenennen des Strukturelements nötig sein wird. In der aktuell erstellten Query besteht der Nachteil, dass die Zeitselektion nicht in der Spaltenbeschreibung ersichtlich ist. Dies kann durch Textvariablen gelöst werden und wird in Abschnitt genauer beschrieben. Bereits im vorangegangenen Beispiel wurde eine berechnete Kennzahl in einer eingeschränkten verwendet.

Auch komplexere Kombinationen sind hier theoretisch möglich. Insbesondere diese beliebige Verschachtelungsmöglichkeit erlaubt sehr flexible Lösungsansätze. Dies ermöglicht später das einfache Aufnehmen dieser Kennzahlen in andere Queries. Legen Sie eine neue berechnete Kennzahl an siehe Abbildung 4. Die einzelnen Elemente können wieder mit Drag and Drop bzw.

Doppelklick eingefügt werden Schritt 4. Speichern Sie die berechnete Kennzahl. Verfahren Sie analog, um weitere Kennzahlen für die monatliche prozentuale Umsatzabweichung zum Vorjahr sowie die monatlichen und kumulierten absoluten Abweichungen zu ermitteln Schritt 5. Analyse Umsatzwachstum Globale Strukturen Häufig verwendete Kombinationen verschiedener Datenselektionen oder Formeln können als globale Struktur angelegt werden. Sie haben die gleiche Funktionalität wie Strukturen, die nur innerhalb einer bestimmten Query definiert werden.

Bezüglich des Gültigkeitsbereichs gilt: Globale Strukturen werden wie eingeschränkte und berechnete Kennzahlen pro InfoCube angelegt. Sie können in allen Queries für diesen InfoCube verwendet werden. Der technische Name einer globalen Struktur muss im System eindeutig sein. Sämtliche Einstellungen der globalen Struktur werden in alle Queries übernommen, die diese Struktur verwenden. Wichtig ist hierbei, dass dies sowohl für Datendefinitionen als auch für Anzeigeeinstellungen gilt. Im Gegensatz zu eingeschränkten und berechneten Kennzahlen können die Anzeigeoptionen in der Query-Definition nicht mehr übersteuert werden.

So wird beispielsweise das Verstecken eines Strukturelements in einer Query dieses Verhalten in allen anderen Queries mit dieser globalen Struktur aktivieren. Wird in der Query nur eine Struktur verwendet, kann auch die tabellarische Darstellung aktiviert werden. Wird bisher eine globale Struktur in einer Query verwendet, die nun nur noch lokal in der Query gültig sein soll, so kann die Referenz zur globalen Struktur aufgehoben werden. Dabei wird eine Kopie der globalen Struktur innerhalb der Query-Definition angelegt.

Referenz auflösen Umgekehrt kann eine nur innerhalb einer Query existierende Struktur als globale Struktur des InfoProviders verfügbar gemacht werden, wie im folgenden Beispiel demonstriert wird. Sie können globale Strukturen ebenfalls als Vorlage für Query-Definitionen verwenden, wenn die Definition der Query-Struktur etwas von der globalen Struktur abweicht.

Hierzu wird die globale Struktur in die Query gezogen und danach die Referenz aufgelöst. Alle weiteren Änderungen an der Struktur in der Query werden nun nicht mehr auf die globale Struktur übertragen. Bei diesem Prozess ändert sich der generierte technische Name der Struktur. Hat vorher ein Workbook mit einer lokalen Sicht auf diese Struktur existiert, so geht diese Sicht verloren, und es erscheint die neue Struktur.

Diese Deckungsbeitragsrechnung kann in unserem Datenmodell zur Analyse der Teilgesellschaften verwendet werden. Sie beinhaltet noch keine konsolidierten Umsätze oder Kosten mit Eliminierung des Binnenumsatzes: Definieren Sie die Strukturmerkmale, wie in Tabelle 4. Die Tabelle enthält pro Zeile ein Strukturelement und dessen Definition. Die erste Spalte beschreibt die Zeilennummer in der Struktur. Spalte 2 enthält S für eine Selektion und F für eine Formel.

Die Zeile sollte versteckt werden, wenn diese Spalte zusätzlich noch ein H für Hide enthält. Die Spalten 3 und 4 enthalten die Beschreibung und Definition des Strukturelements.

Für alle weiteren Strukturelemente kann analog zu diesem Beispiel vorgegangen werden. Hierzu gehören Methoden, die Daten zu filtern, weiterzuberechnen und in Währungsszenarien darzustellen, die Ihnen in diesem Abschnitt nun detailliert dargestellt werden sollen. Obwohl mit der angebotenen Funktionalität sehr viel erreicht werden kann, kann sie nicht immer einen Ersatz für ein Datenmodell darstellen, das bezüglich grundlegender Reportinganforderungen optimiert ist.

In vielen Fällen bedeutet eine höhere Query-Komplexität auch eingeschränkte Flexibilität und höheren Pflegeaufwand. Die Herausforderung ist hierbei je nach Anforderung eine optimale Balance zwischen Funktion und Komplexität des Datenmodells und der Queries zu finden.

Norbert Egger, Jean-Marie R. Jörg Courant Gruppe 3: White Paper "Objektberechtigung" Seite 2 Inhaltsverzeichnis 1. Sinn und Zweck der Objektberechtigungen Wo können Objektberechtigungen vergeben werden?

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Allerdings können sie nur innerhalb des InfoProviders, für den sie angelegt wurden, wieder verwendet werden.

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